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Call for Papers: Konstruktionen des Falschen: Fälschung und Fake im Mittelalter

12. März 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Konstruktionen des Falschen: Fälschung und Fake im Mittelalter
21. Symposium des Mediävistikverbands
Münster, 22.-25. Februar 2027

Einreichungsfrist: 31. Mai 2026

Unter dem Titel „Konstruktionen des Falschen: Fälschung und Fake im Mittelalter“ werden im Rahmen des 21. Symposiums des Mediävistikverbands vom 22. bis zum 25. Februar 2027 an der Universität Münster die Phänomene Falschheit, Fälschung und fake in interdisziplinärem Zugriff erkundet. Ausrichter der Veranstaltung ist das Centrum für Mittelalter- und Frühneuzeitforschung der Universität Münster.

Vorschläge für Sektionen und Einzelvorträge werden bis zum 31. Mai 2026 per Mail erbeten an falsemed27@uni-muenster.de.
 
Sektionen steht ein Slot von 90 Minuten zur Verfügung, sie bestehen in der Regel aus drei Vorträgen, die interdisziplinär anschlussfähig sein sollen. Die Vortragsdauer beträgt max. 20 Minuten. Die Vortragenden einer Sektion sollen mindestens zwei unterschiedliche Fächer vertreten.
 
Jeder Vorschlag (Einzelvortrag und Sektionsvortrag) soll mit einem kurzen Abstract von max. 2000 Zeichen inkl. Leerzeichen versehen sein. Bei Sektionseinreichungen soll zusätzlich ein kurzes Gesamtkonzept zu übergreifenden Fragestellungen und Zielen (max. 2000 Zeichen inkl. Leerzeichen) gegeben werden.
 
Es wird darum gebeten, bei der Einreichung die Nummer des Themenblocks (1–4, siehe Tagungskonzept) sowie die beabsichtigte Vortragssprache anzugeben.

Organisation
Prof. Dr. Wolfram Drews
Dr. Christian Scholl

Kontakt
falsemed27@uni-muenster.de

Den Call for Papers, das Tagungskonzept und weitere Informationen finden Sie auf der Tagungshomepage.


Call for Papers: In, unter und neben dem Haus. Archäologie, Haus- und Bauforschung im Dialog am gemeinsamen Objekt „Haus“

11. März 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

In, unter und neben dem Haus
Archäologie, Haus- und Bauforschung im Dialog am gemeinsamen Objekt „Haus“
Gemeinsame Jahrestagung 2026 des Arbeitskreis für Hausforschung (AHF) gemeinsam und der Deutschen Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit (DGAMN)
Brandenburg a. d. Havel/hybrid, 1.-4. Oktober 2026

Einreichungsfrist: 30. April 2026 

Der inhaltliche Fokus der gemeinsamen Tagung soll dem Titel entsprechend auf dem Haus, seinen baulichen und räumlichen Strukturen, seinen Spuren im Boden sowie seinem Umfeld liegen. Stadtmauern, Kirchen, Burgen und Friedhöfe sind dagegen kein Thema dieser Tagung.

Die fokussierte Themenvorgabe ist mit der Hoffnung verbunden, dass im Zuge der gemeinsamen Betrachtung gleicher Objekte aus unterschiedlichen Perspektiven fruchtbare Diskussionen und im besten Falle neue Erkenntnisse erwachsen. Aufgrund der unterschiedlichen Fachbereiche sind auch Beiträge, die im „eigenen Kreis“ schon vorgetragen wurden, ausdrücklich zum neuerlichen Vortrag erwünscht.

Die themenbezogenen Tagungsbeiträge sollen eine Dauer von 20 Minuten nicht überschreiten. Für die Präsentation neuer Forschungen sind 15 Minuten vorgesehen. Die Tagungssprache ist Deutsch, es können aber auch englischsprachige Vorträge gehalten werden. Da die Zahl der Vorträge begrenzt ist, kann es unter Umständen zu einem Auswahlverfahren eingereichter Beiträge durch eine gemeinsame Vorbereitungsgruppe von AHF und DGAMN kommen. 

Die Beiträge der Tagung werden in einer gemeinsamen Publikation der beiden Ausrichtervereinigungen veröffentlicht.

Die technische Ausstattung für eine digitale Bildpräsentation (PowerPoint) steht den Vortragenden zur Verfügung. Es ist vorgesehen, die Vorträge während der Tagung als Hybridveranstaltung online zu streamen. 

