Veranstaltung

19th International Colloquium on Latin Linguistics (ICLL)


24. 04. 2017


- 28. 04. 2017


Thesaurus linguae Latinae (an der Bayerische Akademie der Wissenschaften) zusammen mit der Universität von Amsterdam


München


1. Juni (war 1. Mai) 2016: deadline für die vorläufige Anmeldung und die Einreichung eines vorläufigen Titels für Vortrag oder Poster sowie Vorschläge für Workshops an icll(at)thesaurus.badw.de.
1. Oktober 2016: deadline für die Einsendung von definitivem Vortragstitel und Abstract. Das Formular finden Sie hier.
15. Dezember 2016: Bescheid an die Teilnehmer über die Annahme von Vorträgen oder Postern.



"Das 19. Internationale Colloquium für Lateinische Linguistik (ICLL) wird vom 24. bis 28. April 2017 in München stattfinden. Organisiert wird es vom dortigen Thesaurus linguae Latinae (an der Bayerische Akademie der Wissenschaften) in Zusammenarbeit mit der Universität von Amsterdam (UvA).
Foto des Zettelarchivs vom Thesaurus linguae Latinae Foto des Zettelarchivs vom Thesaurus linguae Latinae

Die Konferenz wird sich allen Aspekten der lateinischen Linguistik widmen, in synchroner ebenso wie in diachroner Perspektive, innerhalb des zeitlichen Rahmens, wie ihn der Thesaurus mit seinem Wörterbuch abdeckt. Besonders willkommen sind Beiträge, die modernen Entwicklungen der Linguistik Rechnung tragen.

Das Colloquium beginnt Montagnachmittag, 24. April. Die Vortragenden präsentieren sich teils im Plenum, teils in parallelen Sitzungen von Dienstag, 25. April, bis Freitag 28. April. Darüber hinaus finden Workshops zu ausgewählten Themen, etwa lateinischer Lexikographie, und eine Poster-Präsentation statt. Vorträge in den parallelen Sitzungen sind auf 20 Minuten beschränkt, es schließt sich jeweils eine Diskussion an.

Herausgehoben aus dem Programmablauf ist der Donnerstag, 27. April: Er beginnt mit einer halbtägigen Arbeitssitzung, am Nachmittag folgt dann ein Kulturprogramm in München. Ihr Ende findet die Konferenz bei einem gemeinsamen Essen am Freitagabend, 28. April.

Eine Auswahl (peer review) von Texten soll in zwei Bänden publiziert werden.

Konferenzsprachen sind Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch und Italienisch.

Großen Erfolg und Zuspruch hatte beim 18. Colloquium in Toulouse ein spezieller Kurs für PhD-Studenten, und so soll er auch diesmal, vor dem Beginn der eigentlichen Konferenz, veranstaltet werden. "