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Call for Papers: Kiel Conference 2027: Social, Environmental, and Cultural Connectivity in Past Societies IX

24. August 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Kiel Conference 2027: Social, Environmental, and Cultural Connectivity in Past Societies IX
Kiel, 8–12 March 2027

Submission Deadline: 15 October 2026

The ROOTS Cluster of Excellence at Kiel University invites proposals for presentations or posters for the Kiel Conference 2027. The conference aims to bring together interdisciplinary perspectives to investigate the roots of social, environmental, and cultural phenomena, as well as the processes that have significantly shaped past human development.

The presentations are scheduled for 15 minutes plus 5 minutes of discussion. 
Poster presentations are also possible. Abstracts are limited to 2,500 characters (incl. spaces) and may include up to 5 references. 
Registration for the conference will be possible from November onwards.

Conference President
Prof. Dr. Martin Furholt

Scientific Coordination
Dr. Franziska Engelbogen

Organisation
Jule Christ
Jennifer Schüle-Hansen
Anna-Lena Heyn

Contact
kielconference@roots.uni-kiel.de

The complete Call for Papers can be found at the conference website.


Call for Papers: Turmhügelburgen im mittelalterlichen Europa – Befund, Rekonstruktion und Inwertsetzung

19. August 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Turmhügelburgen im mittelalterlichen Europa – Befund, Rekonstruktion und Inwertsetzung
Internationale Tagung und 33. Jahrestagung der Wartburg-Gesellschaft zur Erforschung von Burgen und Schlössern e.V. (WBG)
Lütjenburg, 6.–9. Mai 2027

Einreichungsfrist: 30. September 2026

English version

Ausgehend von Lütjenburg möchte sich die Tagung schwerpunktmäßig mit dem Phänomen der Turmhügelburgen bzw. Motten in seiner thematischen Breite beschäftigen. Neben Einzelbeispielen können auch ganze Regionen in Überblicksbeiträgen vorgestellt werden. Besonders interessant sind Fragen der Datierung, der baulichen Gestalt, der Wehrelemente und der jeweiligen Nutzungsgeschichte, einschließlich einer Kontinuität in Spätmittelalter und Früher Neuzeit. Eine zweite Sektion soll Rekonstruktionen von Turmhügeln und Burgen im Maßstab 1 : 1 und mittels Virtual Reality als Teil der Public History, der Experimentellen Archäologie und der kulturtouristischen Inwertsetzung sowie der musealen Vermittlung thematisieren, aber auch die generelle denkmalpflegerische Problemstellung der Erhaltung von Burgstätten in den Blick nehmen. Die dritte Sektion geht über das engere Thema der Turmhügelburgen hinaus: Sie wendet sich Ergebnissen aktueller Forschungen zu Burgen und Schlössern in der Tagungsregion Ostholstein sowie in den angrenzenden Gebieten zu. Mit der Tagung ist eine Exkursion zu Burgen in der Umgebung von Lütjenburg verbunden.

Die Vorträge sollen nicht länger als 20 Minuten dauern, mit der Möglichkeit einer anschließenden 10-minütigen Diskussion. Tagungssprachen sind vorrangig Deutsch und Englisch.

Bewerbungen zu Tagungsreferaten erfolgen mit einem maximal halbseitigen Exposé bis zum 30.9.2026 an den Vorsitzenden der WBG per E-Mail (gvbueren@juelich.de). Es ist vorgesehen, die Tagung in einem Band der Reihe „Forschungen zu Burgen und Schlössern“ (Michael Imhof Verlag) zu dokumentieren. Referentinnen und Referenten sind vom Tagungsbeitrag befreit. Ob darüber hinaus Kosten übernommen werden können, hängt von der weiteren Drittmittelakquise ab.

Kontakt
gvbueren@juelich.de

Den vollständigen Call for Papers finden auf der Veranstaltungswebsite und hier als PDF-Download.


Call for Papers: Vergangenheit vergegenwärtigen. Historisch-politische Kulturen im Italien des 1. Jts. v. Chr.