Beitragsvorschläge mit Vortragstitel und einem max. 10-zeiligen Abstract sowie einer Kurzvita (CV) mit vollständiger Postanschrift erbitten wir bis zum 30. April 2026 an:

Kontakt
Dr. des. Anja Schmid-Engbrodt M.A.
Lindlacher Weg 25, D-50259 Pulheim
Tel. (+49) 171-501 5624
engbrodt@aol.com

Den vollständigen Call for Papers finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


Call for Papers: Rhetorik Jahrbuch 2027 – Rhetorik und Epideiktik

10. März 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Rhetorik Jahrbuch 2027 – Rhetorik und Epideiktik

Einreichungsfrist Abstract: 12. April 2026
Einreichungsfrist Manuskript: 1. November 2026 

Für den Jahrgang 2027 von Rhetorik. Ein internationales Jahrbuch, publiziert bei DeGruyter Brill, planen die beiden Herausgeber ein Jahrbuch mit Beiträgen zum Thema Rhetorik und Epideiktik. Der Band richtet sich an Forscher*Innen, die sich für die Lob- und Tadelrede in der Rhetorikgeschichte und vor allem auch in ihren zeitgenössischen Ausprägungen in Praxis wie Theorie interessieren. Die Bandherausgeber möchten insbesondere auch jüngeren Wissenschaftler*Innen mit Interesse für den Themenbereich die Möglichkeit bieten, einen Artikel beizusteuern.

Interessent*innen melden sich bis zum 12. April 2026 mit einem Arbeitstitel und einem kurzen Abstract von etwa 300 Worten bei: Prof. Dietmar Till (Seminar für Allgemeine Rhetorik, Eberhard Karls Universität Tübingen) – dietmar.till@uni.tuebingen.de und Dr. Frank Schuhmacher – frank-holger.schuhmacher@uni-tuebingen.de

Beiträge aus Disziplinen wie Literaturwissenschaft, Linguistik, Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft, Medienwissenschaft oder Rhetorik sind gleichermaßen erwünscht.

Das Rhetorik-Jahrbuch publiziert vorzugsweise auf Deutsch, aber auch Texte in englischer Sprache sind willkommen. Die fertigen Manuskripte sollen bis zum 1. November 2026 abgegeben werden. Der Band wird dann im Oktober/November 2027 erscheinen.

Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier als PDF-Download.


Call for Papers: Culture in Translation – History, Literature, and the Transcultural Movement of Ideas

25. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Culture in Translation – History, Literature, and the Transcultural Movement of Ideas
Interdisciplinary Conference
Zurich, 1–4 October 2026

Submission Deadline: 31 March 2026

The conference's aim is to discuss from an interdisciplinary perspective how ancient traditions from Jewish, Christian, ancient Near Eastern as well as Greek and Roman contexts shaped the culture and discourses of their time, and how some literature could develop into particularly enduring and influential repositories of a history of ideas, both within antiquity and beyond, through processes of transmission, translation, and the formation of tradition. In short, we want to ask how and why precisely those ancient materials that we today consider particularly enduring and influential succeeded in achieving their lasting impact across history.

There is an open call for papers, and we hope to encourage a broad range of scholars, specifically including early career researchers, from a range of subjects (Ancient History, Biblical Studies, Classics, History of Judaism and Christianity, Ancient Near Eastern studies, including reception history etc.) to propose a paper. There is some funding available to support junior scholars’ expenses towards travel and accommodation in Zurich. This is to ensure the accessibility of the conference. Details will be communicated to participants upon the acceptance of their short paper.

Organisation 
Moritz F. Adam, Jörg Frey, and Daniel Maier

Contact
culture@theol.uzh.ch

The complete Call for Papers can be found at the conference website.


Call for Papers: Piecing Together Body and Death: Construction – Deconstruction – Reconstruction

25. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Piecing Together Body and Death: Construction – Deconstruction – Reconstruction
DAI, Cluster 3 “Body and Death. Concepts – Practices – Media”
Frankfurt am Main/hybrid, 28–30 September 2026

Submission Deadline: 31 March 2026

Cluster 3 Body and Death invites contributions that deal with the construction, deconstruction, and reconstruction of bodies, especially after death, both on a theoretical and practical level. The three-day conference will be held from 28th to 30th September at the RGK in Frankfurt (Palmengartenstraße 10–12, Frankfurt am Main).

Submissions for papers and posters are invited in English and German and should include an abstract of no more than 300 words. Oral presentations may last up to 20 minutes. Poster presentations are also encouraged; posters should be prepared in A1 format (portrait orientation). The meeting will be held in a hybrid format and will be streamed online. The abstracts should be sent to koerperundtod.sprecher@dainst.de by no later than 31.03.2026.

Kontakt
Prof. Dr. Mayke Wagner, Stellvertretende Direktorin, Leiterin der Außenstelle Peking 
Mayke.Wagner@dainst.de

The complete Call for Papers can be found at the conference website.


