Propylaeum Blog

Call for Papers: Geschlecht macht Arbeit!

04. November 2020, Philipp Weiss - Call for papers

Konferenz FemArc
Linz, 01. - 03. Oktober 2021

Geschlecht macht Arbeit! Arbeit, Wissen und Expert/innentum in der archäologischen Geschlechterforschung

Zum 30. FemArc-Jubiläum wollen wir im Schlossmuseum Linz Fragen zum Zusammenhang von Arbeit und Geschlecht nachgehen. Dabei sollen sowohl archäologische Beispiele als auch Erfahrungen zur modernen archäologischen Arbeitswelt vorgestellt werden sowie die Verflechtungen von Arbeit und Geschlecht auf einer theoretischen Ebene erörtert werden.

Im Rahmen der Fallbeispiele aus den archäologischen Disziplinen wird hinterfragt, inwieweit die Geschlechtszugehörigkeit oder –zuschreibung mögliche Beschäftigungsfelder einzelner Individuen beeinflusst, bzw. diese bedingt. Hierbei steht auch die Frage nach dem Wissen von Expert/innen und der damit verbundenen Macht im Fokus. Eine Rolle spielt zudem der Zusammenhang mit anderen sozialen Kategorien wie dem Alter, dem Status und/oder dem sozialen Milieu. Darüber hinaus soll auch diskutiert werden, was wir in der Archäologie unter Begriffen wie „Arbeit“, „Wissen“ oder „Spezialisierung“ eigentlich verstehen können und für wen sie verwendet werden.

Forschungsgeschichtliche Aspekte zu Arbeit und Geschlecht sollen kritisch hinterfragt werden. Dies betrifft vor allem vorschnelle Ansprachen der Tätigkeit Einzelner wie auch ganzer Genusgruppen aufgrund von Analogieschlüssen zu modernen und subrezenten Gesellschaften. Einen weiteren Aspekt stellen kritische Betrachtungen von stereotypen Interpretationsmustern dar, welche noch immer unreflektiert tradiert werden.

Im Zusammenhang mit unseren aktuellen Arbeits- und Ausbildungsbedingungen werden die Geschlechtergerechtigkeit in der Archäologie sowie mögliche Verbesserungen und Alternativen zu bisherigen Verhältnissen diskutiert. Wie sieht es für heutige Archäolog/innen im Feld des Berufs aus: Können sie ihre im Studium erworbenen Qualifikationen adäquat auf dem Arbeitsmarkt umsetzen? Welche Schranken und gläsernen Decken gibt es immer noch auf dem Weg zur Karriere (Hierarchisierung und Segregation des Arbeitsmarktes) und wie können diese aufgebrochen und verändert werden?

Auf der Tagung willkommen sind somit Beiträge sowohl zu den theoretischen Aspekten von Geschlecht und Arbeit als auch Beiträge, die sich mit der Anwendungsebene beschäftigen, sei es in den verschiedenen Archäologien oder im archäologischen Betrieb. Pro Vortrag sind 20 Minuten plus 10 Minuten Diskussion vorgesehen. Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch. Wir freuen uns über aussagekräftige Abstracts (ca. 200 Wörter) sowie eine Weiterleitung des CfP an interessierte Kolleg/innen.

Anmeldeschluss für Vorträge ist der 28. Februar 2021.

Kontakt und Adresse für die Abstracts: TagungFemArc2021@gmx.de

Organisatorinnen: Julia Hochholzer, Melanie Janßen-Kim, Jutta Leskovar, Ulrike Rambuscheck, Sophie Rotermund, Clara Schaller, Katja Winger


Call for Papers: Extra Muros

04. November 2020, Philipp Weiss - Call for papers

Institut für Archäologische Wissenschaften
19. Treffen der Arbeitsgemeinschaft Etrusker & Italiker
Bochum, 29.-30. Januar 2021

Extra Muros. Gräber und Umland etruskischer und italischer Städte

Im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft “Etrusker & Italiker” des DArV findet das 19. Treffen vom 29. bis 30.01.2021 in Zusammenarbeit mit dem Institut für Archäologische Wissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum statt. Thema des Workshops sind die Gräber und Nekropolen sowie aktuelle Ergebnisse zur Umlandsforschung im vorkaiserzeitlichen Italien.