19. August 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Vergangenheit vergegenwärtigen. Historisch-politische Kulturen im Italien des 1. Jts. v. Chr.
Internationale Tagung und 25. Treffen der AG Etrusker & Italiker des dArV e.V.
Salzburg, 19.-20. Februar 2027

Einreichungsfrist: 31. Oktober 2026

Wie erinnern politische Gemeinschaften an ihre Vergangenheit – und was entscheiden sie zu vergessen? Welche Rollen spielen historische Narrative, Rituale, Bilder, Monumente und Räume bei der Entstehung und Stabilisierung sozialer und politischer Ordnungen? Das 25. Treffen der dArV-Arbeitsgemeinschaft ‘Etrusker und Italiker‘ widmet sich den Verflechtungen von Erinnerung und Politik im Italien des 1. Jahrtausends v. Chr. Der Blick richtet sich auf die italischen und etruskischen Gemeinschaften ebenso wie auf die Magna Graecia und reicht bis in die republikanische Zeit.

Willkommen sind Beiträge, die sich mit den historisch-politischen Kulturen Italiens im 1. Jahrtausend v. Chr. befassen und theoretisch-methodische Reflexionen mit konkreten Fallstudien verknüpfen. Der Call for Papers richtet sich sowohl an Nachwuchswissenschaftler:innen als auch an erfahrene Kolleg:innen.
Deadline: 31. Oktober 2026 | Abstract: 200–300 Wörter | Beiträge: 20 Minuten Vortrag, 15 Minuten Diskussion. 

Kontakt
present.past.conference@gmail.com

Organisation
Matthias Hoernes und Alexander Sokolicek
Universität Salzburg

Raffaella Da Vela und Robinson Krämer
Sprecher*in der AG Etrusker & Italiker

Den vollständigen Call for Papers auf Deutsch, Italienisch und Englisch finden Sie hier als PDF-Download.


Call for Posters: Monument(al) clay

15. Juli 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Monument(al) clay
Internationaler interdisziplinärer Workshop
Eichstätt, 17.-18. Oktober 2026

Einsendeschluss: 8. August 2026

to English version

Vom 17.-18. Oktober 2026 findet an der Universität Eichstätt-Ingolstadt der Workshop „Monument(al) Clay“ statt, organisiert von Louis Nebelsick (UKSW Warszawie) und Nadin Burkhardt (Universität Eichstätt-Ingolstadt). Der 17. Oktober ist ganztägig für Vorträge und Posterpräsentation angesetzt, am 18. Oktober ist eine Führung auf dem Stätteberg durch die AusgräberInnen vorgesehen. 

Ziel ist es, Fachleute aus verschiedenen Bereichen der Archäologie, der Bauforschung und der Materialwissenschaften zusammenzubringen und einen offenen, vergleichenden Austausch auf Grundlage ihrer jeweiligen Fallstudien und Erfahrungen zu ermöglichen. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf einzelnen Befunden, sondern ausdrücklich auch auf methodischen Fragen: Wie lassen sich Lehmbauweisen im archäologischen Befund zuverlässig identifizieren? Welche terminologischen und analytischen Herausforderungen ergeben sich? Welche Verbreitungswege oder Verbindungen lassen sich durch die Verwendung von Lehm rekonstruieren (Stichwort: Wissenstransfer)? Unter welchen Voraussetzungen sind Vergleiche zwischen verschiedenen Regionen und Zeiträumen sinnvoll?

Auf dem Workshop ist am 17. 10. 2026 eine Postersession angesetzt, auf der die Posterersteller ihre Beiträge erläutern können. Auch ohne eigene Teilnahme ist die Einsendung eines Posters möglich, ebenso der Rückversand. Die Postersession bietet Raum für die Präsentation und Diskussion eigener Thesen oder laufender oder abgeschlossener Forschungsprojekte zum Workshopthema. Insbesondere NachwuchswissenschaftlerInnen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.
Die Bewerbung für ein Poster sollte bis 8. August 2026 via eMail an Nadin.Burkhardt@ku.de sowie l.nebelsick@uksw.edu.pl erfolgen. Bitte beschreiben Sie den angedachten Inhalt des Posters mit mindestens 300, maximal 500 Wörter als WORD oder PDF. Abbildungen können in den Abstract eingefügt werden. Er kann deutsch- oder englischsprachig sein.

