Propylaeum Blog

27.01. - 29.01.2023: Abrahams Kinder – Archäologietagung 2023

28. November 2022, Katrin Bemmann - Veranstaltungen

Evangelische Akademie Bad Boll

Die Archäologietagung 2023 beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung. Mit der Entstehung und Ausbreitung des Christentums und später dem Aufkommen des Islam ist die frühbyzantinische Epoche geprägt von Nähe und Abgrenzung der drei großen abrahamitischen Religionen. In den symbolischen Vorstellungen und in der Architektur des Jerusalemer Tempelbergs spiegelt sich dieser Prozess auch in archäologischer Perspektive.

Weitere Informationen hier.


Call for Papers: Von der Olla zur Kylix – Keramik in etruskischen und italischen Kontexten

24. November 2022, Dorothée Grieb - Call for papers

21. Treffen der Arbeitsgemeinschaft Etrusker & Italiker
Basel, 03.-04. Februar 2023
Deadline: 10.12.2022

Von der Olla zur Kylix – Keramik in etruskischen und italischen Kontexten

Das 21. Treffen der Arbeitsgemeinschaft ‘Etrusker & Italiker’ des dArV e.V. findet vom 03. bis 04. Februar 2023 in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Klassische Archäologie der Universität Basel statt. Thema des Basler Workshops ist die Keramik im etruskischen und italischen Raum in einer kontextbezogenen Perspektive.

Die Siedlungs-, Heiligtums- und Nekropolengrabungen sowie neue Analysenmethoden der letzten Jahrzehnte generieren kontinuierlich neue Daten zu Keramik und zu ihren vielfältigen Verwendungen in antiken Kontexten. Entsprechend erlaubt die Analyse der Gefässfunde Fragestellungen zu sozialen und ökonomischen Funktionen der Keramik, zu Konsumverhalten und zu Produktionsprozessen im etruskisch-italischen Raum im 1. Jt. v. Chr.
Die so gewonnenen Erkenntnisse werfen einerseits neues Licht auf die zumeist fundkontextlosen musealen Keramikobjekte, welche lange Zeit die Forschungsgrundlage zu vorwiegend ikonographischen Studien bildeten. Andererseits werfen diese Impulse durch die Vergesellschaftung verschiedener Keramikgattungen mit weiteren Funden in identifizierten Befundkomplexen einen neuen Blick auf Lebensumstände in Wohnhäusern, rituelle Handlungen in Kultbereichen wie Heiligtümern und Grabkontexten sowie auf Produktionsstrukturen in Werkstätten und erlauben nicht zuletzt Rückschlüsse auf lokale, regionale und überregionale Austausch- und Handelsnetzwerke. Das Zusammenspiel von Befunden und Funden, aber auch Schrift- und Bildquellen sowie den vielfältigen Analyseverfahren ermöglicht zudem einen Einblick in Ideentransfers und die soziokulturelle Struktur antiker Bevölkerungsgruppen und erlaubt es diese auf Mikro- und Makroebene zu untersuchen.

Der Workshop soll ein möglichst weites Spektrum an Keramikgattungen sowie Kontexten umfassen und aktuelle kulturwissenschaftliche, technologische, ökologische, ökonomische und sozialhistorische Forschungsansätze präsentieren. Die Beiträge können lokale Produktionen sowie Importe in Italien (das schliesst explizit auch Sizilien und Sardinien ein) im gesamten 1. Jt. v. Chr. von der frühen Eisenzeit bis zur römischen Republik umfassen und in deutscher, englischer, italienischer und französischer Sprache gehalten werden.