Neben  der  Erforschung  ganzer  Stadtstrukturen  und  spezifischer  Heiligtümer,  stellt  auch  die Analyse   antiker   Grabkontexte   bereits   seit   Jahrhunderten   eine   Kerndomäne   in   den archäologischen Wissenschaften dar.

Im  direkten  kulturhistorischen  Vergleich  wird  deutlich,  dass  die  Umlandsforschung, extra muros, hingegen noch immer als verhältnismäßig junger Forschungszweig zu definieren ist. Während Gräber und ihre Beigaben stets wichtige Quellen im Rahmen von Surveys darstellten und  Informationen über  die außerstädtischen  Siedlungen  und  Lebensbereiche  mit  ihren bestehenden  Sozialstrukturen  lieferten,  erlaubt  es  die  Umlandsforschung  einzelne Gräber aber auch ganze Nekropolen oder architektonische Bauten, wie z.B. extraurbane Heiligtümer und Wehranlagen,in ihre infrastrukturellen und landschaftlichen Kontexte zu verorten. Ebenso lassen sich Handelsnetze und Kulturkontakte über Land- und Flusswege rekonstruieren und liefern Hinweise zur wirtschaftlichen Prosperität der Städte, Siedlungen und Häfen. Mit dieser starken   inhaltlichen   Verzahnung   beider   Thematiken   geht   auch   eine   interdisziplinäre Herangehensweise  einher,  die  zielführend  ist und  den  Fokus  des  kommenden  AG  Treffens bilden soll. Um dieses Ziel zu erreichen werden Referent*innen gesucht, die sich entweder mit den Gräbern oder dem städtischen Umland auseinandersetzen.

Der Workshop soll ein möglichst weites Spektrum umfassen. Vor allem sollen unterschiedliche Projekte,   Ergebnisse   und   Kontexte   vorgestellt   und   aktuelle   kulturwissenschaftliche Forschungsansätze oder Methoden präsentiert und diskutiert werden. Die Vorträge sollen sich im  chronologischen  Rahmen  zwischen  früher  Eisenzeit  und  spätem  Hellenismus  bewegen. Der  Call  richtet  sich  gleichermaßen  an  Nachwuchswissenschaftler*innen wie  an  erfahrene Kolleg*innen.  Die  Beiträge  sollen  eine  Länge  von  ungefähr  20  min.  haben.  Interessenten werden gebeten, bis zum 15. November 2020 einen Titel mit kurzem Abstract (ca. 150-200 Wörter)  an Laura  Nazim (laura.nazim@rub.de) und Jon  Albers  (jon.albers@rub.de) zu schicken. Aus organisatorischen Gründen bitten wir auch diejenigen, die ohne eigenen Beitrag teilnehmen möchten, um eine Anmeldung.


Sollte die Veranstaltung aufgrund der aktuellen Coronakrise nicht in dem geplanten Umfang stattfinden, würden wir eine Verschiebung des Treffens anvisieren.


Call for Papers: Die mittelalterliche Bibliothek der Reichsabtei Corvey

03. November 2020, Philipp Weiss - Call for papers

Interdisziplinärer Workshop (Online)
27. - 29. Mai 2021

Die mittelalterliche Bibliothek der Reichsabtei Corvey. Bestände, Forschungsstand, Perspektiven

Vor rund 200 Jahren endete im Zuge der Säkularisation die Geschichte der Bibliothek der Reichsabtei Corvey, deren Anfänge in das 9. Jahrhundert zurückreichen. Bis in das 12. Jahrhundert hinein zählte sie zu den bedeutendsten Klosterbibliotheken in Mitteleuropa. Heute sind die Bestände weltweit zerstreut. Die zwei größten noch zusammenhängenden Handschriften-konvolute befinden sich an der Universitätsbibliothek Marburg und an der Erzbischöflichen Akademischen Bibliothek in Paderborn. Beide Einrichtungen haben sich zusammengeschlossen, um ihre mittelalterlichen Buchbestände Corveyer Provenienz zu digitalisieren und zusammen mit dem übrigen Streubesitz auf einem »Corvey-Portal« virtuell zusammenzuführen.