Reichen Sie bitte nach Aufforderung die Poster ausgedruckt in A2 oder A1 auf dem Postweg ein. Verfassen Sie die Poster bitte in englischer Sprache. Auch deutsch, französisch, italienisch und polnisch ist möglich. Wenn Sie eine andere Sprache als Englisch verwenden, sollte auf dem Poster ein englischsprachiger Abstract enthalten sein.
Die WorkshoporganisatorInnen werden die eingereichten Posterbewerbungen prüfen und bis zum 30. August 2026 Rückmeldung geben, ob die Einreichung angenommen wird. Die Reisekostenmüssen von den Posterspräsentierenden selbst getragen werden.

Organisation und Kontakt
Nadin Burkhardt (Nadin.Burkhardt@ku.de)
Louis Nebelsick (l.nebelsick@uksw.edu.pl)

Den vollständigen Call for Posters finden hier auf Deutsch oder Englisch als PDF-Download.


Call for Papers: Arbeitskreis für hagiographische Fragen

09. Juli 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Arbeitskreis für hagiographische Fragen
Stuttgart-Hohenheim, 15.–17. April 2027

Einreichungsfrist: 18. Oktober 2026

Vom 15. bis 17. April 2027 findet im Tagungszentrum der Akademie in Stuttgart-Hohenheim die nächste Tagung des Arbeitskreises statt. Dieses Treffen widmet sich keinem thematischen Schwerpunkt. Es soll stattdessen jüngeren Forscher:innen sowie etablierten Wissenschaftler:innen Gelegenheit geben, ihre Arbeiten und Projekte zu hagiographischen Fragen vorzustellen und sie im Plenum zu diskutieren. Sollten Sie Interesse haben, Ihre Forschungen vorzustellen, richten Sie bitte Ihren Vorschlag bis spätestens 18. Oktober 2026 an Johannes Kuber (kuber@akademie-rs.de). Bitte reichen Sie hierfür eine kurze Zusammenfassung bzw. Problematisierung Ihres Themas (max. 1 Seite) und einen kurzen CV ein.

Die Veranstaltung kann durchaus Elemente eines Workshops enthalten. Daher möchten wir es gerne Ihnen überlassen, wie Sie Ihren Beitrag gestalten. Denkbar wären klassische Vorträge (ca. 30 Minuten) mit anschließendder Diskussion, Vorträge mit Kommentaren bis hin zur Diskussion von ausgewählten Texten oder andere Präsentationsformen. Geben Sie also bitte bei der Meldung Ihres Beitrags auch die gewünschte Präsentationsform an.

Unterbringung und Verpflegung erfolgen direkt im Tagungszentrum. Eine Finanzierung kann nicht übernommen werden. Auch Gäste sind bei der Tagung herzlich willkommen. Das Programm wird voraussichtlich im Dezember veröffentlicht.

Organisation
Andreas Bihrer (Universität Kiel), Felicitas Schmieder (Fernuniversität Hagen), Julia Weitbrecht (Universität Köln), Johannes Kuber (Akademie)

Kontakt
Johannes Kuber (kuber@akademie-rs.de)

Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier als PDF-Download.


Call for Papers: Religion, Meteorology and Climate Anxiety in Late Antiquity

08. Juli 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Religion, Meteorology and Climate Anxiety in Late Antiquity
International conference
Innsbruck, 7-8 April 2027

Submission Deadline: 17 August 2026

The international conference RELIGION, METEOROLOGY AND CLIMATE ANXIETY IN LATE ANTIQUITY seeks to explore the complex relationships between atmospheric phenomena, environmental uncertainty, religious practices and strategies of resilience in the Late Antique world. Within the framework of the Networks of Sanctity, Lived Religion and Climate Risk in the Post-Roman West (NEXUS) project, funded by the University of Innsbruck (UIBK) and based at the Institut für Alte Geschichte und Altorientalistik, the conference will examine how Christian communities in the late antique world interpreted, experienced and responded to climatic and environmental challenges, with particular attention to the ways in which religious strategies shaped these responses.