Der Call richtet sich sowohl an Nachwuchswissenschaftler:innen wie an erfahrene Kolleg:innen. Die Beiträge sollen eine Länge von max. 20 Minuten haben, um genügend Zeit für den wissenschaftlichen Austausch zu ermöglichen. Interessierte werden gebeten, sich bis zum 10. Dezember 2022 mit Titel und kurzem Abstract (max. 200 Wörter) an Aleksandra Mistireki (aleksandra.mistireki@unibas.ch) zu wenden.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir auch diejenigen, die ohne eigenen Beitrag teilnehmen möchten, um eine Anmeldung. Weitere Informationen werden mit dem Programm Anfang Januar bekanntgegeben.

Organisation:
Agata Guirard
Aleksandra Mistireki
Raffaella Da Vela
Robinson Krämer
 


Call for Papers: Inspiration Antiquity: Transformation of Antiquity from Origins to Modern Times

24. November 2022, Dorothée Grieb - Call for papers

Conference organized by the doctoral students of IDA - Interdisciplinary Doctoral Program for Ancient Studies
University of Bern, 12.-13.05.2023
Deadline: 15.12.2022

Inspiration Antiquity: Transformation of Antiquity from Origins to Modern Times

Ancient texts, ideas, symbols, everyday objects, artworks, and architectural forms can travel in space and time, passing from one culture to another as leading actors in an ongoing process of transformation. Leaning on the theoretical concept of “Transformation of Antiquity”, developed in Berlin by the collaborative project (Sonderforschungsbereich) 644, this conference discusses the reception of Antiquity as a form of allelopoiesis: a reciprocal transformation and mutual production between an ancient “reference sphere” and a later “reception sphere”1

This conference aims to go beyond the boundaries of epochs and objects of study, in order to grasp differences and similarities in such transformation across diverse temporal, geographical, and disciplinary perspectives. It will consist of three panels, each focused on a field linked to Classical Studies:

  1. History and Philosophy
  2. Philology and the Reception of Texts
  3. Archaeology and Art

This conference is particularly addressed to doctoral students and early career researchers, since it is designed not only as an occasion to present the latest research on classical reception, but also an opportunity to connect the community of young scholars in Europe and beyond.

Abstracts of ca. 300 words with a brief CV should be sent to  judith.mania@unibe.ch  by December15th 2022.
Talks are welcome in German, English, French and Italian.

Travel expenses and accommodation costs will be covered.

Further information: www.altertum.unibe.ch/ida

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1 See Johannes Helmrath, “Transformations of Antiquity”. A Berlin Concept, in: Aegyptiaca. Journal of the History of Reception of Ancient Egypt 4 (2019), pp. 139-151.


Schriften von Andreas Fritsch: Neu auf Propylaeum-DOK

22. November 2022, Katrin Bemmann - Aktuelles

Anderas Fritsch studierte Pädagogik und Latein und war nach dem 2. Staatsexamen zunächst im Schuldienst tätig. Ab 1969 lehrte er an der Pädagogischen Hochschule Berlin, ab 1972 als Professor. Neben dem Schuldienst an verschiedenen Schulen, nahm er in der Folge zusätzlich einen Lehrauftrag an der Freien Universität Berlin an, wo er von 1980-2007 dann als Professor lehrte. Von 2001 bis 2007 lehrte er auch an der Humboldt-Universität zu Berlin in der Disziplin Fachdidaktik Latein.
Seine Schriften werden nun sukzessive bei Propylaeum-DOK im Open Access zum Download bereit gestellt.


"Man lebt, wie man wohnt": Neues Propylaeum-eBOOK

18. November 2022, Katrin Bemmann - Aktuelles

Silva Bruder untersucht in ihrer Dissertation " Man lebt, wie man wohnt. Untersuchungen zur Wohnhausarchitektur Mittel- und Norditaliens vom ausgehenden 6. bis zum beginnenden 2. Jh. v. Chr." die etruskische und italische Wohnarchitektur. Die Grundlage für die Analyse ist ein Katalog des Materials, das mit angepassten Architekturforschungsmethoden sowie durch die Verwendung möglichst neutraler Begrifflichkeiten das Bild einer differenzierten und vielfältigen Wohnlandschaft Mittel- und Norditaliens der nacharchaischen Zeit sichtbar macht.

