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19.-21. März 2026: Antike Wurzeln der Nachhaltigkeit? Hans Carl von Carlowitz, Antikenrezeption und frühneuzeitliche Umweltdiskurse in der Sylvicultura oeconomica

18. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Antike Wurzeln der Nachhaltigkeit? Hans Carl von Carlowitz, Antikenrezeption und frühneuzeitliche Umweltdiskurse in der Sylvicultura oeconomica
Epochenübergreifende Tagung
Augsburg, 19.-21. März 2026

Hans Carl von Calowitzʼ „Sylvicultura oeconomica“ (1713) gilt nach wie vor als ein Gründungsdokument der ‚Nachhaltigkeit‘. Doch auf welchen Traditionen baute von Carlowitz auf und in welchem kultur- und sozialgeschichtlichen Kontext steht sein Werk? Diesen Fragen möchte eine epochenübergreifende Tagung nachgehen, die insbesondere die bislang nicht systematisch erforschte Antikerezeption der „Sylvicultura oeconomica“ in ihren diskursiven Bezügen untersuchen will. Die Tagung zielt insgesamt darauf ab, die Vergangenheitsorientierung der im Text dargelegten ‚nachhaltenden‘ Forstwirtschaft herausarbeiten und einen Beitrag zu einer Geschichte der Nachhaltigkeit zu liefern. Dabei geht es nicht um eine lineare Herleitung von Carlowitzʼ Ideen aus antiken Quellen, sondern vielmehr darum, in einem interdisziplinären Zugriff die spezifischen Modi der Rezeption antiker Texte und deren jeweilige soziokulturellen und umwelthistorischen Kontexte in den Fokus zu rücken. Ausgehend von einer Auseinandersetzung mit von Carlowitz, der Kultur seiner Zeit und v.a. zentralen Passagen der „Sylvicultura oeconomica“, sollen dementsprechend unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden, die sowohl (1) die Hintergründe der rezipierten antiken Vorläufer-Texte in den Blick nehmen, als auch (2) nach den spezifischen frühneuzeitlichen Rezeptionsbedingungen und intellektuellen Traditionslinien fragen.

Veranstaltungsort
Institut für Europäische Kulturgeschichte
Eichleitnerstraße 30, 86159 Augsburg, Gebäude F1, Raum 201

Veranstalter
PD Dr. Dr. Christopher Schliephake (Alte Geschichte, Universität Augsburg/Hannover) mit Prof. Dr. Ulrich Niggemann (Institut für Europäische Kulturgeschichte/Universität Augsburg) und Prof. Dr. Lothar Schilling (Geschichte der Frühen Neuzeit/Universität Augburg)

Kontakt
christopher.schliephake@uni-a.de

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


23.–25. März 2026: Darmstädter Diskussionen. 12. Interdisziplinäres DoktorandInnenkolloquium zu antiken Kulturen

18. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Darmstädter Diskussionen
12. Interdisziplinäres DoktorandInnenkolloquium zu antiken Kulturen
Darmstadt, 23.–25. März 2026

Die Darmstädter Diskussionen sind ein interdisziplinäres DoktorandIinnenkolloquium, das 2009 als gemeinsame Initiative der Fachgebiete Klassische Archäologie und Alte Geschichte der TU Darmstadt gegründet wurde und sich zu einem etablierten Forum für den wissenschaftlichen Austausch unter Peers in den Altertumswissenschaften entwickelt hat.

Veranstaltungsort
Technische Universität Darmstadt, Schloss, De-la-Fosse-Bau (S312 / R11)

Organisation
Fachgebiete Klassische Archäologie, Digitale Bauforschung und Archäologiewissenschaften und Alte Geschichte an der TU Darmstadt

Kontakt
darmstaedter-diskussionen@klarch.tu-darmstadt.de

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


25.-27. März 2026: καὶ κράτος νέμοι γυναιξίν - 2. Tagung des Frauen*netzwerks in der Klassischen Philologie

18. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

καὶ κράτος νέμοι γυναιξίν
2. Tagung des Frauen*netzwerks in der Klassischen Philologie
Potsdam, 25.-27. März 2026

Anmeldefrist: 16. März 2026

Die Tagung schließt an das erste Netzwerktreffen im März 2025 an der Universität Marburg an. Insbesondere Nachwuchswissenschaftlerinnen* der Klassischen Philologie, die an Universitäten im deutschsprachigen Raum tätig sind bzw. langfristig tätig sein möchten, sind eingeladen, sich miteinander zu vernetzen und laufende Forschungsprojekte in einem wertschätzenden und konstruktiven Austausch zu präsentieren und zu diskutieren.