Begleitend zu dem DFG-Projekt »Die mittelalterlichen Buchbestände der Klosterbibliothek Corvey digital« wollen die beteiligten Institutionen in einem gemeinsamen Workshop die Bedeutung der Reichsabtei Corvey, ihres Skriptoriums sowie ihrer vielfältigen Handschriften- und Wissensbestände in den Fokus rücken. Dazu möchten wir Expert_innen zu Corvey, aber auch zu mittelalterlichen Klosterbibliotheken, Klosterskriptorien sowie zu geistlicher Überlieferung zusammenbringen und außerdem einen aktuellen Überblick über die Forschungslage und noch erhaltene Buchbestände gewinnen. Darauf aufbauend sollen Perspektiven für eine virtuelle Konstruktion und Rekonstruktion der mittelalterlichen Bibliothek entwickelt und diskutiert werden.

Erwünscht sind Beiträge zu folgenden Themenfeldern:

  • Historisch: Fragestellungen, die sich mit der Geschichte der Reichsabtei Corvey im Mittelalter und/oder dem Corveyer Skriptorium sowie dem Austausch mit anderen Klöstern beschäftigen.
  • Theologisch: Fragestellungen, die sich mit der Grundausstattung von Klosterbibliotheken und ihrem Einsatz in der Liturgie, im Gottesdienst und in der Seelsorge befassen.
  • Kunsthistorisch: Fragestellungen, welche die Ausgestaltung der Handschriften und der Buchdeckel sowie der möglichen Malwerkstätten zum Inhalt haben.
  • Philologisch/Paläographisch: Fragestellungen, die sich allgemein mit der Rolle Corveys in Bezug auf die Herstellung und Verbreitung von Buchhandschriften befassen. Hierzu zählen auch Beiträge, in denen einzelne Stücke Corveyer Provenienz vorgestellt und z.B. auf Materialität und Layout untersucht werden. Eine Auflistung der uns bekannten Corveyer Handschriften kann bei den unten genannten Kontaktpersonen angefordert werden.
  • Digitale Herausforderungen: Fragestellungen, die sich mit der Rekonstruktion historischer Bibliotheken bzw. entsprechenden Digitalisierungsprojekten beschäftigen. Hierzu zählt auch das Aufzeigen von Möglichkeiten, welche z.B. die digitale Bildanalyse oder die historische Netzwerkforschung bieten.

Es ist uns an einer regen Kommunikation zwischen etablierten Fachvertreterinnen und Fachvertretern mit dem akademischen Nachwuchs gelegen. Daher möchten wir gerade auch Masterstudierende, Promovierende und Mitarbeitende aus Projekten dazu ermutigen, eigene Beiträge vorzuschlagen.

Die Veranstaltung wird vom 27. bis zum 29. Mai 2021 in digitaler Form stattfinden. Vorgesehen sind Vorträge mit einer Redezeit von 20 Minuten. Diese sollen bis zum 31. März 2021 als Video-Beiträge eingereicht und den Teilnehmer_innen im Vorfeld des Workshops zur Verfügung gestellt werden. Eine entsprechende Softwarelösung sowie technischer Support für die Videoaufzeichnungen kann bei Bedarf von den Organisatoren zur Verfügung gestellt werden. Daneben sind wir auch für alternative Formatvorschläge wie z.B. die Vorstellung von E-Postern offen. Die virtuelle Veranstaltung wird sich vornehmlich mit der moderierten Diskussion der Beiträge sowie dem Austausch untereinander befassen. Die Konferenzsprache ist deutsch. Die Ergebnisse des Workshops sollen als E-Publikation im Open Access veröffentlicht werden.

