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Call for Papers: Blut, Wasser oder DNA? Familien jenseits von (biologischer) Verwandtschaft

30. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Blut, Wasser oder DNA? Familien jenseits von (biologischer) Verwandtschaft
Sitzung der AG Geschlechterforschung beim Archäologiekongress
Bonn, 24. September 2026

Einreichungsfrist: 31. März 2026

Familien, Abstammung und Ehe waren praktisch immer schon Gegenstand der Archäologie und werden auch in der archäologischen Geschlechterforschung regelmäßig diskutiert. In den letzten zwei Jahrzehnten hat insbesondere die Archäogenetik, aber auch andere naturwissenschaftliche Verfahren neue, vielversprechende Ergebnisse zu Verwandtschaften in archäologisch fassbaren Populationen erbracht. Doch Verwandtschaft und Familie gehen in der Regel weit über rein genetische Abstammungsverhältnisse hinaus, Elternschaft, Ehen und Partnerschaften fanden in sehr viel mehr Formen statt als lange Zeit in unserem Fach diskutiert wurde.

Zunehmend wächst das Bewusstsein dafür, dass Familie sich ebenso durch soziale Beziehungen wie durch Abstammung konstituieren können. Adoptiveltern, Ziehgeschwister, Ammen, Alloelternschaften, Erziehung in Institutionen wie Klöstern oder befreundeten Familien sind nur einige der Möglichkeiten von Verwandtschaft und Familie, die wir nicht mit Methoden der Genetik erfassen können.

Auch das Thema Geschlecht spielt bei der Erforschung von Familie und Verwandtschaft eine wichtige Rolle. Dieser Schnittmenge wollen wir uns bei der kommenden Session der AG Geschlechterforschung widmen. Daneben sind auch ganz allgemein Vorträge, die sich mit aktueller Forschung im Bereich der Geschlechterarchäologie beschäftigen, willkommen.

Wir planen Vorträge auf deutsch oder englisch von jeweils 20 Minuten Länge und freuen uns über Zusammenfassungen von ca. 250 bis 400 Worten an folgende Mailadresse: AGGender2026@gmx.de). Abgabeschluss ist der 31.3.2026. 

Organisation
Jana Esther Fries, Clara Schaller

Kontakt 
AGGender2026@gmx.de

Den vollständigen Call for Papers auf Deutsch und Englisch finden Sie hier als PDF-Download.


Call for Papers: CHAT Hope 2026

29. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

CHAT Hope
Annual Conference of the Contemporary und Historical Archaeology in Theory group (CHAT)
Innsbruck, 29-31 October 2026

Deadline for submissions: 28 February 2026

In times of permanent crisis – political, ecological, social, economic and existential – it is urgent to talk seriously about the idea of hope. Whether we believe the “doomsday clock” is at 89 seconds to midnight or already five minutes past, the monumental path of destruction ahead appears overwhelming. It is easy to feel lost – yet, hope persists, rooted in past and current successes that envision genuine alternatives, both in defiance and care.

We seek archaeological case studies, theoretical reflections, and creative formats that trace the material and emotional geographies of hope in sites such as: peace, disarmament and anti-nuclear protests, anti-deportation and abolition activisms, environmental action, utopian and communal settlements, workers’ and unemployed movements, queer and crip activism, indigenous empowerment, resistance in contexts of mass violence, youth camps, or countless other contexts where people envisioned alternative worlds. We invite submissions that explore these themes and current approaches to the contemporary past, from both known and new CHAT participants.

Submissions
Please send us an email with your name / affiliation / country / Email and a title and abstract with max 300 words (or images, video, urls) that explore HOPE through presentations, panels, discussions, films, performances, or collaborative sessions and more.
Please email chat2026.innsbruck@gmail.com

Conference Committee
Attila Dézsi Schlingmann
Barbara Hausmair
Stefanie Heim

Contact
chat2026.innsbruck@gmail.com

Hosted by
CHAT (Contemporary and Historical Archaeology in Theory)
and the DEPARTMENT OF ARCHAEOLOGIES at University of Innsbruck

The complete Call for Papers can be found at the conference website.


