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Call for Papers: 19. Tag der Antiken Numismatik 2025

27. August 2025, Ansgar Teichgräber - Call for papers

19. Tag der Antiken Numismatik 2025
Münster, 7./8. November 2025

Einsendeschluss: 8. September 2025

Am Freitag/Samstag, 7./8. November 2025, findet in Münster der diesjährige „Tag der Antiken Numismatik“ (TAN) statt, der ein Gemeinschaftsprojekt der Forschungsstelle Antike Numismatik an der Universität Münster, des Münzkabinetts am LWL-Museum für Kunst und Kultur / Westfälisches Landesmuseum sowie des Vereins der Münzfreunde für Westfalen und Nachbargebiete e. V. ist.

Die Veranstaltung soll u. a. dem wissenschaftlichen Nachwuchs eine Plattform bieten, um neueste Forschungen und Projekte untereinander und mit Münzfreundinnen und -freunden zu diskutieren, sowie Möglichkeiten schaffen, den Blick auf das Material zu erweitern. Ziel ist es, alle an antiken Münzen Interessierten zu fruchtbarem Austausch zusammenzubringen und Kontakte untereinander zu fördern.

Wir verzichten zwar wie üblich auf eine thematische Einengung, doch würden wir uns in diesem Jahr besonders über Beiträge aus dem Bereich Sizilien freuen.

Anmeldungen von Kurzbeiträgen, Referaten und Poster-Präsentationen richten Sie bitte mit einer kurzen inhaltlichen Zusammenfassung bis zum 8. September 2025 an katharina.martin@uni-muenster.de. Nach Ablauf dieser Deadline werden wir Sie zeitnah informieren, ob Ihre Beitragsmeldung angenommen ist. 

Den Abendvortrag am Freitag, dem 7. November 2025, wird in diesem Jahr Prof. Dr. Christof Boehringer aus Göttingen halten. Anschließend werden wir im Archäologischen Museum der Universität eine Münz-Ausstellung zum Thema Sizilien eröffnen.

Den vollständigen Call for Papers und weitere Informationen finden Sie auf der Website des TAN.


Call for Papers: Family Matters - Family Letters. Latin Epistolography between literary readings and social history

20. August 2025, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Family Matters - Family Letters. Latin Epistolography between literary readings and social history
International Early Career Workshop
Tübingen, July 2-3, 2026

Deadline for submission: September 12, 2025

We propose to investigate concepts and representations of family in Latin letter collections in ways that contribute to the fruitful field of studies in epistolography while also tying our discussion to broader questions of social history. From a literary point of view, we will investigate literary representations and narrativisations of familial relations in letters and ask how concepts of family shaped their production, collection, edition and publication. From a historical angle, we will discuss the peculiarities of the genre as regards its value as a source for social history and explore conclusions that might (or might not) be drawn from them.

We invite abstracts of around 300 words and an additional short biography for each researcher by September 12, 2025 (please address to katharina.blaas@uni-tuebingen.de and lisa.eberle@uni-tuebingen.de). We envision 30 minute papers + 15 minutes of discussion each. If you are unsure if you still count as an ‘early career academic’ from the German perspective, do get in touch! We are in the process of applying for funding to cover the cost of travel and accommodation for speakers. Confirmed speakers include Catharine Edwards (Birkbeck), Angela Ganter (Regensburg), Roy K. Gibson (Durham).

Organisation
Katharina Blaas (Tübingen): katharina.blaas@uni-tuebingen.de
Dr. Lisa Eberle (Tübingen/Edinburgh): lisa.eberle@uni-tuebingen.de

The complete Call for Papers is available for download as a PDF file.


Call for Papers: Burgen und Schlösser als Gerichtsorte

20. August 2025, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Burgen und Schlösser als Gerichtsorte
Wissenschaftlicher Kongress
Braubach, 6.-8. März 2026

Einsendeschluss: 5. September 2025

Der Wissenschaftliche Beirat der Deutschen Burgenvereinigung veranstaltet alle zwei Jahre einen wissenschaftlichen Kongress, der interdisziplinär ausgerichtet ist und Archäologie, Bauforschung, Denkmalpflege, Geschichte, Kunstgeschichte und andere interessierte Wissenschaftszweige zusammenbringt. Vom 6. bis 8. März 2026 wird dieser auf der Marksburg in Braubach stattfinden und unter dem Thema „Burgen und Schlösser als Gerichtsorte“ stehen. 