Die Dissertation steht als Propylaeum-eBOOK im Open Access zum Download bereit, der Textband ist zudem im Buchhandel als Printexemplar erhältlich.


01.-02.12.2022: Diesseits und jenseits der Imperien: Wissensordnung und ethnographisches Vergleichen in der Spätantike

17. November 2022, Dorothée Grieb - Veranstaltungen

Konferenz, Universität Bielefeld
SFB 1288: Praktiken des Vergleichens. Die Welt ordnen und verändern

Im Laufe der Spätantike bildeten sich neue Zentren poetischen, historiographischen wie ethnographischen Schreibens; zudem formierten sich durch die Christianisierung andere politische und religiöse Gruppen von Akteur:innen, durch die innovative historiographische Erklärungsmuster gezeitigt wurden.
In dieser Konferenz möchten wir den Blick auf die Räume diesseits und jenseits des Imperium Romanum richten, um zeitliche, geographische und konzeptionelle Schnittpunkte ethnographischer Wissensordnung in einem neuen Licht zu betrachten. Durch eine Perspektive ausgehend von den politisch-militärischen, religiös-kultischen und ökonomisch-sozialen Zentren der Macht bis an die Ränder der damals bekannten Welt können wir ethnographisches Denken in seinen verschiedenen Kontexten genauer greifbar machen.
Dafür bietet das spätantike Imperium Romanum den exemplarischen Ausgangspunkt. In der Konferenz möchten wir Fragen nach ebendiesen Transformationen ethnographischer Kategorien und Methoden stellen und kritisch diskutieren – unter besonderer Berücksichtigung des Vergleichens. Die sich wandelnden Strukturen und Prozesse stellten einerseits das ethnographische Denken vor Herausforderungen, eröffneten anderseits aber auch neue Möglichkeiten für die Inszenierung wie Instrumentalisierung ethnographischen Wissens.

Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier.

Veranstaltungsort:
ZiF
Plenarsaal
Methoden 1
33615 Bielefeld

Veranstalter*innen:
Raimund Schulz
Marthe Becker
Malte Speich

Anmeldung unter:
julia.eyschen@uni.bielefeld.de

Kontakt:
marthe.becker@uni-bielefeld.de  oder  malte.speich@uni-bielefeld.de
 


Call for Papers: Das Geruchs- und Geschmackserlebnis in der griechisch-römischen Welt

02. November 2022, Dorothée Grieb - Call for papers

Internationale Konferenz
8.-10. September 2023, Dresden
Deadline: 30.11.2022

Das Geruchs- und Geschmackserlebnis in der griechisch-römischen Welt

Der Geruchssinn und Geschmackssinn galten bereits in der Antike als niedere Sinne, da beide im Vergleich zu anderen Sinnesmodalitäten mit deutlich geringeren kognitiven Leistungen verbunden schienen. Diese Haltung der Zeitgenossen fand ihren Niederschlag in antiken literarischen Zeugnissen und wirkte lange Zeit auch in der altertumswissenschaftlichen Forschung nach. Dies hatte zur Folge, dass hier Riechen und Schmecken als Vorgänge der Sinneswahrnehmung lange Zeit vernachlässigt wurden. Die antiken Zeugnisse zu beiden Sinnesmodalitäten sind jedoch überaus reichhaltig.

