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Call for Proposals: Inscribed Christian Culture(s) (4th – early 6th centuries)

12. Oktober 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Inscribed Christian Culture(s) (4th – early 6th centuries) 
in collaboration of Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Universität Wien, HU Berlin and Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW)
Berlin, 21–23 April 2027

Submission Deadline: 18 October 2026

The colloqium will be dedicated to the study of “Inscribed Christian Culture(s) (4th – early 6th centuries)”. The contributions should focus on the inscribed space of churches (walls, floors, inscribed larger and smaller objects and monuments in churches like altars, baptisteries), including inscriptions outside, over or / next to the entrance of churches.

We aim to explore to what extent the selection of epigraphic texts reflected the intellectual, societal, communal, theological, religious mindset(s) of the time, the region, the individual bishop etc., and how these practices may have contributed to the choice of words as well to the choice where and how these texts were inscribed.

We are particularly interested in the spatial relationships (which, in terms of agency, can take on a life of their own), the individuals and groups involved, and the textual strategies underlying the inscriptions.

Papers can be presented in English, French, Italian, Spanish or German.

We will be able to provide some financial support to early-career researchers. This support could include coverage of travel and accommodation expenses, subject to availability of funds and specific eligibility criteria. Further details regarding the application process and selection criteria will be made available in due course. 

Proposals (250–500 words), along with a short bio, should be sent to horster@uni-mainz.de by 18 October 2026.
Accepted authors will be notified by 15 November 2026.

Organization
Marietta Horster, Mainz, Ute Verstegen, Erlangen-Nürnberg and Philipp Pilhofer, Wien

Contact
horster@uni-mainz.de 

The complete Call for Papers can be found here as PDF-Donwload.


Call for Papers: Namen in Mythologie und Religion der Antike

09. Oktober 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Namen in Mythologie und Religion der Antike
Zürich 26–28, Mai 2027

Einreichungsfrist: 15. November 2026

→ to English version

Namen (z.B. Theonyme, Heroennamen und Toponyme) sind ein zentraler Bestandteil des Mythos. Im Rahmen der Konferenz soll die Funktion von Eigennamen in mythologischen Erzählungen und verwandten Textgattungen kultur- und epochenübergreifend aus einer vergleichenden Perspektive untersucht werden.

Bei Interesse bitten wir um die Zusendung eines Arbeitstitels und eines Abstracts von etwa 300 Wörtern bis zum 15. November 2026 an: florian.sommer@iaka.uzh.ch und athanassios.vergados@ncl.ac.uk.

Die Veranstaltung wird mehrsprachig sein, und wir freuen uns über Beiträge auf Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch. 

Organisation und Kontakt
Florian Sommer (Zürich): florian.sommer@iaka.uzh.ch
Athanassios Vergados (Newcastle): athanassios.vergados@ncl.ac.uk

Den vollständigen Call for Papers auf Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


Call for Papers: Überschwemmungskulturen in der Vormoderne

07. Oktober 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Überschwemmungskulturen in der Vormoderne
WIN-Konferenz
Heidelberg, 03.–04. Juni 2027

Einreichungsfrist: 30. November 2026

Die geplante Konferenz setzt hier an und untersucht den Umgang mit Hochwasser und Überschwemmungen in vormodernen Gesellschaften. Im Zentrum stehen das Verhältnis von Vulnerabilität und Resilienz gegenüber wiederkehrenden Umweltgefahren sowie die Frage nach der Kritikalität von Infrastrukturen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Auswirkungen von Überschwemmungen auf die gebaute Umwelt, auf Maßnahmen zu deren Schutz und Instandhaltung sowie auf den Akteuren und Institutionen, die für Vorsorge, Krisenmanagement und Wiederaufbau verantwortlich waren.

Die Tagung versteht Überschwemmungen als einen Gegenstand, der sich besonders fruchtbar aus der Verbindung unterschiedlicher disziplinärer Zugänge untersuchen lässt. Eingeladen sind daher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften. Angesprochen sind unter anderem die Geschichtswissenschaft, Archäologie, Geographie, Hydrologie, Klimatologie, Literaturwissenschaft, Religionswissenschaft, Kunstgeschichte, Sozial- und Politikwissenschaften, historische Bauforschung sowie Wissenschafts- und Technikphilosophie.