Das Spektrum ist bewusst weit gesteckt und soll alle wichtigen Aspekte des Themas vom Mittelalter bis in die Neuzeit ausleuchten. Möglich sind sowohl Gesamtüberblicke, thematisch oder zeitlich begrenzte wie regionale Studien oder die Vorstellung einzelner instruktiver Beispiele.

Die Vorträge sollen maximal 20-25 Minuten dauern, eine Diskussion schließt sich an. Eine zeitnahe Publikation in der renommierten Reihe B der Veröffentlichungen der Deutschen Burgenvereinigung e.V. ist, wie üblich für die Tagungen des Wissenschaftlichen Beirats, vorgesehen.

Der Wissenschaftliche Beirat ermutigt gerade junge Forscherinnen und Forscher aller Disziplinen, Vorschläge für einen entsprechenden Vortrag zu übermitteln. Vorschläge mit einem kurzen Exposé und einem CV bitte bis zum 5. September 2025 an folgende Emails: mark.mersiowsky@hi.uni-stuttgart.de und ebi.sekretariat@deutsche-burgen.org. Die Entscheidung über die Aufnahme in das Programm fällt im Laufe des Septembers durch die Vorbereitungsgruppe des wissenschaftlichen Beirates, alle Beteiligten werden noch im Laufe des Septembers informiert.

Für Referentinnen und Referenten werden Anreise, Unterbringung und Verpflegung übernommen.

Kontakt
mark.mersiowsky@hi.uni-stuttgart.de; ebi.sekretariat@deutsche-burgen.org

Den vollständigen Call for Papers als PDF finden Sie hier zum Download.


FID-Lizenzen: 469 neue E-Books bei ProQuest Ebook-Central

18. August 2025, Ansgar Teichgräber - Latest

469 neue E-Books stehen den registrierten Nutzern von Propylaeum seit August 2025 zur Verfügung. Das ProQuest Ebook Central Paket vergrößert sich damit auf über 2000 Titel. Die E-Books renommierter Verlage (u.a. Brill, Cambridge University Press, Dr. Josef Kovac, Franz Steiner, Harrassowitz, Routledge, De Gruyter) sind größtenteils 2024 und 2025 erschienen und decken das gesamte Fächerspektrum des Fachinformationsdienstes Altertumswissenschaften ab.

Alle Titel im Paket von ProQuest Ebook Central finden Sie auf der Angebotsseite des Kompetenzzentrums für Lizenzierung (KfL).

Die FID-Lizenzen richten sich an alle Studierenden und Forschenden im Bereich der Altertumswissenschaften. Für die FID-Lizenzen registrieren können unter https://altertum.fid-lizenzen.de/kfllogin. Mehr Informationen finden Sie auf der Informationsseite zu den FID-Lizenzen.  


Call for Sessions: 53rd International Conference on Computer Applications and Quantitative Methods in Archaeology (CAA)

18. August 2025, Ansgar Teichgräber - Call for papers

53nd International Conference on Computer Applications and Quantitative Methods in Archaeology (CAA)
Vienna, 31 March - 4 April 2026

Deadline for submission: 31 August 2025

The 53nd International Conference on Computer Applications and Quantitative Methods in Archaeology (CAA) will be held in Vienna, Austria, from 31 March to 4 April 2026.
You are invited to submit a proposal to organise a session on any aspect of computer applications or quantitative methods in archaeology.
Session organisers may choose from one of the following formats:

  • Standard – with a series of 20-minute papers addressing a theme presented in advance by the organisers;
  • Round Table – with a pre-conference position paper published by the organisers of the session as integral part of the CFS, followed by an invitation for researchers to submit a response in advance or to participate in open-forum discussion at the session;
  • Other – with the format decided by the organisers, exploring innovative and creative ways for participants to engage with the session.

Session proposals (up to 1000 words plus references) should be broad enough to reach all interested researchers, regardless of affiliation or background.

Deadlines
The CAA2026 call for sessions will be open 7 July until 17 August 2025 (extended to 31 August). Acceptance notifications will be sent to session chairs in early-September, and the call for papers will open mid-September.
All session chairs will need to register for the conference before the end of the early-bird period.

The complete Call for Sessions and further information can be found at the conference website.