Call for Papers: Anthropogene Beeinflussungen von natürlichen Einzugsgebieten über die Zeit

23. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Anthropogene Beeinflussungen von natürlichen Einzugsgebieten über die Zeit
38. Fachtagung
Nürnberg, 29.-30. Oktober 2026

Einreichungsfrist: 31. Januar 2026

Natürliche Flusseinzugsgebiete sind komplexe Systeme, in denen Wasser-, Sediment- und Stoffflüsse in einem empfindlichen Gleichgewicht stehen. Dieses Gleichgewicht wird seit Jahrhunderten durch menschliche Aktivitäten verändert - durch Landnutzung, Flussbau, Landwirtschaft, Urbanisierung oder industrielle Nutzung. Die Folgen dieser Eingriffe zeigen sich sowohl im regionalen Wasserhaushalt als auch in der Morphologie und Ökologie von Fließgewässern und ihren Landschaften. Mit fortschreitendem Klimawandel, wachsendem Nutzungsdruck und technologischem Wandel wird die Frage nach der langfristigen Entwicklung und Belastbarkeit dieser Systeme zunehmend drängend.

Die 38. Fachtagung möchte einen interdisziplinären Austausch über historische, gegenwärtige und zukünftige anthropogene Einflüsse auf Einzugsgebiete ermöglichen und dazu beitragen, Prozesse, Wechselwirkungen und Anpassungsstrategien besser zu verstehen.

Einreichung von Abstracts
Beiträge aus Forschung und Praxis sind herzlich willkommen. Besonders erwünscht sind interdisziplinäre Ansätze, die naturwissenschaftliche, ingenieurwissenschaftliche, historische oder archäologische Perspektiven verbinden.

Format und Fristen

  • Abstract-Länge: max. 500 Wörter
  • Einreichungsfrist: 31. Januar 2026 (Benachrichtigung über Annahme: 31. März 2026)
  • Tagungssprache: Deutsch (Beiträge auf Englisch sind ebenfalls willkommen)
  • Bitte reichen Sie Ihr Abstract als pdf unter folgende Email-Adresse ein:
    patrick.keilholz@th-nuernberg.de

Organisation
Bei Fragen zur Organisation wenden Sie sich bitte an:
Prof. Dr.-Ing. Patrick Keilholz (patrick.keilholz@th-nuernberg.de)
Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

Den vollständigen Call for Papers finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


Call for Papers: 19. Internationales Kolloquium zum Provinzialrömischen Kunstschaffen

22. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

19. Internationales Kolloquium zum Provinzialrömischen Kunstschaffen
Frankfurt, Mainz, Saalburg, 1.–7. Juni 2026

Einreichungsfrist: 20. Februar 2026

Der Fokus der Tagung liegt auf den Steindenkmälern der römischen Provinzen in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen, als zwei- und als dreidimensionale Objekte, als Träger von Bild- und Textinformationen sowie als Bestandteile skulpturaler und architektonischer Ensembles. Ziel ist es, das Aussagespektrum dieser Denkmäler soweit wie möglich auszuloten und sie kulturhistorisch zu kontextualisieren.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, ihre Präsentationen und Diskussionen an einem der folgenden Schwerpunktthemen zu orientieren:
- Soziale Mobilität
- Datierungsparameter / Fragen zur Chronologie
- Neufunde und aktuelle Themen

Ort und Zeit
Frankfurt (Archäologisches Museum; Goethe-Universität; Römisch-Germanische Kommission des Deutschen Archäologischen Institutes), Mainz (Leibniz-Zentrum für Archäologie) und Römerkastell Saalburg, 1.–7. Juni 2026

Art der Beiträge
Vortrag, Dauer 20 Minuten + 10 Min. Diskussion
Kurzvortrag, Dauer 10 Minuten
Poster, Dauer 10 Minuten

Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch

Anmeldefristen
Teilnahme mit Vortrag/Kurzvortrag/Poster: bitte schicken Sie Ihr abstract (max. 300 Wörter) bis 20. Februar 2026
Teilnahme ohne Vortrag: bis 31. März 2026, danach mit erhöhter Tagungsgebühr

Early Career Bursary
Fünf junge Kolleginnen und Kollegen, die die besten Abstracts eingereicht haben, werden mit einem Early Career Bursary für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ausgezeichnet. Dieses Stipendium umfasst kostenlose Unterkunft und Nutzung der Bibliothek am Kolleg der Römisch-Germanischen Kommission (RGK) des Deutschen Archäologischen
Instituts in Frankfurt (der Aufenthalt kann bis 10. Juni verlängert werden). Bewerbungen mit einem Motivationsschreiben, Lebenslauf und Abstract an CRPA2026@em.uni-frankfurt.de.

Nähere Informationen und Anmeldung
Die Tagungshomepage wird demnächst freigeschaltet

Kontakt
CRPA2026@em.uni-frankfurt.de 

Den vollständigen Call for Papers mit weiteren Informationen finden Sie hier als PDF-Download.


