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Digitale Sammlungen

Digitale Sammlungen

Bilddatenbank für die Altorientalistik (Universitätsbibliothek Tübingen: Zentraler Bildserver der Universität)

Der zentrale Bildserver der Universität enthält Bilder aus verschiedenen Fachbereichen, darunter: Altorientalistik, Orientalistik, Klassische Archäologie, Kunstgeschichte usw. Zum Verbinden mit der Datenbank klicken Sie bitte einfach auf das Feld "Gast". Im Feld, das mit "... in allen" vorbelegt ist, können Sie das Fachgebiet und darunter die einzelnen Sammlungen auswählen.

Weitere E-Journals zur Altorientalistik


Die hier aufgelisteten Journals erscheinen nur Online und werden nicht von der UB Regensburg erfasst. Bisher sind 25 Journale erfasst (z.B. OLZ 1-25 und ZDPV 1-30). Hier finden sich auch kaum bekannte oder schwer zugängliche Journale (z.B. Name-ye Iran-e Bastan und Araştırma Sonuçları Toplantıları).

University of Michigan, Ann Arbor: Digital General Collection

In der "Digital General Collection" finden sich auch digitalisierte Werke der Universität von Michigan zum altorientalistischen Themenbereich (z.B. Search in: "Subject", Find: "Babylonia" usw.).

ETANA – Electronic Tools and Ancient Near Eastern Archives

In mehr als 100 digitalisierten Büchern finden sich auch Texte aus dem Nahen Osten. Die Texte sind nach "Author", "Title", "Subject" und weiteren Kriterien recherchierbar.

Chicago University Library: Electronic Open Stacks (EOS)

EOS stellt eine Reihe von digitalisierten altertumswissenschaftlichen Texten zur Verfügung, darunter auch solche von altorientalistischer Relevanz, so z.B. die 1902 von E. Budge, A. Wallis and L. W. King herausgegebenen "Annals of the Kings of Assyria".

Bibliothèque nationale de France, Paris: Gallica: bibliothèque numérique

Die französische Nationalbibliothek digitalisiert Literatur, vornehmlich französischer Autoren. Darunter finden sich auch Werke altorientalistischen Inhalts. Die Titel können nach "mots du titre", "auteur", "sujet", sowie "recherche libre" durchsucht werden.

European Cultural Heritage Online

Das bis 2004 von der EU geförderte und seitdem federführend von der Max-Planck-Gesellschaft fortgeführte Projekt ECHO möchte einen interdisziplinären Zugang zum europäischen Kulturerbe bieten. Erschlossen werden Sammlungen aus dem Bereich Kultur und Wissenschaft, aber auch digitalisierte Einzelwerke, so z.B. Grotefends Ueber die Erklärung der Keilschriften … von 1824 und Rawlinsons seit 1861 erschienenes Werk The Cuneiform Inscriptions of Western Asia.

Weitere digitalisierte Sammlungen zur Altorientalistik finden Sie in SISYPHOS.