More broadly, the conference aims to reflect on how extreme weather events and disaster narratives contributed to processes of religious innovation, the construction of authority and cultural transformation in Late Antique and post-Roman societies. The conference particularly welcomes contributions engaging with ecocritical approaches, lived religion, hagiographical studies and interdisciplinary perspectives combining textual, archaeological and environmental analysis. 

The workshop will take place at the Institut für Alte Geschichte und Altorientalistik, University of Innsbruck, on 7-8 april 2027. Proposals including a title, an abstract and a short CV (each with a maximum length of 300 words) should be sent to Rocio.Suarez-Vallejo@uibk.ac.at before 17 August 2026.
Subject to the availability of funding, we aim to contribute towards travel expenses.
The contributions are expected to be published in an edited monograph.

Organisation and Contact
Rocío Suárez Vallejo
Rocio.Suarez-Vallejo@uibk.ac.at 

The complete Call for Papers can be found here as a PDF-Download.


Call for Papers: Orality, Aurality and Literacy in ‘Early Late Antiquity’ (250–450 CE)

02. Juli 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Orality, Aurality and Literacy in ‘Early Late Antiquity’ (250–450 CE)
Second Conference on Orality, Aurality and Literacy in Late Antiquity 
Innsbruck, 10–12 February 2027

Submission Deadline: 1 September 2026

Follow-up to the conference “Orality, Aurality and Literacy in ‘Late Late Antiquity’ (450–700 CE)” 
(Innsbruck University, October 2025)

This second conference moves backward in time to examine the period 250–450 CE – an era of profound upheaval, experimental creativity, and foundational change. Often overshadowed by the “golden” Augustan-age model of classical literacy (revitalized in the Adrian Classicism, for example, and by poetae novelli or the rest of the erudition in 2nd century), this period witnessed the slow but irreversible disintegration of the traditional Roman political and military order, alongside the explosive rise of Christian literature and new poetic and rhetorical forms. It was a time when oral traditions, aural practices, and textual production did not merely survive but actively generated the cultural conditions for the world that followed.
We invite contributions that explore how oral, aural, and literate practices intersected, clashed, or reinforced each other in Early Late Antiquity (250–450 CE).

Submission Guidelines

  • Abstracts of 250–300 words (excluding bibliography) should be sent 
    to oraulituibkconference@gmail.com by 01/09/2026.
  • Please include a brief biographical note (max. 100 words) with institutional affiliation (if 
    applicable).
  • Presentations should be 20 minutes, followed by 10 minutes of discussion.
  • The conference will be held in person (hybrid/online possible upon request) on 10–12 
    February 2027 at the Institut für klassische Philologie und neulateinische Studien, University 
    of Innsbruck (Ágnes Heller Haus, Innrain 52a).

Publication Plans 
Selected papers will be considered for publication in an edited volume or special journal issue, 
complementing the proceedings of the first conference.

Key Dates

  • Abstract deadline: 01/09/2026
  • Notification of acceptance: 15/11/2026
  • Conference dates: 10–12 February 2027

We look forward to submissions that explore the origins of late antique oral, aural and literary 
dynamics – a period of crisis, rupture, and breathtaking creativity that laid the groundwork for the 
centuries to come.

Organization
Martin Bauer-Zetzmann, Simon Ellinger, Riccardo Stigliano, Chiara Telesca

Contact
oraulituibkconference@gmail.com 

The complete Call for Papers can befound here as a PDF-Download.