Unter https://www.uni-marburg.de/de/ub/forschen/digitalisierung/projekte/corvey erhalten Sie auf der Homepage des Projekts an der Philipps-Universität Marburg weitere Informationen.

Reichen Sie Ihre Vorschläge bitte als halbseitiges Abstract mitsamt einiger kurzer Angaben zu Ihrer Person bis zum 30. November 2020 ein. Eine Rückmeldung über die Annahme der Beiträge erfolgt bis zum 15. Januar 2021. Bitte senden Sie Ihre Vorschläge an diana.mueller@ub.uni-marburg.de und alexander.maul@ub.uni-marburg.de.

Kontakt:

Dr. Diana Müller
"Die Buchhandschriften der Klosterbibliothek Corvey digital"
Projektleitung
diana.mueller@ub.uni-marburg.de

Alexander Maul M.A.
"Die Buchhandschriften der Klosterbibliothek Corvey digital"
Projektkoordination
alexander.maul@ub.uni-marburg.de

Universitätsbibliothek Marburg
Deutschhausstraße 9
35037 Marburg


Neu bei Propylaeum-eBOOKs: Vassilis Orfanos "Turkish loanwords in Cretan Greek. Gathered from dictionaries, textes, and oral speech"

29. Oktober 2020, Katrin Bemmann - Aktuelles

Vassilist Orfanos stellt in "Turkish loanwords in Cretan Greek. Gathered from dictionaries, textes, and oral speech" eine daillierte und dokumentierte Liste türkischer Lehnwörter aus der Zeit des Kretischen Krieges (1645-1669) bis heute, die auf Kreta nachweisbar sind, vor.
Die insgesamt ca. 4000 Wörter stamen aus Wörterbüchern, Texten sowie mündlichen Überlieferungen sowie türkisch stämmigen Wörtern. Der Band bietet daher eine solide Grundlage für die Analyse der Auswirkungen der türkischen Sprache auf die kretischen Spracheigentümlichkeiten sowie die griechische Sprache an sich.
Der Titel steht bei den Propylaeum-eBOOKS im Open Access zum Download bereit und ist im Buchhandel als Printexemplar erhätlich.


Band 14 von "Archaeology and Economy in the Ancient World" jetzt online bei Propylaeum-eBOOKS

29. Oktober 2020, Katrin Bemmann - Aktuelles

In "Pre-modern Industrial Districts", herausgegeben von  Michael Herdick, Angelika Hunold, Holger Schaaff, wird der Steinbruch- und das Bergwerksrevier nahe Mayen in der Osteifel, der Ausgangspunkt u.a. für die Produktion von Mühlsteinen, oder auch Keramikproduktion etc., die viele Jahrhunderte in weite Teile Europas exportiert wurden, vorgestellt. Das überregional bedeutende Industrierevier dient als Fallstudie für die Erforschung vormoderner Industriereviere allgemein, aber auch zur Ableitung eines Modells zur Untersuchung antiker Industrien.
Der Band steht bei den Propylaeum-eBOOKs im Open Access zum Download bereit und ist als Printexemplar im Buchhandel erhätlich.


OSPA – Open Series in Prehistoric Archaeology: Neue Schriftenreihe bei Propylaeum-eBOOKS

22. Oktober 2020, Katrin Bemmann - Aktuelles

Settling waterscapes in Europe. The archaeology of Neolithic and Bronze Age pile-dwellings“ , herausgegeben von Albert Hafner et al., gibt einen aktuellen Einblick in die internationale Forschung über das Leben in und um prähistorische Wasserlandschaften. Verschiedene Fallstudien untersuchen die Besiedlung zwischen Land und Wasser und den Einfluss des Menschen auf die Landschaften rund um Pfahlbauten im Neolithikum und der Bronzezeit.