Besonders willkommen sind Beiträge, die über die Grenzen einzelner Disziplinen hinausweisen. Ziel der Tagung ist es, einen intensiven Dialog zwischen unterschiedlichen Fächern und Karrierestufen anzuregen und neue Perspektiven auf vormoderne Umwelt- und Krisendynamiken zu entwickeln. Die Konferenz soll nicht nur bestehende Forschungen zusammenführen, sondern auch Anknüpfungspunkte für längerfristige interdisziplinäre Kooperationen eröffnen.

Die Tagungssprache ist Deutsch; englischsprachige Beiträge sind ebenfalls möglich. Die Vorträge sollten eine Länge von 20 Minuten nicht überschreiten. Bitte reichen Sie bei Interesse ein halbseitiges Abstract sowie einen kurzen wissenschaftlichen Lebenslauf ein und senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 30. November 2026 an alicia.wolff@zegk.uni-heidelberg.de. Reise- und Übernachtungskosten der Referentinnen und Referenten werden übernommen. Eine Publikation der Konferenzergebnisse ist vorgesehen, voraussichtlich in der Reihe „Akademiekonferenzen“ des Winter Verlags.

Organisation
Dr. Alicia Wolff, Universität Heidelberg
alicia.wolff@zegk.uni-heidelberg.de

Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier als externen PDF-Download.


Call for Papers: Sailing through Words. Maritime Technical Terminology from Antiquity to the Middle Ages

18. September 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Sailing through Words. Maritime Technical Terminology from Antiquity to the Middle Ages
Workshop
Trier, 10–11 December 2026

Submission Deadline: 10 October 2026

Our workshop seeks to compare the specialised languages of seafaring, shipbuilding, naval administration, warfare, and commerce across periods and regions, from the Aegean Bronze Age to the medieval Baltic and beyond. We aim to ask which processes govern the formation and transmission of these languages, and what role they played for the communities that developed them, offering, in doing so, the first systematic, comparative typology of maritime technical languages, and bringing papyrology, epigraphy, linguistics, philology, and the history of technology into a dialogue that has so far remained fragmented across disciplinary and period-specific boundaries.

Submission
- Please submit an abstract of around 250 words (excluding bibliography) to sailingwords.trier@gmail.com, no later than 10 October 2026.
- Please include in a separate page of the same document your name, affiliation, and contact details.
- Proposals will be evaluated by the Scientific Committee, and notification of the outcome will be sent no later than 20 October 2026.
- Please note that accommodation for participants will be covered by the organisers; travel costs are to be borne by each speaker.

Organisers
Eleonora Selvi (Trier), Afnen Habibi (Trier)

Scientific committee
Prof. Patrick Reinard, Dr. Eleonora Selvi, Dr. Afnen Habibi

Contacts
sailingwords.trier@gmail.com

The complete Call for Papers can be found at the conference website.


Call for Papers: Antike Magica in der Frühen Neuzeit (16.–18. Jh.) Bildwerdung der Antike. Zur Episteme von Zeichnungen und Druckgraphiken der Frühen Neuzeit VI

16. September 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Antike Magica in der Frühen Neuzeit (16.–18. Jh.)
Bildwerdung der Antike. Zur Episteme von Zeichnungen und Druckgraphiken der Frühen Neuzeit VI
Berlin, 2. Juli 2027

Einreichungsfrist: 31. Oktober 2026

→ English version

Das sechste Kolloquium der Reihe „Bildwerdung der Antike“ widmet sich den vielfältigen Formen der Wahrnehmung, Tradierung und Interpretation antiker Magica in der Frühen Neuzeit. Ausgangspunkt bilden materielle wie mediale Zeugnisse, d.h. Artefakte und ihre bildlichen Wiedergaben in Zeichnung und Druckgraphik, die im Kontext frühneuzeitlicher Wissens- und Interpretationszusammenhänge hinsichtlich ihrer religiösen, kultischen, apotropäischen, astrologisch-kosmologischen, alchimistischen, medizinischen, rituellen, mythologischen und symbolischen Dimensionen untersucht werden. 

Ziel der Tagung ist es, die Mechanismen der wissenschaftlichen Aneignung und der visuellen Vermittlung antiker Magica im europäischen Kontext des 16. bis 18. Jahrhunderts grundlegend zu konturieren.

Erbeten sind Vorschläge für Beiträge in Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch von 20 Minuten Länge, die idealerweise Fallstudie und größere Perspektive verbinden. 

Vorschläge (max. 400 Wörter) können bis zum 31. Oktober 2026 zusammen mit einem kurzen Lebenslauf (max. 150 Wörter) mit dem Stichwort „Episteme VI“ an thesaurus(at)bbaw.de eingereicht werden.

