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Call for Papers: Räumlichkeit und Netzwerke in Spätantike und Frühmittelalter

23. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Räumlichkeit und Netzwerke in Spätantike und Frühmittelalter
Sitzung der AG Spätantike und Frühmittelalter auf der Tagung der drei deutschen Altertumsverbände (MOVA, WSVA, NWVA) vom 21. bis 25. September 2026 in Bonn
Bonn, 21.-22. September 2026

Einsendeschluss: 30. April 2026

Von der Nordsee zum Mittelmeer, vom Atlantik zur Schwarzmeerküste: Die räumlichen Verteilungen von materiellen Überresten aus Spätantike und Frühmittelalter zeigen, über welche Distanzen die Menschen dieser Zeit miteinander verbunden waren.  

Neufunde, aber auch methodologische und theoretische Entwicklungen erlauben heute deren Betrachtung unter neuen Vorzeichen. Aus methodischer Sicht hat etwa der Aufschwung der Digital Humanities ein riesiges Spektrum an Möglichkeiten für Netzwerkanalysen mit sich gebracht, während im Zuge des Science Turn Vernetzungen zwischen Mensch und Tier, zwischen Natur und materieller Kultur in großem Maßstab und mit variablen Zeitleisten visualisiert werden. Die Theoretische Archäologie wiederum bringt etwa mit der Akteur-Netzwerk-Theorie Ansätze rund um Verflechtung (Entanglement), Agency und Enchainment verschiedene netzwerkbezogene Perspektiven ein.

Die neuen Analysemöglichkeiten und Perspektiven, so die Hoffnung, können unter anderem bei der Dekonstruktion von naturräumlichen oder geopolitischen Grenzen als forschungslimitierenden Faktoren helfen.

Die AGSFM lädt dieses Jahr ein, über Netzwerke und netzwerkanalytische Perspektiven aus und auf Spätantike und Frühmittelalter zu diskutieren.

Die Session versteht sich als Forum für neue Forschungsergebnisse oder Projekte zu den genannten (Teil-)Themen. Gleichzeitig besteht die Gelegenheit, Herausforderungen, Probleme und Fragen zu benennen und zur Diskussion zu stellen.

Wir freuen uns über Ihre Beiträge und Diskussionen in Deutsch und Englisch. Die Vortragsdauer sollte 20 Minuten nicht überschreiten. Vortragsvorschläge mit Abstract (400-600 Wörter) bitten wir bis 30.04.2026 an a.flueckiger@unibas.ch zu senden.

Organisation
Dr. Michaela Helmbrecht, Dr. Christoph Lobinger, Valerie Palmowski M. A.,
Dr. Roland Prien, Mag. Dr. Bendeguz Tobias (Beirat), Dr. Anna Flückiger (Sprecherin)

Kontakt
a.flueckiger@unibas.ch 

Den vollständigen Call for Papers finden Sie im Blog der AG Spätantike und Frühmittelalter.


Call for Papers: Digital Minds or Digital Mines? Digitale Archäologie als Kritische Archäologie des Digitalen

23. April 2026, Stephanie Renger - Call for papers

Session der AG TidA in Kooperation mit Propylaeum & NFDI4Objects auf der gemeinsamen Jahrestagung der Verbände für Altertumsforschung am 22. September 2026 in Bonn

Abstracts für einen Beitrag (Vortrag oder Poster) mit max. 200 Wörtern können bis zum 29.05.2026 an mrenger@uni-mainz.de und stephanie.renger@ub.uni-heidelberg.de gesendet werden.

Mittlerweile sind Schlagworte wie Digitalisierung, Digital Humanities/Science, Open Access, FAIRe Daten und nicht zuletzt KI im akademischen Diskurs keine Seltenheit mehr. Durch neue digitale Methoden und Instrumente wird die tägliche Arbeit und Routine gravierend und nachhaltig verändert. So haben nicht nur 3D-Modelle, VR oder auch MOOCs, converted classrooms und hybride/digitale Veranstaltungsformate umfassend Einzug in die Archäologien und Altertumswissenschaften gehalten. Auch Fragen des (Open/Big) Data-Managements oder KI-gestützter Text- und Bildgenerierung, -korrektur sowie -auswertung werden diskutiert und damit verbundene Tools entsprechend genutzt. Hierauf reagiert die Universitätslandschaft nicht zuletzt mit der Einrichtung neuer Professuren und Studiengänge, insbesondere in den Geistes- und Kulturwissenschaften, die sich dezidiert Digitalität, digitalen Methoden und deren kritischer Begleitung widmen. Mit den neuen digitalen Akteur*innen entstehen Möglichkeitsräume, die diverse Potenziale, zugleich aber auch merkliche Herausforderungen für die Forschung und Forschenden bereithält. Hinzu kommt, dass eine Theoretisierung der Einflüsse, Effekte und Konsequenzen einer solchen Digitalisierung bislang noch sehr gering ausfällt.

