Digitale Sammlungen
Handschriften
München, Bayerische Staatsbibliothek: Digitalisate von griechischen Handschriften
Das digitale Angebot wird ständig erweitert, wobei die Digitalisate von Originalen in Farbe oder von vorhandenen Mikrofilmen in bitonaler Qualität bzw. in Graustufen hergestellt werden.
Orientalische Handschriften (Cod.armen., Cod.bal., Cod.curd., Cod.mand., Cod.Paschto., Cod.pers., Cod.syr., Cod.turc., Cod.Zend.)
Heidelberg, UB: Codices Palatini graeci
Catalogue of Digitized Medieval Manuscripts
Eine von der UCLA erstellte Datenbank, welche vollständig digitalisierte mittelalterliche Handschriften verzeichnet: Ein Browsing ist nach Aufbewahrungsort, Signatur, Autor, Titel und Sprache möglich.
Das Projekt hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Mitte des 4. Jahrhunderts entstandene Bibelhandschrift in Gänze digital zu edieren.
e-codices: Greek Sources in Swiss Libraries
Istituto Ellenico di Studi Bizantini e Postbizantini di Venezia: Codex Nr. 5
Digitalisat von Codex Nr. 5 des Istituto Ellenico di Studi Bizantini e Postbizantini di Venezia: eine illustrierte Handschrift des Alexanderromans, die auf das 14. Jahrhundert datiert wurde.
London, British Library (BL): digitalisierte Handschriften
Catalogue of illuminated Manuscripts
Über das Feld "Language" ist die gezielte Anzeige griechischer Handschriften auswählbar.
Mailand, Biblioteca Ambrosiana
Bereits der Gründer der Ambrosiana, Kardinal Federico Borromeo, ließ zu Beginn des 17. Jahrhunderts neben den lateinischen auch griechische und orientalische Handschriften erwerben; zum heutigen Bestand zählen etwa 35.000 Manuskripte und mehr als 2.100 Inkunabeln.
Paris, Bibliothèque nationale de France: Digitalisate griechischer Handschriften
Paris, Institut de recherche et d'histoire des textes (irht): Pinakes - Textes et manuscrits grecs
Corpus Christi College und die Stanford University Bibliotheken: Digitalisate von griechischen Handschriften der historischen Parker Library, Corpus Christi College (Cambridge); ein Browsing nach Sprache ist nur für subskribierte Nutzer möglich.
Sammlungen digitalisierter Handschriften allgemein und nach Orten sortiert.
Projekte
Prosopography of the Byzantine World
Das Projekt des King's College, London, verzeichnet jegliche Informationen über jede Person, die im Zeitraum von 642-1262 in Textquellen oder Siegeln genannt wird.
New York, Columbia University: Istanbul Dokumentation Project
Das Projekt bietet Information zu 30 byzantinischen und osmanischen Stätten in Istanbul, darunter QuickTime Virtual Reality Sequenzen, eine Fotosammlung und einführende wissenschaftliche Materialien, welche in eine interaktive Karte der Stadt eingefügt sind.
Texte
Im Rahmen des Projekts werden u.a. Volldigitalisate von Bänden des Corpus Sriptorum Historiae Byzantinae (CSHB), Migne: Recueil des Historiens des Croisades und Miklosich / Müller: Acta Patriarchatus Constanstinopolitani bereitgestellt.
Krumbacher, Karl: Geschichte der byzantinischen Litteratur
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Paris, Bibliothèque nationale de France (BnF): Gallica: bibliothèque numérique
Die französische Nationalbibliothek digitalisiert u. a. Literatur zur Byzantinistik. Der für die Byzantinistik relevante Bestand beläuft sich auf derzeit über 800 Titel, die auch auf Bestellung gedruckt werden können. Die einzelnen Titel können nach "mots du titre", "auteur", "sujet", sowie "recherche libre" durchsucht werden.
Zeitschriften
Byzantinische Zeitschrift (BZ), Erster Band (1892)
und weitere Bände (frei zugänglich). Bitte verwenden Sie zum Öffnen von Digitalisaten der 'Open Library' den Firefox-Browser.
Parekbolai. An Electronic Journal for Byzantine Literature
Ältere Bände der Zeitschrift ab dem Jahr 1943 frei zugänglich.
Weitere Seiten zur Digitalisierung von Handschriften und zu digitalen Sammlungen aus dem Bereich der Byzantinistik finden Sie in KIRKE.











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