Reise- und Hotelkosten (Zug 2. Klasse; Flug Economy Class; 2 Übernachtungen) werden nach dem Bundesreisekostengesetz (BRKG) erstattet.

Eine Veröffentlichung in erweiterter Form ist geplant.

Eine Veranstaltung des Akademienvorhabens „Antiquitatum Thesaurus. Antiken in den europäischen Bildquellen des 17. und 18. Jahrhunderts“ (BBAW) zusammen mit „Phoinix. Platform for Studying Ancient Amuletic Jewellery“ (Budapest). Konzeption: Árpád M. Nagy, Arnold Nesselrath, Cristina Ruggero, Timo Strauch.

Kontakt
thesaurus(at)bbaw.de

Den vollständigen Call for Papers finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


Call for Papers: ConTrA 2027 – Reconstructing Antiquity

14. September 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

ConTrA 2027 – Reconstructing Antiquity
Knowledge, Imagination and the Making of the Ancient World
Cologne, 19 February 2027

Submission Deadline: 15 November 2026

The second edition of ConTrA – Current Contexts and Transformations of Antiquity will take place on 19 February 2027 at the Archaeological Institute of the University of Cologne.

Under the title Reconstructing Antiquity: Knowledge, Imagination and the Making of the Ancient World, the conference explores how antiquity is reconstructed, interpreted and transformed across academic, medial and public contexts. We invite contributions from archaeology, history, museum studies, media studies, game studies and related fields addressing the relationship between evidence, knowledge, imagination and creative transformation.

Possible topics include archaeological and scholarly reconstruction, museums and heritage interpretation, digital and analogue games, film, literature, comics, art, virtual reality, artificial intelligence, reenactment and other forms of contemporary engagement with antiquity.

Submission
Please submit an abstract of no more than 400 words by 15 November 2026 to:
contra.conference@outlook.com 

Presentations should not exceed 30 minutes.

Conference date: 19 February 2027
Location: Archaeological Institute, University of Cologne

Contact
contra.conference@outlook.com

Further information
Conference website: https://sites.google.com/view/contra-conference/home

The complete Call for Papers is available as a PDF.


Call for Posters: Epigraphy and New Approaches to Reading (Ancient) Inscriptions

09. September 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Epigraphy and New Approaches to Reading (Ancient) Inscriptions
Poster session
Graz, 20 November 2026

Submission Deadline:  30 September 2026

As part of the concluding event of the project “Making Roman Inscriptions in Styria Legible Again Using Optical Measurement Techniques” (PN 4067), we invite submissions for a poster session on epigraphic research, with particular emphasis on approaches connected to the themes of our project.

We particularly welcome submissions from early-career and young scholars, including advanced students, doctoral candidates, and postdoctoral researchers. Posters may present inscriptions from any geographical or chronological context. We encourage contributions addressing topics such as the documentation, reading, reconstruction, visualisation, or interpretation of damaged, weathered, or difficult-to-read inscriptions, as well as the application of digital, imaging, or optical methods in epigraphic research.

The event will take place at the University of Graz on 20 November 2026 and will bring together scholars working at the intersection of epigraphy, ancient history, and innovative methods for the study of inscribed monuments. Applicants are invited to submit a short abstract of approximately 200–300 words.

Submission
Please send your abstract by 30 September 2026 to both gregor.diez@uni-graz.at and florian.wachter@uni-graz.at. If you would like to be considered for a contribution towards travel expenses, please also attach a short biographical note. Notification of acceptance will be sent by 10 October 2026.

Contact
gregor.diez@uni-graz.at 
florian.wachter@uni-graz.at

The complete Call for Posters can be found here as a PDF-Download.


Call for Papers, Posters and Numi-Slam: XVII International Numismatic Congress 2027

09. September 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

XVII International Numismatic Congress 2027
Transformations and Transitions
Frankfurt am Main, 12-17 September 2027

Submission Deadline: 4 December 2026

Papers
We invite proposals for papers in both accepted sessions and general sessions. Accepted sessions (titles and descriptions can be found here) cover a wide range of exciting topics. Please first consider whether you could contribute to one of these sessions. In the online submission system, you can select for which session you would like your paper to be considered. Otherwise, you are welcome to propose a paper for the general sessions.

Papers are 30 minutes each (25 minutes presentation, 5 minutes discussion) and can be held in one of the official congress languages (English, German, French, Italian, Spanish). Abstract (max. 300 words) and title should be in English.