Call for Papers: Dynamics of urbanity. Configurations of boundaries in pre-modern cities

25. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Dynamics of urbanity. Configurations of boundaries in pre-modern cities
Conference
Kiel, 17-18 July 2026

Submission Deadline: 28 February 2026

The conference seeks to approach boundaries and boundary-making as a ubiquitous and pervasive facet of the urban phenomenon and aims to explore this phenomenon by bringing together archaeological and text-based perspectives. Especially in premodern urban contexts (c. 1–1200 CE), we can observe how boundaries were created, maintained, shifted, crossed, or broken, and how they impacted urban societies and urban dynamics. The conference invites archaeologists (Classical Archaeology, Historical Archaeology) to explore the role of the configuration of boundaries and boundary-making in the urban historical landscape. We will address the topic in four closely interconnected sections, focusing on (Roman) Antiquity, Mediterranean Late Antiquity as a transitional phase (“long Late Antiquity”), and the European Middle Ages. In addition, we will examine transitional urbanity, including Sub-Saharan and East African as well as Central Asian perspectives.

While the contributions will primarily focus on archaeological approaches to the analysis of material and immaterial boundaries—especially when developed in dialogue with cultural studies concepts of boundary-making—we explicitly encourage contributions that approach the topic from a comparative or intercultural perspective.

If you are interested in joining us in the summer on the Firth of Kiel, we kindly ask you to contact the chairs by 28/02/2026.

Chairs
Patric-Alexander Kreuz (Urban Archaeology) / Ulrich Müller (Historical Archaeology)

Contact
Patric-Alexander Kreuz
Institute of Classics, Classical Archaeology
kreuz@klassarch.uni-kiel.de

Ulrich Müller
Institute of Prehistoric and Protohistoric Archaeology, Historical Archaeology
umueller@ufg.uni-kiel.de

The complete Call for Papers can be found at the conference website.


Call for Papers: 13th International Congress of Coptic Studies

18. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

International Association for Coptic Studies (IACS)
13th International Congress of Coptic Studies
Göttingen, 27 July – 1 Aug 2026

Extended Deadlines for submission: 
March 31, 2026 September 30, 2025 (panels) 
March 31, 2026 December 31, 2025 (panel contributions, individual short papers, and posters)

Interested colleagues are again invited to propose thematic panels, which should contain at least three papers per panel, as well as individual papers. Both the individual papers and the panels will be divided into 6 parallel sessions, typically running from mid-morning (11:00 am) until the evening.

Each paper is allotted a time slot of no more than 20 minutes, followed by 5 minutes for discussion and questions. Prospective panel conveners should submit the title of the panel and a short description to coptic-congress-2026@uni-goettingen.de, as soon as possible, but no later than September 30, 2025 March 31, 2026.

Posters (A0 format) are recommended for the presentation of work in progress, research tools, and similar topics. A dedicated space will be available near the main lecture theatres. Participants unable to bring their posters to the congress should email coptic-congress-2026@uni-goettingen.de. The organisers will provide assistance with the printing.

Short abstracts (ca. 200 words) for panel contributions, individual short papers, and posters need to be sent to: coptic-congress-2026@uni-goettingen.de before December 31, 2025 March 31, 2026. Participants who wish to give a short paper, or to present a poster will be able to indicate this during the online registration process in the menu Contribution Type. Papers can be presented in English, German, or French. The congress committee reserves the right to decline any paper or poster proposal in light of time and capacity constraints.

Contact
coptic-congress-2026@uni-goettingen.de

The complete Call for Papers and further information can be found here.


Call for Papers: Human-environmental connectivity in pre-modern times of conflict. Exploring environmental archives across disciplines, methods, and materials

16. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Human-environmental connectivity in pre-modern times of conflict
Exploring environmental archives across disciplines, methods, and materials
Interdisciplinary conference
Kiel, 7-9 October 2026

Submission Deadline: 17 April 2026

This interdisciplinary conference will examine the complex relationship between war and the environment in the context of conflict. The event will focus on antiquity and is aimed at researchers in the fields of ancient history, classical philology, and archaeology. Contributions relating to other eras and from the natural sciences that open thematic, methodological, or theoretical connections to the topic are expressly welcome.

Format: Presentations are scheduled to last 20 minutes, followed by a 10-minute discussion. In Panel 5 on the connection between findings from the natural sciences and literary studies, there is the option of a short keynote presentation (10 minutes) or the presentation of an interdisciplinary project (10 minutes).