Call for Papers: Multilingualism and Identities in the Roman Empire

21. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Multilingualism and Identities in the Roman Empire
Conference
Potsdam, 18-20 November 2026

Deadline for submissions: 1 April 2026

The goal of this conference is to bring together scholars working on different cultural and linguistic aspects of the multilingual society of the Roman Empire, in order to investigate how the Greek language, in its interaction with the other languages written and spoken within the Roman Empire, was deployed and performed as part of a complex cultural discourse and was entangled in the construction of imperial segmentary identities.

Abstracts should be sent via email to: multilingualism@uni-potsdam.de

Important dates
Submission: April 1, 2026
Notification of acceptance: April 15, 2026
Conference: November 18–20, 2026

Organizing Committee
Sara Chiarini
Hannah Brandenburg
Ilja A. Seržant
Filippo Carlà-Uhink
Katharina Wesselmann

Contact
multilingualism@uni-potsdam.de

The complete Call for Papers can be found at the conference website.


Call for Papers: Classical Thought and the German Reich (1871-1945)

21. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Classical Thought and the German Reich (1871-1945)
Online, 17th-18th September 2026

Deadline for submissions: 27th February 2026

This conference explores the development of classical thought in Germany from out of this important dispute between Wilamowitz and Nietzsche and within the political context of the unification of the German Reich in 1871, its progress until the First World War, the period of the Weimar Republic from 1919, and the rise and fall of National Socialism between 1933 and 1945. Ultimately, this conference asks how and in what ways did the question of Antiquity inform and influence the question of Germany throughout this turbulent period and, simultaneously, how did the German question inform the study and reception of Antiquity?

This conference will take place entirely online on September 17th-18th 2026. If you would like to present a paper at this conference, please send an abstract (300-500 words) to aaron.turner@knappfoundation.ac.uk by Friday 27th February 2026. Notifications will be sent out by mid-April.

Conference Organiser 
Aaron Turner (Knapp Foundation/Royal Holloway, University of London)
aaron.turner@knappfoundation.ac.uk   

The complete Call for Papers can be found here as a PDF-Download.


Call for Papers: Intellectual Interaction Between Paganism and Christianity

21. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Intellectual Interaction Between Paganism and Christianity
Postgraduate Workshop
Bonn, 26-27 June 2026

Deadline for Submissions: 31 March 2026

This pagan presence challenged, provoked or inspired intellectual interaction with it. In most cases it could not simply be ignored. The ways that Christian authors dealt with it were very different: Assimilation, condemnation or reinterpretation are among the most common approaches. But some authors might not even have considered the dichotomy to be problematic, and thus engaged with paganism in a casual manner even though this (at least for our conceptions) was not in accordance with their public function.

Within the scope of this postgraduate workshop we ask you to present thoughts and cases on those intellectual interactions. PhD students and recent PhD holders from all fields that study the Imperial Roman Era and Late Antiquity are welcome to apply. Chances are that you have been confronted with these discourses in your texts as well while working on your dissertation. We encourage you to send in short proposals for case-study oriented presentations (20-30 minutes) on this topic. Every presentation will be followed by a discussion on the presented case among early-career peers that will lead to a broader understanding of this complex phenomenon.

A proposal can be sent until the 31.03.26 to Gregor Kirilov (gkirilov@uni-bonn.de) or Jacob Bernitzki (jbernitz@uni-bonn.de). It should not exceed 500 words and must be (like the presentation itself) in English. The workshop itself will be held on the 26th and 27th of June at the University of Bonn. Further information about scheduling will be sent to all participants after the evaluation of the proposals. We aim to secure additional funding to cover travel expenses and accommodation but applicants are strongly encouraged to seek compensation from their home university.

Organisation
Gregor Kirilov (gkirilov@uni-bonn.de)
Jacob Bernitzki (jbernitz@uni-bonn.de)

Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier als PDF-Download.


Call for Papers: Das archäologische Jahr 2025

21. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Das archäologische Jahr 2025
Online, 21. Februar 2026

Einsendeschluss: Ende Januar 2026

Welche spannenden archäologischen Ausgrabungen, Entdeckungen und Entwicklungen gab es in Deutschland im Jahr 2025? Darüber berichten Ausgräber, Forschende und Fachleute am Samstag, 21. Februar 2026 auf unserer virtuellen Tagung via "Zoom". Sie richtet sich gleichermaßen an Fachkollegen wie an interessierte Bürgerinnen und Bürger – sie alle sind uns ganz herzlich willkommen! Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldung eines Beitrags / Vortrags
Willkommen zur Anmeldung eines Beitrags! Bitte senden Sie - bis spätestens Ende Januar - ein formloses E-Mail an vorstand@dguf.de mit den nötigen Angaben: Thema, Ihr Name, Einordnung des Themas nach Bundesland und Zeitstellung, und eine kurze Zusammenfassung. Sie erhalten zeitnah eine Rückmeldung, ob Ihr Beitrag angenommen wird.