So sind nicht nur die epistemologischen und ontologischen Prämissen digitaler Tools und deren Hintergründe kritisch zu reflektieren, es steht auch zu hinterfragen, inwiefern sich dadurch die Relationen zum Forschungsobjekt selbst verschieben, auflösen und/oder neu formieren: Wie verändern digitale Tools und Digitalität nicht nur den Methodenapparat, sondern auch unsere Art zu denken (datenorientiertes Denken), Fragen zu stellen, Antworten zu validieren und damit letztlich die Archäologien? Gerade mit Blick auf die (Re)Konstruktion von Vergangenheiten als Entwürfe des Digitalen scheint deswegen eine theoretisch ausgerichtete, kritische Archäologie des Digitalen als Korrektiv und Reflexionsraum unumgänglich.

Der gesamte Call ist hier zu finden: https://www.agtida.de/news/cfp-digital-minds-or-digital-mines/ 

Organisation:
Martin Renger (AG TidA/Challenges, Mainz) &
Stephanie Renger (AG TidA/Propylaeum/NFDI4Objects, Heidelberg)


Call for Papers: Tools & Weapons Working Group (AG Werkzeuge & Waffen) at the Joint Annual Conference of WSVA & MOVA 2026, Bonn

20. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Tools & Weapons Working Group (AG Werkzeuge & Waffen) at the Joint Annual Conference of WSVA & MOVA 
Cutting and Thrusting Weapons/ Close-combat Weapons 
Bonn, 22 September 2026

Submission Deadline: 15 May 2026

The Tools & Weapons Working Group will hold a thematic session as part of the joint annual meeting of WSVA and MOVA, taking place 21–25 September 2026 in Bonn (https://wsva.net/tagungen/). 

The working group session is scheduled for 22 September 2026 and will focus on the topic: Cutting and Thrusting Weapons/ Close-combat Weapons 

Contributions may address any chronological period or geographical region. By deliberately keeping the scope open, we aim to assemble a diverse and engaging programme that reflects the wide range of current research perspectives on the topic. We warmly welcome proposals for papers and posters. Presentations based on BA, MA, or PhD theses are explicitly encouraged. Please submit your proposal by 15 May 2026 in the form of a half-page abstract, including the author’s contact details (postal address and email address), to the speakers/coordinators of the Tools & Weapons Working Group: 

Eric Biermann & Erik Drenth
Email: biermann.eric@web.de  

Presentations should be prepared as PowerPoint presentations and will normally be 20 minutes in length (or 30 minutes upon request). Conference languages: German and English.

The complete Call for Papers can be found on Academia.


Call for Papers: Making Matters. Processes and Meaning of Crafting in Graeco-Roman Antiquity

17. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Making Matters. Processes and Meaning of Crafting in Graeco-Roman Antiquity
International Conference
Zurich, 14-15 September 2026

Submission Deadline: 30 April 2026

In times of generative artificial intelligence, fundamental categories such as creativity, authorship, and technical skill are being renegotiated. These contemporary developments also invite renewed reflection on historical forms of making and on the cultural meanings, attitudes, or epistemic implications embedded in processes of production within the complex and multilayered material cultures of Greco-Roman Antiquity. Within the framework of an international conference from September 14-15, 2026, at the Department of Archaeology, Classical Philology and Ancient Studies at the University of Zurich in Switzerland, we are seeking to discuss a variety of perspectives on meaning and value, attitudes and negotiations of making, and crafting. In doing so, the conference aims to shift the focus from the finished product to the production process, exploring it not merely as the execution of a preconceived idea, but as a site of cultural and historical meaning-making in its own right.
To complement our already finalized program of invited senior scholars, we are delighted to
invite additional contributions from early career researchers (PhD candidates, PostDocs) from all fields of Ancient Studies (including, but not limited to, Classical Archaeology, Ancient History, Philology, Art History, Near Eastern Archaeology, Egyptology, etc.).

We welcome submissions of abstracts (max. 300 words) along with a short biographical note by 30 April 2026 to the organizers Prof. Dr. Corinna Reinhardt and Sophie Preiswerk, corinna.reinhardt@iaka.uzh.ch ; sophie.preiswerk@iaka.uzh.ch.
Travel and accommodation expenses will be covered for all accepted speakers.