Veranstaltungsort
Universität Potsdam | Campus Am Neuen Palais | Haus 11 | Hörsaal 0.09

Anmeldung
Um Anmeldung möglichst bis zum 16.03.2026 wird gebeten: per E-Mail an frauenvernetzungkph@posteo.de.

Organisatorinnen
Hannah Brandenburg (Potsdam)
Marieke Fleck (Berlin, HU)
Sophia Häberle (Berlin, HU)
Samantha Philips (Kiel)

Kontakt
frauenvernetzungkph@posteo.de

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


9.-11. März 2026: Raubgrabungen in Deutschland: Ausmaß, Akteure, Antworten

12. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Raubgrabungen in Deutschland: Ausmaß, Akteure, Antworten
Tagung
Villingen-Schwenningen, 9.-11. März 2026

Anmeldefrist: 2. März 2026

Die regelmäßige Plünderung archäologischer Stätten durch professionelle Schatzsucher und Sondengänger stellt ein erhebliches Problem für den Erhalt des kulturellen Erbes dar. Die Aktivitäten dieser Akteure zerstören archäologische Befunde, berauben die Öffentlichkeit um bedeutende Zeugnisse ihrer Vergangenheit, und erschweren es der Forschung, ein umfassendes Bild der Vergangenheit zu rekonstruieren. Das Problem wird zusätzlich dadurch verschärft, dass Sondengänger bei spektakulären Funden gelegentlich mediale Aufmerksamkeit und Lob erfahren, was – zusammen mit einer wenig informierten öffentlichen Wahrnehmung des „Sondelns“ als Hobby – die Problematik verharmlost.

Obwohl die Auswirkungen illegaler Sondengänger Archäolog:innen wohlbekannt sind, mangelt es an wissenschaftlicher Literatur und verlässlichen Informationen, die das Ausmaß und die Dynamik des Problems erfassen und dadurch gezielte Gegenmaßnahmen ermöglichen. Die geplante Tagung hat zum Ziel, Gruppen zusammenzubringen, die selten gemeinsam diskutieren: Archäolog:innen, Polizeibeamt:innen und Jurist:innen, die sich mit der aktuelle Situation zu diesem Thema in Deutschland und Westeuropa beschäftigen. Allein die unterschiedlichen Perspektiven dieser Fachbereiche versprechen spannende Einsichten, und eine Publikation ihrer Beiträge könnte einen wichtigen Schritt hin zu einer fundierteren und über das Anekdotische hinausgehenden Auseinandersetzung mit dem Thema darstellen.

Der Fokus der Tagung liegt bewusst auf dem Phänomen der Plünderung innerhalb Deutschlands und Westeuropas – also dem „Looting at Home“ – und nicht auf Raubgrabungen in anderen Weltregionen und dem Import entsprechender Objekte auf den europäischen Markt, es sei denn, es besteht ein direkter Zusammenhang.

Veranstaltungsort
Hochschule für Polizei Baden-Württemberg
Stürmbühlstr. 250, Villingen-Schwenningen

Anmeldung
Bitte schicken Sie das vollständige Formular (s.u.) per E-Mail an: RaubgrabungTagung(at)gmail(dot)com, spätestens bis zum 2.3.2026

Organisation 
Philip Kiernan

Kontakt
RaubgrabungTagung(at)gmail(dot)com

Das vorläufige Programm finden Sie hier als PDF-Download.
Das Anmeldeformular finden hier zum Download.