Kontakt
vorstand@dguf.de

Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


Call for Papers: (Re-)Constructing Ἐλευθερία and Libertas: Thinking and Imagining Freedom in Ancient Greece and Rome

15. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

(Re-)Constructing Ἐλευθερία and Libertas: Thinking and Imagining Freedom in Ancient Greece and Rome
Frankfurt, 29 – 31 May 2026

Deadline for submissions: 25 February 2026

Despite the plethora of studies in freedom and its varieties, there is still scope for deepening our understanding of this notion. Previous research has focused on reconstructing the idea and notion of freedom and its ramification. The question of how freedom was constructed in Antiquity has been incidentally touched upon for the best. The scope of this conference is to fill this gap and to explore systematically how freedom was conceptualized and imagined in Greece and Rome in various fields such as visual art, literature, historiography, rhetoric, jurisprudence, philosophy and philosophy with a chronological range from the Mycenaean Bronze Age to Late Antiquity. Freedom is thus viewed not as monolithic and static, but as fluid, dynamic, and performative. We are therefore not looking for thematic studies, but papers that investigate the practices, devices and strategies by which freedom was constructed in Antiquity.

Abstracts in English of no more than 300 words with some bibliographical references (which are not included in the word limit) should be sent to Willms@em.uni-frankfurt.de in both pdf and Word format no later than 25 February 2026. Notifications about acceptance will be sent after 15 March 2026. No conference fee is charged, but please note that travel and accommodation expenses will not be reimbursed, and that the conference is an in-person event. A publication of the contributions in an edited volume is planned.

Confirmed key note speaker:
Klaus Vieweg, Professor, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Organizer/Contact
PD Dr Lothar Willms (Goethe-Universität Frankfurt)
Willms@em.uni-frankfurt.de 

The complete Call for Papers can be found here as a PDF.


Call for Papers: Die Burg um 1400

13. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Die Burg um 1400
17. Symposium zur Burgenforschung im Spessart und in den angrenzenden Regionen
Krombach, 9.-10. Oktober 2026

Einsendeschluss: 30. April 2026

Eine Tagung des Bürgerforums Krombach e. V., der Gemeinde Krombach und des Archäologischen Spessartprojekts e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg

Schwerpunkt des 17. Symposiums zur Burgenforschung im Spessart ist die Burg um 1400.

Nicht nur im Spessart wurden am Ende des 14. Jahrhunderts zahlreiche Burgen entweder vollständig umgebaut oder neu errichtet. Die Anlagen waren so konzipiert, dass neueste Entwicklungen der Wehrtechnik Eingang fanden. Zugleich entstanden neue Funktionstypen. Eine große Anzahl der Befestigungen dienten beispielsweise der Kontrolle und dem Schutz unmittelbar angrenzender Wirtschaftsbetriebe.

Im Rahmen des zweitägigen Symposiums möchten wir einem ganzen Bündel von Aspekten nachspüren. Im Mikrokosmos Spessart dienen die innerhalb des Mittelgebirges liegenden Burgen und kleinräumige Zentren des Wirtschaftsgeschehens als Ausgangspunkte für diese Betrachtungen.

Wie in den vergangenen Symposien zur Burgenforschung im Spessart geht es uns darum, sowohl von Seiten der Fachwelt als auch der Citizen Science Interessenten für Beiträge zu gewinnen. Bitte reichen Sie ihre Vorschläge bis zum 30. April 2026 mit einem vorläufigen Titel und einer Kurzzusammenfassung (maximal 150 Worte) ein. Auch sind Vorträge zu anderen Themenbereichen der archäologischen Forschung im Spessart und seiner angrenzenden Regionen ausdrücklich erwünscht. Als Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg möchten wir insbesondere Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler dazu ermutigen, ihre Forschungsergebnisse vorzustellen. Es ist vorgesehen, die Tagungsbeiträge zu veröffentlichen.

Kontakt
Dr. Harald Rosmanitz, Archäologisches Spessartprojekt e.V.
Grubenweg 5, 97846 Partenstein
Telefon: 09355/976569, Mobil: 01520/9861693
Mail: rosmanitz@spessartprojekt.de

Den vollständigen Call for Papers und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.