Geruchs- und Geschmackssinn liegen nicht nur unmittelbar benachbart, sondern sind auch anatomisch und neurophysiologisch eng miteinander verbunden. Ein solch enger Konnex zeigt sich beispielsweise bereits bei Cicero, der diesen beiden Sinnen in einer gemeinsamen Betrachtung zwar Erkenntnisvermögen zubilligt, dieses jedoch als defizitär einstuft (vgl. Cic. ac. 2,20). Eine gemeinsame Untersuchung der Geruchs- und Geschmackswahrnehmung in der antiken Welt eignet sich daher besonders, um kulturspezifische Wahrnehmungsmuster und Diskursivierungspraktiken zu beleuchten. Diesem Anliegen widmet sich die internationale Konferenz, die vom 8. bis zum 10. September 2023 in Dresden stattfinden wird. Aus einer interdisziplinär altertumswissenschaftlichen Perspektive sollen für die Modi und Strategien der literarischen Diskursivierung von Geruchs- oder Geschmackserfahrungen folgende Fragen im Mittelpunkt stehen:

  • Was wurde als wohlschmeckend oder gutriechend betrachtet und was nicht? Was ist hierfür jeweils der Hintergrund?
  • Wie wird die Erfahrung von Geruch oder Geschmack literarisch verarbeitet? Werden solche Sinneseindrücke näher beschrieben, und gibt es bestimmte Bilder oder Metaphern, die sich mit ihnen verbinden? Wie und zu welchem Zweck wird die Geruchs- oder Geschmackswahrnehmung narrativiert? Gibt es in der Antike eine Poetik des Riechens oder Schmeckens?
  • Welche literaturwissenschaftlichen Konzepte und Methoden sind geeignet, um literarische Darstellungen von Geruchs- und Geschmackseindrücken zu untersuchen? Lassen sie sich z. B. narratologisch oder rezeptionsästhetisch analysieren, oder braucht es hierfür eigene Ansätze – und welche könnten das sein?
  • Welche Grenzen oder Grenzüberschreitungen waren mit der Erfahrung von Gerüchen oder Geschmackseindrücken verknüpft? Auf welche Weise wurden diese Prozesse diskursiviert?
  • Welche soziale oder moralische Dimension ist mit der Geruchs- und Geschmackswahrnehmung verbunden? Besitzen diese Sinnesmodalitäten distinguierendes oder hierarchiebildendes Potential? Gab es bestimmte Präferenzen in bestimmten gesellschaftlichen Kreisen und wie stabil wurden diese Vorlieben artikuliert? Wie ging man mit Innovation oder Wandel im Bereich des Geruchs- und Geschmackserlebens um?
  • Auf welche Weise thematisiert die antike Medizin die Geruchs- oder Geschmackswahrnehmung?
  • Welchen heuristischen Mehrwert für die Forschung besitzen Überlegungen zum Geruchs- oder Geschmackserleben in der griechisch-römischen Welt generell? Welche neuen Einblicke in die antike Literatur und Kultur verschafft eine Betrachtung dieser beiden Sinne?

Vorschläge für Beiträge in deutscher oder englischer Sprache können in Form eines Abstracts (pdf-File, max. 3.000 Zeichen sowie fünf Schlagworte) bis zum 30.11.2022 via E-Mail bei den beiden Organisatoren eingereicht werden: mario.baumann@tu-dresden.de oder isabelle.kuenzer@geschichte.uni-giessen.de.
Für die einzelnen Vorträge ist ein Zeitfenster von jeweils 60 Minuten vorgesehen (30 Minuten Vortrag + 30 Minuten Diskussion), so dass ein intensiver Austausch über die Thematik gewährleistet ist. Eine Veröffentlichung der Tagungsbeiträge in einem Sammelband ist vorgesehen. Die Übernahme von Reisekosten wird angestrebt.

Organisation:
Jun.-Prof. Dr. Mario Baumann (Institut für Klassische Philologie, TU Dresden): mario.baumann@tu-dresden.de
Dr. Isabelle Künzer (Professur für Alte Geschichte, JLU Gießen): isabelle.kuenzer@geschichte.uni-giessen.de
 


Webinar am 16. November 2022: Altertumswissenschaften – Propylaeum: Neue Services zur Alten Welt

26. Oktober 2022, Dorothée Grieb - Aktuelles

Am Mittwoch, dem 16.11.2022 findet um 15:30 Uhr ein Webinar zum Fachinformationsdienst Altertumswissenschaften statt.