Proposals for presentations (max. 1 page as a PDF document, specifying the desired presentation language: English, German, or French and including a short biography) can be submitted by email to samantha.philips@email.uni-kiel.de by Friday, April 17, 2026. The accommodation costs of the speakers can be covered, and if necessary, a subsidy for travel expenses to Kiel can also be paid. A publication of the conference results is planned.

Organisation
Prof. Dr. Andreas Schwab & Samantha Philips
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Exzellenzcluster ROOTS
Subcluster Knowledge

Contact
samantha.philips@email.uni-kiel.de 

The complete Call for Papers can be found here as PDF-Download.


Call for Papers: 20. JungakademikerInnen-Tagung

13. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

20. JungakademikerInnen-Tagung
„pro salute imperii. Gesellschaft, Heer und Wirtschaft der römischen Kaiserzeit.“
Graz, 19. November 2026

Einreichungsfrist: 30. April 2026

Das Institut für Antike (FB Alte Geschichte und Epigraphik) der Universität Graz veranstaltet jährlich die sogenannte „JungakademikerInnen-Tagung (JAT)“, dieses Mal zum Thema „pro salute imperii“. Im Fokus stehen dabei allem voran Fragen militärischer, administrativer, prosopographischer, wirtschaftlicher und religiöser Natur zum imperium Romanum von Augustus bis Iustinian.

Der Kongress dient der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, das heißt, es soll allem voran Masterstudierenden und DissertantInnen resp. nicht-habilitierten Personen die Möglichkeit geboten werden, ihre Ergebnisse vor einem internationalen Publikum zu präsentieren. Die Vortragsdauer beträgt 45 min (30 min Präsentation, 15 min Diskussion). Die Organisatoren werden sich um die Sicherstellung einer Refundierung der Kosten (Nächtigung / Reise) bemühen.

Interessierte senden ihre Abstracts (max. 1 Seite) bitte bis spätestens 30.04.2026 an: anton.skrinjar@uni-graz.at 

Kontakt
anton.skrinjar@uni-graz.at 

Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier als PDF-Download.


Call for Papers: Total (ab)normal?! Körpernormen und Körpermetaphern in der lateinischen Literatur des Mittelalters

11. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Total (ab)normal?!
Körpernormen und Körpermetaphern in der lateinischen Literatur des Mittelalters
Workshop
Göttingen, 4.–5. September 2026

Einreichungsfrist: 15. Februar 2026

Der menschliche Körper ist in der Kultur des europäischen Mittelalters ein zentraler Dreh- und Angelpunkt für gesellschaftliche, wissenschaftliche und theologische Konzepte. Diese reichen dabei in verschiedene Lebensbereiche und Wissensgebiete hinein und prägen das Denken über Körper bis heute, sei es auf dem Gebiet der politischen Theorie, der Sozialgeschichte, der Gender Studies oder der Literaturwissenschaft.

In der mittelalterlichen Literatur treten Körper in der Regel nicht rein deskriptiv in Erscheinung, sondern werden an einer expliziten oder unausgesprochenen Norm gemessen. Wesentlich sind dabei Kategorisierungen und Bewertungen wie ›wohlgeformt‹, ›hässlich‹, ›krank‹, ›missgestalt‹ oder ›monströs‹. Übereinstimmungen und Abweichungen von dem idealen ›Äußeren‹ werden seit der Antike regelmäßig mit einer Disposition des ›Inneren‹ in Verbindung gebracht. Zusätzlich finden derlei Körperdarstellungen häufig Verwendung in einem bildhaften Zusammenhang.

Dieses genuin literarische Denken nicht nur ›über‹, sondern ›in‹ Körpern und die damit einhergehenden Wertungen stellen den Ausgangspunkt des Workshops dar, der die Verbindung beider Aspekte ins Zentrum stellen möchte.

Vortragende aus den Bereichen der Klassischen Philologie, der mediävistischen Philologien und Literaturwissenschaften sowie der Geschichtswissenschaft sind ebenso angesprochen wie aus dem Bereich der Gender & Queer-Studies und der Digital Humanities. Die Beiträge sind auf 20 Minuten mit einer anschließenden Diskussion von 10 Minuten auszulegen. Vorträge können auf Deutsch oder Englisch gehalten werden. Abstracts von ca. 300 Wörtern unter Angabe des Titels, Ihrer Kontaktdaten sowie Ihrer akademischen Kurzvita senden Sie bitte bis zum 15.02.2026 an: total-abnormal@uni-goettingen.de.  Die Fahrt- und Übernachtungskosten werden für Vortragende im üblichen Rahmen übernommen.

Organisation
Lumen Hinterholzer, M.A.
Dr. Alexander Schulz

Kontakt
total-abnormal@uni-goettingen.de 

Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier als PDF-Download.