Der erste Band der Schriftenreihe OSPA – Open Series in Prehistoric Archaeology steht bei den Propylaeum-eBOOKS im Open Access zum Download bereit und ist auch als Printexemplar im Buchhandel erhältlich


Band 6 der Reihe "Ars Didactica – Alte Sprachen lehren und lernen" jetzt online bei Propylaeum-eBOOKS

22. Oktober 2020, Katrin Bemmann - Aktuelles

"Cicero als Bildungsautor der Gegenwart", herausgegeben von Peter Kuhlmann und Valeria Marchetti, Band 6 der Reihe Ars Didactica – Alte Sprachen lehren und lernen, thematisiert Cicero als zentralen Schulautor des Lateinunterrichts.
Die im November 2018 vom Göttinger Sonderforschungsbereich ausgerichtete Tagung „Bildung und Religion“ war dem Bildungswert der philosophischen Schriften Ciceros gewidmet. Die Ergebnisse der Tagung werden im jetzt bei den Propylaeum-eBOOKS publizieren Band präsentiert.
Der Band steht im Open Access zum Download bereit und ist im Buchhandel als Printexemplar erhätlich.


Franziska Fritzsche: "So einfach – in der Theorie" - neu bei Propylaeum-eBOOKS

21. Oktober 2020, Katrin Bemmann - Aktuelles

Für die Anwendbarkeit interdisziplinärer Theorien in der Klassischen Archäologie analysiert Franziska Fritzsche in "So einfach – in der Theorie, Überlegungen zur Interdisziplinarität in der Klassischen Archäologie" den Begriff der Wissenschaft und seine Entwicklungsgeschichte, um die notwendigen Fachtermini wie Inter-, Trans- und Multidisziplinarität ableiten zu können. Eine Übersicht der Geschichte und der Methoden und Theorien der Klassischen Archäologie im Vergleich zu den Arbeitsweisen der Ur- und Frühgeschichte bilden einen Schwerpunkt der Untersuchung. Die Publikation ist der 11. Band der Reihe Daidalos – Heidelberger Abschlussarbeiten zur Klassischen Archäologie und steht bei den Propylaeum-eBOOKS im Open Access zum Download bereit.

 


Band 73 der „Archäologische Informationen aus Baden-Württemberg“ jetzt auch bei Propylaeum-eBOOKS

20. Oktober 2020, Katrin Bemmann - Aktuelles

"Kelten, Dinkel, Eisenerz. Sieben Jahrtausende Siedlung und Wirtschaft im Enztal", herausgegeben von Manfred Rösch und Tanja Märkle, steht jetzt auch bei den Propylaeum-eBOOKS im Open Access zum Download zur Verfügung.
Die Autoren von Band 73 der Reihe Archäologische Informationen aus Baden-Württemberg beleuchten die Besiedlung des Enztals von der Linienbandkeramik an bis in die frühe Neuzeit. Die Besiedlungs-, Wirtschafts- und Umweltgeschichte der Region werden aus interdisziplinärer Warte betrachtet.


Neu bei Propylaeum-eBOOKS: "The Economics of Urbanism in the Roman East"

20. Oktober 2020, Katrin Bemmann - Aktuelles

The Economics of Urbanism in the Roman East“, Band 43 der Tagung Archaeology and Economy in the Ancient World – Proceedings of the 19th International Congress of Classical Archaeology, Cologne/Bonn 2018 hat die Geographie der Städte des östlichen Mittelmeerraums unter römischer Herrschaft im Blick. Das Phänomen Stadt im römischen Osten unter sozioökonomischer Sicht zu verstehen, ist Absicht der Beiträge. Dabei fokussieren sich die Betrachtungen auf verschiedene Regionen zur Untersuchung der Faktoren, die das Muster der städtischen Besiedlung und die Variation der Stadtgröße auf (über-)regionaler und lokaler Ebene geprägt haben.

Der Band steht bei den Propylaeum-eBOOKS im Open Access zum Download bereit und ist zudem als Druckexemplar im Buchhandel erhältlich.