Organization and Contact
Prof. Dr. Corinna Reinhardt: corinna.reinhardt@iaka.uzh.ch
Sophie Preiswerk: sophie.preiswerk@iaka.uzh.ch

The complete Call for Papers can be found at the conference website.


Call for Papers: Praktika im Archäologiestudium

17. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

DGUF-Session "Praktika im Archäologiestudium" im Rahmen der WSVA-Tagung
Bonn, 22. September 2026

Einsendeschluss: 31. Mai 2026

Die DGUF beteiligt sich an der Jahrestagung des West- und Süddeutschen Verbandes für Altertumsforschung (Bonn, 21.-25. Sept.) mit einer halbtägigen Session (Di., 22 .9., nachmittags). Der DGUF-Arbeitskreis "Studentische Belange" (mehr) wird dort die Ergebnisse seiner derzeit noch laufenden Umfrage zu Praktika im Archäologiestudium vorstellen und damit als Einstieg ins Thema einen Überblick über studentische Erfahrungen geben. Unser CfP richtet sich an Studierende, die den allgemeinen Überblick durch fokussierte Erfahrungen oder Statements ergänzen wollen, sowie an Lehrende, an Praktika-Geber und Arbeitgeber, die aus ihrer Perspektive das Thema beleuchten wollen. Ziel ist es, gemeinsam eine Zwischenbilanz zu ziehen und Perspektiven zu entwickeln, um den Ist-Zustand weiter zu verbessern. 

Anmeldung
Vortragsanmeldungen bitte bis 31. Mai an vorstand@dguf.de.
Beim WSVA ist eine Anmeldung zur Tagung erforderlich. Tagungswebsite beim WSVA: https://wsva.net/tagungen/

Kontakt
vorstand@dguf.de

Den vollständigen Call for Papers finden Sie auf der Website der DGUF.


Call for Papers: Vierte Nachwuchstagung der österreichischen Mediävistik

16. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Vierte Nachwuchstagung der österreichischen Mediävistik
Wien, 19.–20. November 2026

Einsendeschluss: 10. Mai 2026

Wer sich entschließt, zu promovieren, kann in der Regel Rat und Hilfe gut gebrauchen und profitiert besonders vom Kontakt zu anderen Forscher:innen, die sich auf ähnliche Epochen und Themen spezialisiert haben. Die Nachwuchstagung der österreichischen Mediävistik bietet ein Forum für diesen Austausch und das gegenseitige Kennenlernen. Die nunmehr vierte Nachwuchstagung findet am 19. und 20. November 2026 in Wien statt.

Die Veranstaltung richtet sich an Promovierende in den Disziplinen Geschichte, Germanistik, Hilfswissenschaften, Numismatik, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Archäologie, Kunstgeschichte, Byzantinistik oder Judaistik, die an einer österreichischen Universität oder zu einem Thema mit engem Bezug zum österreichischen Raum forschen und deren Dissertationsprojekte zeitlich auf das Mittelalter fokussiert sind.

Von allen Teilnehmenden wird die Bereitschaft erwartet, neben der Kurzvorstellung des eigenen Projektes einen kurzen Kommentar zu jeweils einem anderen Projekt vorzubereiten und eine Moderation zu übernehmen.

Bewerbung
Interessierte Promovierende sind herzlich eingeladen, sich per E-Mail an nataoemed@gmail.com mit ihrem Lebenslauf und einer Kurzbeschreibung des Dissertationsprojekts (max. 2 DIN-A4-Seiten) bis zum 10. Mai 2026 zu bewerben.

Kontakt
Rückfragen können sowohl an nataoemed@gmail.com, als auch an Lienhard Thaler (lienhard.thaler@univie.ac.at) gerichtet werden.

Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier als PDF-Download.


Call for Papers: Das Abwesende wahrnehmen: Sensorische Leerstellen in antiken Kulturen

15. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Das Abwesende wahrnehmen: Sensorische Leerstellen in antiken Kulturen
Dresden, 18.-19. März 2027

Einsendeschluss: 31. Mai 2026

Die Konferenz widmet sich gezielt der Polarität von Präsenz und Nicht-Präsenz des Sensorischen in der antiken Welt, verstanden nicht als binäre Opposition, sondern als Skalierungsphänomen. Im Zentrum stehen Fragen nach Voll-, Teil- und Nichtpräsenzen sensorischer Erfahrung sowie nach den spezifischen Formen, Funktionen und Diskursen, die sich innerhalb und anhand dieses Spektrums entfalten.