Call for Papers: The Archaeological Genre Image. Contemporary Field Photography and Its Place in Western Visual Culture

18. August 2025, Ansgar Teichgräber - Call for papers

The Archaeological Genre Image. Contemporary Field Photography and Its Place in Western Visual Culture

Session im Rahmen der 33. Theoretical Roman Archaeology Conference (22–24.10.2025, virtuell)

Einsendeschluss: 31.8.2025

Nahezu jedes archäologische Feldforschungsprojekt bedient sich in Öffentlichkeitsarbeit wie auch in dezidierten Fachpublikationen eines ikonographisch hochgradig standardisierten Repertoires von Arbeits- und Gruppenbildern. Der offenkundig intuitive Gebrauch dieser Bildgattung beruht, so die Hypothese, auf ihrer tiefgreifenden Verwurzelung in der westlichen Bildgeschichte. Gesucht werden kurze Vorträge in englischer oder deutscher Sprache, die das vermeintlich triviale und voraussetzungslose Genre der archäologischen Kampagnenfotografie kritisch auf ihr historisch gewachsenes Substrat an Formen, Funktionen und Werten hin beleuchten.

Weitere Details und Call for papers (auf Englisch): https://www.klassischearchaeologie.phil.fau.de/genre/

Kontakt: julian.schreyer@fau.de


FID-Lizenzen: Neue Datenbanken: Flavius Josephus Online und The International Aristotle Bibliography

06. August 2025, Ansgar Teichgräber - Latest

Der FID Altertumswissenschaften - Propylaeum stellt zwei neue Datenbanken bereit:

Flavius Josephus Online bietet eine umfassende historisch-kritische Online-Ausgabe der Werke von Flavius Josephus (37/38 n. Chr. - ca. 100 n. Chr.). Derzeit stehen 65% der Werke in der Datenbank zu Verfügung, die übrigen Schriften werden sukzessive bis 2028 bearbeitet und online gestellt.

The International Aristotle Bibliography bildet die einschlägige internationale Spezialbibliographie zur Aristoteles-Forschung mit über 50.000 einschlägigen Literaturnachweisen.

Beide Bibliographien sind als Nationallizenzen deutschlandweit über Bibliotheken aufrufbar. Registrierte Nutzende der FID-Lizenzen können auch direkt auf die Datenbanken zugreifen.

Die FID-Lizenzen richten sich an alle Studierenden und Forschenden im Bereich der Altertumswissenschaften. Für die FID-Lizenzen registrieren können Sie sich unter altertum.fid-lizenzen.de/kfllogin. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Serviceseite zu den FID-Lizenzen


Call for Papers: Bildtechnik. Archäologische Visualisierungskulturen im Wandel

31. July 2025, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Bildtechnik. Archäologische Visualisierungskulturen im Wandel
Workshop
05.-06. Februar 2026
Zürich

Einsendeschluss: 20. September 2025

Am Fachbereich Klassische Archäologie findet vom 05.-06. Februar 2026 der Workshop "Bildtechnik. Archäologische Visualisierungskulturen im Wandel" statt, der von Sophie Preiswerk und Oliver Bruderer in Zusammenarbeit mit dem Digital Visualisation Lab unter Leitung von Corinna Reinhardt organisiert wird.

Der an Nachwuchswissenschaftler:innen gerichtete Workshop fokussiert auf die facettenreichen Visualisierungstraditionen der Klassischen Archäologie in Vergangenheit und Gegenwart, wobei wir untersuchen wollen, wie unterschiedliche Darstellungsformen archäologischer Gegenstände – von manuellen Techniken bis hin zu digitalen Methoden – nicht nur das visuelle Repositorium der Klassischen Archäologie erweitern, sondern auch zur kontinuierlichen Revision und Neuausrichtung disziplinärer Erkenntnisprozesse beitragen. Eine detaillierte Beschreibung samt Beschreibung des Formates und möglicher thematischer Zugänge finden Sie im Call for Papers (s.u.).

Doktorierende und PostDocs sind herzlich eingeladen, ein Abstract (max. 300 Wörter) für einen Beitrag von 25-30 Minuten zusammen mit einem kurzen CV an Sophie Preiswerk (sophie.preiswerk@archaeologie.uzh.ch) zu senden. Einsendeschluss ist der 20.September 2025. 

Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier.


Call for Papers: Intersectionality in Ancient and Pre-Modern Contexts. Considering Aspects of Privilege and Marginalisation

24. July 2025, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Intersectionality in Ancient and Pre-Modern Contexts. Considering Aspects of Privilege and Marginalisation
11–12 June 2026
University of Basel

Deadline for Submission: 1 September 2025

Questions of identity and the marginalisation of specific groups have become central to both academic and public discourse. Awareness of these concerns is currently increasing in ancient and pre-modern disciplines. Intersectionality, a concept coined by Kimberlé Crenshaw (1989) within Black Feminism and Critical Race Theory, offers a valuable framework for understanding how overlapping of aspects of identity – such as race, ethnicity, gender, class, sexuality, and bodily dispositions (e.g., disability, age) – shape individual experiences of privilege and marginalisation. These dynamics unfold on the interpersonal (everyday interactions), structural (government, law, education), and socio-spatial (urban form, spatial governance, land control) levels. 