Call for Papers: Von der Scherbe zum System: Keramik zwischen Objektanalyse und historischen Modellen

02. Juli 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Von der Scherbe zum System: Keramik zwischen Objektanalyse und historischen Modellen
16. Tagung des Österreichischen CVA-Arbeitskreises
Graz, 21.–22. Januar 2027

Einreichungsfrist: 15. Oktober 2026

Die Tagung lädt dazu ein, bemalte Keramik aus dem vorrömischen Mittelmeerraum als Medium archäologischer Erkenntnis-Skalierung in den Mittelpunkt zu stellen. Willkommen sind Beiträge, die anhand konkreter Fallstudien unterschiedliche Maßstabsebenen miteinander verbinden, methodische und theoretische Reflexionen zu induktiven/deduktiven Prozessen präsentieren oder die epistemischen Chancen und Grenzen keramischer Evidenz diskutieren.

Wir freuen uns über Einreichungen (mit Vortragstitel und einem Abstract von bis zu 500 Zeichen) bis 15. Oktober 2026 an cva.austria@gmail.com.

Organisation
Elisabeth Trinkl (Universität Graz) – Hadwiga Schörner (ÖAI-ÖAW) – Matthias Hoernes
(Universität Salzburg)

Kontakt
cva.austria@gmail.com 

Den vollständigen Call for Papers finden Sie auf der Website der Veranstaltenden.


Call for Papers: Studying the Provenance of Written Artefacts: Methods, Ethics, and Law

29. Juni 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Studying the Provenance of Written Artefacts: Methods, Ethics, and Law
Conference at Centre for the Study of Manuscript Cultures (CSMC), University of Hamburg
Hamburg, 14-16 April 2027

Submission Deadline: 31 July 2026

In order to establish and advance the study of the provenance of written artefacts as a field of research, the conference will focus on the methodologies, tools and implications involved in tracing the history of such artefacts, that is any artificial or natural object with visual signs applied by humans.

To encourage deeper engagement, case study sessions will enable participants to explore these issues hands-on. Each session will conclude with a round-table discussion that shifts towards a more theoretical perspective, featuring contributions from museum professionals and provenance specialists.

Practicalities:
We invite proposals for 20-min presentations, including a title, an abstract of 400 words (half a page) and a short CV (1 page) before 31 July 2026 to conference.csmc@uni-hamburg.de. Proposals must be submitted in English. Abstracts will be reviewed by the organisers and the Scientific Committee. There will be no conference fees. Costs for travel and accommodation will be covered for accepted speakers.

Contact
conference.csmc@uni-hamburg.de 

The complete Call for Papers can be found at the conference website.


Call for Papers: Imperial Transformations - Comparative Strategies in Empires of Salvation Religions

25. Juni 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Imperial Transformations - Comparative Strategies in Empires of Salvation Religions
Hamburg, 11-14 November 2026

Over the past six years, the RomanIslam Center fostered scholarly exchanges and debates on how the Roman and Islamic empires and civilizations transformed and governed the Iberian Peninsula and North Africa, as a ‘sand box’ to compare both empires. Our final conference will synthesize our findings and take our questions a step further to examine the ‘family’ of empires of salvation religions: the Roman, Islamic, and Spanish empires.

The conference will explore these questions by surveys and case studies in each of the three empires, and pursue a comparative view in the discussion after each lecture. Finally, how does comparing of these three western paradigms help us to understand the new imperial strivings?

The workshop is intended to foster cross-disciplinary debates. Apart from more conceptual papers, we encourage contributions to provide case studies that specifically respond to the conference’s themes.
Presentations at the conference should summarize the speaker’s major points without exceeding 25 minutes, followed by 20 minutes of discussion. Abstracts should be 500-700 words in length. Please send them with a short biography to katharina.mewes@uni-hamburg.de before June 30, 2026. Draft papers will be pre-circulated and have to be handed in by Oct. 15, 2026. The results of this workshop are planned to be published with de Gruyter. Travel (economy class) and accommodation will be covered.
All prospective speakers will be notified of the outcome of their proposals by mid of July 2026.

Organisation
Prof. Dr. Stefan Heidemann & Katharina Mewes

Contact
katharina.mewes@uni-hamburg.de

The complete Call for Papers can be found here as a PDF-Download.