Ziel ist es, ein transdisziplinäres altertumswissenschaftliches Forum zu schaffen, das unterschiedliche methodische und fachliche Perspektiven miteinander ins Gespräch bringt. Der Fokus liegt auf historischen Phänomenen der gesamten Antike, wobei auch Perspektiven aus der Byzantinistik und Mediävistik ausdrücklich willkommen sind. Beiträge aus benachbarten Disziplinen sind ebenso gern gesehen  – etwa aus der Medienwissenschaft, Philosophie und Kulturgeschichte – sofern ein klarer Bezug zur sinnlichen Wahrnehmung und ihren Abstufungen im Kontext der antiken Welt hergestellt wird.

Wir laden zur Einreichung von Abstracts ein, die sich mit diesen oder verwandten Fragestellungen auseinandersetzen und eine methodisch reflektierte Perspektive auf das Spannungsfeld von Präsenz und Nicht-Präsenz der Sinne in der antiken Welt entwickeln.

Bitte senden Sie Ihr Abstract als Word- und pdf-Datei (max. 300 Wörter in deutscher oder englischer Sprache) für einen 30-minütigen Vortrag bis zum 31.05.2026 an anna_dorothea.uschner@tu-dresden.de. Dieser CfP richtet sich an Forscher:innen aller Karrierestufen, Beiträge von Nachwuchswissenschaftler:innen sind ausdrücklich willkommen.  Eine Publikation der Tagungsergebnisse ist geplant.

Bei dieser Konferenz handelt es sich um ein Präsenzformat. Wir bieten eine kostenfreie Unterbringung am Konferenzort sowie einen Reisekostenzuschuss an.

Organisation
Organisiert durch das Projektteam des DFG-Projektes „Der Duft des Textes: Die Darstellung von Gerüchen in der antiken griechischen Literatur“ und der AG Sensorium

Kontakt
anna_dorothea.uschner@tu-dresden.de

Den vollständigen Call for Papers finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


Call for Papers: DGUF-Jahrestagung 2026

14. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

DGUF-Jahrestagung 2026
Zwischenbilanz Lineare Projekte: Chancen, Learnings, Verbesserungspotenziale
Leipzig, 6. November 2026

Einsendeschluss: 15. Juni 2026

Lineare Projekte wie z.B. die A4 Kassel - Dresden - Görlitz, die A20 Ostseeautobahn, die B6n, die NEL Pipeline oder die Ethylen-Pipeline Süd haben die Archäologie in Deutschland insbes. seit der Wende 1989 stark beschäftigt. Ein Ende ist nicht absehbar, im Gegenteil: Insbesondere die Energiewende geht mit zahlreichen weiteren Trassenbauten und -planungen einher, z.B. SuedLink, SuedOstLink, A-Nord/Ultranet. Was haben wir im Rückblick aus drei Jahrzehnten Trassenarchäologie methodisch und strukturell gelernt? Was lernen wir in den laufenden Planungsprozessen? Was folgt daraus für die Zukunft? Die Tagung möchte zusammentragen, welche übergreifenden Erkenntnisse für Planer und Investoren, Fachfirmen, Denkmalbehörden und Forschende gewonnen wurden.

Die Tagung findet eintägig im Rahmen der Messen "denkmal" und MUTEC in Leipzig (5.-7.Nov.) am Freitag, 6. November statt.

Einladung zur Vortragsanmeldung
Vortragsanmeldungen mit den üblichen Angaben (Name, Vortragstitel, Anbindung/Affiliation, Vortragszusammenfassung) sind bis spätestens 15. Juni herzlich willkommen! 

Kontakt
tagung@dguf.de

Den vollständigen Call for Papers und eine Übersicht bereits angenommener Vorträge finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


Call for Papers [Frist verlängert!]: Old Ideas in New Minds: Strategies of ‘Autonomy’ from Antiquity to the Renaissance

01. April 2026, Philipp Weiss - Call for papers

Old Ideas in New Minds: Strategies of ‘Autonomy’ from Antiquity to the Renaissance
International Conference
Jena, 14-16 September 2026

Deadline for submissions: 29 March 2026 NEU: 15 April 2026

heteronomy, autonomy, dependence, reception, interpretation, transformation, re-use, commentaries, compendia, collections, translations, encyclopaedias, re-narration, re-creation, imitation, improvement, authority, authorship, materiality

When engaging with ‘pre-texts’ – the source texts used in the composition of new texts – authors employed various adaptive strategies, from faithful translation to wholesale reinterpretation.

