Das Leben Karl Krumbachers
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Stammbaum der Familie Krumbachers (ab 1765, dem Geburtsjahr von Krumbachers Großvater). Original im Stadtarchiv Kempten.
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Gutsanlage Unterkürnach bei Kempten (heute Gemeinde Wiggensbach) auf der Verkaufsurkunde vom Jahr 1805. In dem in der Mitte gelegenen Gebäude wurde Karl Krumbacher am 23. September 1856 geboren. Foto nach einer Kopie im Hotel Hofgut Kürnach.
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Die in ein Hotel umgewandelte Anlage heute. Rechts das umgebaute Geburtshaus mit wiederhergestellter Original-Außenfassade. Foto: P. Schreiner.
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Alte Zeichnung des Königlichen Gymnasiums Kempten, das Karl Krumbacher 1869-1875 besuchte. Original im Stadtarchiv Kempten.
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Ritterkreuz der Französischen Ehrenlegion für Wissenschaften mit Etui, verliehen anlässlich des 50. Geburtstags 1906, Leihgabe: Allgäu-Museum Kempten, Inv.-Nr. 2191.
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Gedenktafel für Karl Krumbacher an der Mauer des Katholischen Friedhofs Kempten statt des aufgelassenen Grabes. Foto: P. Schreiner.
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Die Rückseite des Sterbebildes (Kopie) stellt eine Steathit-Ikone des hl. Georg dar, über den Krumbacher eine posthum erschienene Arbeit verfasst hatte. Sie dient auch als Ex-Libris für die Bücher, die Krumbacher dem Seminar vermacht hatte.
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Krumbacher begann sein Studium in München im Wintersemester 1875/76 und wechselte dann zum Wintersemester 1876/77 an die Universität Leipzig. Seit 1877 setzte Krumbacher sein Studium wieder in München fort, wo er 1879 das Staatsexamen ablegte und in den Schuldienst am Ludwigs-Gymnasium eintrat. Neben der Tätigkeit als Gymnasiallehrer setzte Krumbacher seine wissenschaftlichen Studien fort und wurde im Jahr 1883 promoviert.










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