While intersectional approaches are well established in the social sciences, their application to ancient and pre-modern contexts remains mostly unexplored. The nature of pre-modern source material – often fragmentary and strongly reflecting elite perspectives – poses specific challenges. This conference aims to bring together scholars working in ancient and pre-modern fields who already engage with intersectionality or seek to explore its potential. Contributions from MA students and PhDs are explicitly encouraged. 

We encourage submissions from scholars across disciplines, including but not limited to ancient, byzantine and medieval history, archaeological disciplines (Pre- and Protohistorical Archaeology, Mediterranean Archaeology, Archaeology of the Roman Provinces, etc.), ancient Eastern studies, classical philologies, Egyptology.

Abstracts of no more than 250 words, along with your title and a short bio (max. 150 words), should be submitted by 1 September 2025 to the organisers. Presentations should preferably be given in English (exceptions are possible, e. g., German). Presentations cannot be held via Zoom. However, a Zoom link can be provided to allow participants to listen to the presentations on demand. We anticipate being able to offer a limited number of travel and accommodation bursaries to support MA and PhD students. If you would like to be considered for a bursary, please indicate this in your submission email. 

Please send your abstract, title and bio to the organising committee: Ana Maspoli ana.maspoli@unibas.ch and Sarah Siegenthaler sarah.siegenthaler@unibas.ch. Notification of acceptance will be provided by 26 September 2025 at the latest.

Contact
Ana Maspoli ana.maspoli@unibas.ch
Sarah Siegenthaler sarah.siegenthaler@unibas.ch

The complete Call for Papers as PDF can be found here.


Call for Papers: Coasts – Cultures – Constructs: Impulses from Emerging Research for a Trans-Mediterranean Perspective

14. July 2025, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Coasts – Cultures – Constructs: Impulses from Emerging
Research for a Trans-Mediterranean Perspective
Graz, April 17-18, 2026

Deadline for submissions: October 5, 2025

As part of the doctoral programme of the core research area “Trans-Mediterranean Entanglements: Mobilities and Relations in the Mediterranean and Beyond” at the Faculty of Humanities, we warmly invite you to an interdisciplinary workshop on “Coasts, Cultures, Constructs: Impulses from Emerging Research for a Trans-Mediterranean Perspective”. The workshop, which will take place on April 17 and 18, 2026, at the University of Graz, is aimed at early-career researchers.

The aim of the workshop is to bring together PhD students and postdoctoral researchers as well as Master’s students from various fields within the humanities, and to create an open forum for exchange, discussion and networking. Besides the presentation of individual projects, we want to highlight methodological impulses and conceptual as well as thematic intersections, to foster synergies, and to open up interdisciplinary perspectives on the Mediterranean and its multifaceted representations. The concept of ‘trans-Mediterranean entanglements’ serves as a framework to focus particularly on inter- and transcultural exchange, on open and dynamic constructions of identity, and on the resulting imaginations and artefacts. To further develop the synergies generated, a round table will be held to identify connections between the contributions, which will be visualised in an AI-supported digital mind map intended for online publication.

Presentations of (dissertation) projects should be approximately 20 minutes long, followed by a ten-minute moderated discussion. Master’s students are invited to present their work in the form of a poster. PhD and postdoc researchers may choose to contribute either a presentation or a poster. A dedicated timeslot for poster presentations will be scheduled between the talks. Interested participants are kindly asked to submit an abstract of 250–300 words (indicating whether a presentation or a poster is planned), along with a brief biographical statement (working title of the dissertation or Master’s thesis, academic discipline, home institution) by October 5, 2025, to: transmediterranean@uni-graz.at.

Accepted contributions will be announced by early December. A certificate of participation can be issued upon request, and we will make every effort to partially cover travel and accommodation costs if needed. For further questions, please feel free to contact us by email (transmediterranean@uni-graz.at).

The organisation team:
Hannah Barmüller
Juliana Reinisch
Hans Scherer

Contact
transmediterranean@uni-graz.at

The complete Call for Papers as PDF can be found here.