All the above textual strategies have one thing in common: they consciously rely on a pre-text or source. We refer to this phenomenon as heteronomy. Our Research Training Group focuses on heteronomous texts that still are original, autonomous products through their commentary, continuation, compilation, or adaptation. Building on our first international conference, ‘(Re)Create. Towards a Theory of Heteronomous Texts’, we seek to explore the concept of ‘autonomy’ through interdisciplinary examination of texts from various fields of research.

We invite contributions from (but not limited to) the following fields:
Theology and Biblical Studies, Latin, Middle and Neo Latin Studies, Greek and Byzantine Studies, Syriac Studies, Ancient and Medieval History and Philosophy, German Medieval Studies, and Roman Law.

Proposals may take the form of either:
• a 30-minute presentation followed by 15 minutes of discussion, with the possibility of publication in the conference proceedings, or
• a 10-minute project pitch followed by a short discussion (especially encouraged for early career researchers).

In your abstract (max. 300 words) please specify your chosen presentation format and include, on a separate page, your name, profession, affiliation, short academic CV, and email address or equivalent contact information. Please submit your abstracts to Daniele Bonino and Jonathan Trächtler via email at: oldideasinnewminds@uni-jena.de
We very much look forward to your proposals and will aim for gender parity in our selection. The language of the conference is English. Reimbursement for hotel and travel costs can be made available.

Find further information on the conference’s topic and the application process on our website: Conference Website

Contact
Daniele Bonino and Jonathan Trächtler
oldideasinnewminds@uni-jena.de

The complete Call for Papers can be found here as PDF-Download.


Call for Papers: 9. Interdisziplinärer Doktorand*innen-Workshop zu mittelalterlichen Sakralräumen (MiSaR)

25. März 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

9. Interdisziplinärer Doktorand*innen-Workshop zu mittelalterlichen Sakralräumen (MiSaR)
Schloss Rauischholzhausen, 21.-26. September 2026

Einsendeschluss: 30. April 2026

Um mittelalterliche Sakralräume durchdringen zu können, braucht es eine multiperspektivische, interdisziplinäre Herangehensweise – und es braucht Räume, um sich darüber austauschen zu können. Einen solchen Raum soll der 9. Interdisziplinäre Doktorand*innen-Workshop bieten:

Alle Teilnehmenden bekommen die Möglichkeit, mindestens eine Stunde lang das eigene Forschungsprojekt oder Aspekte daraus zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Darüber hinaus fördern wir im Rahmen des Workshops offene Formate zu Themen rund um das wissenschaftliche Arbeiten, den unbefangenen Austausch über Rahmenbedingungen und Lebensumstände während der Promotion, konstruktive Feedbacks in Kleingruppen und die persönliche Vernetzung.
Der Workshop wird von Doktorand*innen für Doktorand*innen veranstaltet – und das bereits seit über zehn Jahren mit großem Erfolg: abseits institutionalisierter Strukturen und zugleich als Teil eines lebendigen Netzwerks, das sich mit jeder neuen Generation von Promovierenden um wertvolle Perspektiven erweitert.

Um die Vielfalt der Forschungsmöglichkeiten rund um Sakralräume abbilden zu können, laden wir daher Nachwuchswissenschaftler*innen der Architektur- und Kunstgeschichte, Archäologie und Bauforschung, Liturgie- und Geschichtswissenschaften, der Digital Humanities (v.a. Digital (Art) History oder Archeology) und angrenzender Disziplinen ein, sich mit folgenden Unterlagen zu bewerben:
• Exposee zum Vortrag (max. 500 Worte, gerne mit Abbildungen)
• Lebenslauf (mit Angaben zu Art und Stand des Forschungsvorhabens sowie ggf. Betreuung)
Die Tagungskosten belaufen sich aktuell auf 431,35 € p.P. inkl. Unterkunft und Verpflegung. Sobald das Programm feststeht, werden wir uns um Fördermöglichkeiten bemühen, die zu einer deutlichen Senkung der Kosten beitragen. Dennoch empfehlen wir, sich darüber hinaus rechtzeitig über individuelle Fördermöglichkeiten zu informieren. 

Die Bewerbungsunterlagen sind bis zum 30.04.2026 einzureichen an folgende E-Mail-
Adresse: mittelalterliche-sakralarchitektur@web.de 

Veranstalterinnen
Johanna Beutner, Alumna Universität Bonn
Madlen Gulitsch, Universität Bamberg,
Nina Kunze, Universität Passau
Sophia Wagner, Universität Regensburg

Kontakt
mittelalterliche-sakralarchitektur@web.de 

Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier als PDF-Download.