Posters
We invite proposals for posters. Posters are DIN A-0 size and should be printed and brought to the congress by you. Posters can be in one of the official congress languages (English, German, French, Italian, Spanish). Abstract and title should be in English. There will be a dedicated poster session during the congress, during which delegates can view the posters and speak with the presenters. A jury will select the best poster, for which a small prize will be available.

Numi-Slam
For the first time, the International Numismatic Congress will organise a Science-Slam on numismatics (hence Numi-Slam). At a Science-Slam, science meets entertainment. You present your numismatic research with wit and charm. The focus is on scientific curiosity and the ability to inspire. Within 5 (five!) minutes, the slammer must convince the audience. Therefore, the presentation should be as entertaining and original as possible, without losing the academic focus of the research. The most convincing slammer, decided by the audience, receives a small prize (and everlasting fame). To apply for participating in the Numi-Slam, submit a title and max. 100 word abstract of your slam. The Numi-Slam will be in English.

The Call for Papers, Posters and Numi-Slam will end on 4 December 2026. All proposals will be reviewed. Criteria are: academic standard, the relevance of the topic to the congress and - where appropriate - a good fit within the accepted session.

Contact
info@inc2027.org 

The complete Call for Papers, Posters and Numi-Slam and the submission link can be found at the conference website.


Call for Papers: Herrschaftspraxis im Seleukidenreich. Räume, Strukturen und Akteure

03. September 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Herrschaftspraxis im Seleukidenreich. Räume, Strukturen und Akteure
Workshop
Bamberg, 16.–17. Februar 2027

Einreichungsfrist: 30. September 2026

Der Workshop möchte die Praxis seleukidischer Herrschaft in den Mittelpunkt stellen. Wie konnte eine kleine makedonisch-griechische Herrschaftsgruppe mit den vielfältigen ethnischen und politischen Gruppen des Reiches kommunizieren und Herrschaft vermitteln? Gefragt werden soll also, welche Akteure, Strukturen und Praktiken es ermöglichten, königliche Herrschaft über große Distanzen – auch vor dem Hintergrund der möglichen Kommunikationsmittel – hinweg auszuüben und unterschiedliche Regionen in die seleukidische Herrschaftsordnung einzubinden.

Von den Beiträgen wird erwünscht, dass sie über die Beschreibung einzelner Institutionen oder Phänomene hinausgehen und nach deren Funktion für die konkrete Ausübung königlicher Herrschaft fragen. Besonders willkommen sind Untersuchungen, die Herrschaft als einen dynamischen und räumlich vermittelten Prozess begreifen und unterschiedliche Akteure und Handlungsebenen miteinander in Beziehung setzen. 

Der Workshop versteht sich als Forum für neue Perspektiven und soll einen Beitrag zu einer stärker praxis- und raumorientierten Perspektive auf das Seleukidenreich leisten. Zugleich soll diskutiert werden, inwieweit sich das Seleukidenreich als ein Herrschaftsraum verstehen lässt, dessen politische Ordnung nicht allein durch institutionelle Strukturen, sondern wesentlich durch Mobilität, Präsenz, Kommunikation und persönliche Netzwerke konstituiert wurde.

Organisation und Kontakt
Dr. Caroline Kreutzer, caroline.kreutzer@uni-bamberg.de 

Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier als PDF-Download.


Call for Papers: In Poseidons Reich XXXII. Die Fahrten von Kogge und Co

01. September 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

IN POSEIDONS REICH XXXII
Die Fahrten von Kogge und Co
Bremen/Bremerhaven, 03.-09. Mai 2027

Einreichungsfrist: 30. September 2026

→ English version

Die Konferenz IPR XXXII will einem internationalen Publikum ein Podium zur Präsentation und Diskussion neuer Ergebnisse auf dem Gebiet der Unterwasserarchäologie, des mittelalterlichen Schiffsbaus und von Werft- und Hafenlagen der Hansezeit bieten.

Wie bei allen IPR-Konferenzen sind neben dem Hauptthema auch Beiträge aus allen Bereichen der Unterwasserarchäologie und des Unterwasserkulturerbes willkommen.

Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Vorschläge für Vorträge oder Poster mit Titel und einer Zusammenfassung von bis zu 250 Wörtern (sowie zwei Abbildungen) bis spätestens 30. September 2026 an folgende E-Mail-Adresse zu senden: ipr@deguwa.org

Organisationskomitee
Dieter Bischop
Ralph Kunz
Lisanne Rinke
Ruth Schilling
Tassilo Schmitt
Peter Winterstein, Koordination

Kontakt
ipr@deguwa.org

Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier als PDF-Download. Das Konferenzposter finden Sie hier als PDF-Download.