Die Bayerische Staatsbibliothek unterstützt Altertumswissenschaftlerinnen und Altertumswissenschaftler in Studium, Lehre und Forschung durch ein umfassendes Angebot an Recherchedienstleistungen. Über unsere Suchportale finden Sie Monographien, Aufsätze, Bilddaten, Publikationen im Open Access und vieles mehr. Die Services werden im Rahmen des „Fachinformationsdienstes Altertumswissenschaften”, den die Bayerische Staatsbibliothek gemeinsam mit der Universitätsbibliothek Heidelberg betreut, über das Fachportal „Propylaeum” angeboten.

Inhalte:  

  • Fachportal „Propylaeum“ (https://www.propylaeum.de/)
  • Angebote zur Recherche (u. a. PropylaeumSEARCH, Gnomon Bibliographische Datenbank und recensio.antiquitatis)
  • Publikationsdienstleistungen (Propylaeum-eBooks, Propylaeum-eJournals, Propyaleum-DOK)
  • Weitere Services und Informationsangebote von Propylaeum im Überblick (u. a. FID-Lizenzen, Digitales Wunschbuch, Themenportale und E-Learning, Forschungsdaten)

Zielgruppen:
Studierende, Lehrende und Forschende aus allen altertumswissenschaftlichen Disziplinen (v. a. Ägyptologie, Alte Geschichte, Alter Orient, Byzantinistik, Klassische Archäologie, Klassische Philologie, Mittel- und Neulateinische Philologie und Vor- und Frühgeschichte) sowie alle an Propylaeum interessierten Nutzerinnen und Nutzer

Link zum Webinarraum:
https://webconf.vc.dfn.de/altertumswissenschaften/
(Sie werden aufgefordert, einen beliebigen Gastnamen zu vergeben.)

Bitte planen Sie etwa 1,5 Stunden Zeit für die Veranstaltung ein.
15 Minuten vor Beginn öffnen wir den Webinarraum.

Wie nehmen Sie an einem Webinar teil?
Wo finden Sie Informationen zum Datenschutz?
 


Frisch online: Band 26 der Reihe "Byzanz zwischen Orient und Okzident"

24. Oktober 2022, Katrin Bemmann - Aktuelles

Sebastian Olschok stellt in "Der »Wirtschaftskomplex« im Deir Anba Hadra (Assuan / Ägypten). Lebensmittelverarbeitung in einem oberägyptischen Kloster" die Ergebnisse eines bauhistorischen und archäologischen interdisziplinären Projekt im koptischen Kloster Deir Anba Hadra vor. In der Auswertung wurden 16 Bauphasen erkannt, die mit verschiedenen Funktionen in Verbindung gebracht werden können. Der ursprünglich als Oratorium für die Stundengebete der Mönche errichtete Kern des Komplexes wurde durch den Anbau von Funktionsräumen nach dem 6./7. Jahrhundert großflächig umgestaltet. So ist es möglich, diesen Gebäudekomplex als Standort für Lebensmittelproduktion zu identifizieren, in dem Brot, Rizinusöl, Wein und Garum hergestellt wurden.
Der Titel steht im Open Access als Propylaeum-eBOOK zum Download bereit.


Neu: "Der fließende Gott" von Julian Hollaender

19. Oktober 2022, Katrin Bemmann - Aktuelles

Julian Hollaender stellt in seiner Dissertation "Der fließende Gott. Bilder von Flüssen und ihren Göttern in der römischen Kaiserzeit" Fragen zur Konzeption, Ikonographie, Narratologie sowie der bildlichen Darstellung kaiserzeitlicher Flussgottdarstellungen. Dabei liegt das Augenmerk besonders auf den unterschiedlichen Möglichkeiten von Flussgöttern im narrativen Szenen.
Der Band steht als Propylaeum-eBOOK im Open Access zum Download bereit und ist im Buchhandel als Printexemplar zu erwerben.