17.-19. März 2026: Traditio et Innovatio – Der antike politische Diskurs über Neuerungen. Zwischen neoterismos und novus mos

12. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Traditio et Innovatio – Der antike politische Diskurs über Neuerungen
Zwischen neoterismos und novus mos
Tagung

Rostock, 17.-19. März 2026

Vom 17. bis zum 19. März veranstaltet der Lehrstuhl für Alte Geschichte der Universität Rostock eine Tagung, die die diskursive Verhandlung politischer Neuerungen sowie die Wahrnehmung, die Wertung und das Verständnis des „Neuen“ im politischen Diskurs von der Archaik bis zur Spätantike untersucht. Uns geht es mithin um Handlungen und Verhaltensweisen, welche als „neu“ und „unerhört“ wahrgenommen werden, sowie um politische Praktiken, die als traditions- und normenbrechend präsentiert werden – entweder von ihren Verfechtern oder von ihren Gegnern. Ziel ist es somit, durch eine transkulturelle und diachrone Perspektive Formen des Wandels und der Kontinuität in der antiken Bewertung des „Neuen“ herauszuarbeiten.

Veranstaltungsort
Aula, Universitätshauptgebäude, Universitätsplatz
Hörsaal, Heinrich Schliemann-Institut, Schwaansche Straße 3, 18055 Rostock

Organisation & Kontakt
Elisabetta Lupi, elisabetta.lupi@uni-rostock.de 
Christina De Rentiis, christina.derentiis@uni-rostock.de 
Henning Börm, henning.boerm@uni-rostock.de 

Das Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


31 March - 4 April 2026: 53rd International Conference on Computer Applications and Quantitative Methods in Archaeology (CAA)

11. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

53rd International Conference on Computer Applications and Quantitative Methods in Archaeology (CAA)
CAA 2026
Vienna, 31 March – 4 April 2026

Registration Deadline: 25 March 2026

Venue
University of Vienna, Universitätsring 1, 1010 Vienna, Austria

Registration dates
Early bird registration opens: 7 January 2026
Early bird registration closes: 25 February 2026
Registration closes: 25 March 2026

Contact
caa2026@caaconference.org

The complete program and further information can be found at the conference website.


5.-6. März 2026: Historical Languages and AI

04. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Historical Languages and AI
Internationale Konferenz
Berlin/hybrid, 5.-6. März 2026

Das Daidalos-Team lädt Sie herzlich ein, an der zweitägigen Konferenz „Historical Languages and AI“ im Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin teilzunehmen. Wir freuen uns auf den interdisziplinären Austausch mit Forschenden, die ein vertieftes Interesse an digitalen Methoden der Textanalyse mitbringen.

Das Projekt Daidalos selbst richtet sich zwar primär an die Klassische Philologie, aber im Sinne eines bereichernden Austausches blicken wir mit Vorfreude auf Vorträge, die über Latein und Altgriechisch hinausgehen, beispielsweise zu Alt- und Mittelfranzösisch sowie Altkirchenslawisch.

Die Themen der Beiträge aus mehreren Disziplinen wie Computational Literary Studies, Digital Classics und Computerlinguistik umfassen die Anwendung von Methoden des Natural Language Processing (NLP), das Training und das Fine-Tuning von großen Sprachmodellen (LLMs), ihrer Evaluation für historische Sprachen und weitere Aufgaben wie Übersetzung durch LLMs.

Neben einem Panel zu LLMs und einem zu spezifischen NLP-Anwendungen erwarten Sie zwei Panels zu Datensätzen und Datenerweiterung und ein abschließendes Panel zu Anwendungen jenseits der Forschung. Für Raum zum Netzwerken und zum Diskutieren – mit Verpflegung in den Pausen – ist gesorgt.

Die im Programm vertretene Themenbreite adressiert explizit alle Interessierten aus Digital Humanities, Anglistik, Gräzistik, Latinistik, Romanistik, Slawistik und den Bibliothekswissenschaften sowie GLAM.

Auch sind alle Forschenden aus Textwissenschaften und angrenzenden Disziplinen, die sich für digitale Methoden und den wissenschaftlichen Einsatz von KI interessieren, herzlich willkommen vor Ort oder online teilzunehmen.

Veranstaltungsort
Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin
Beachten Sie bitte, dass die interaktiven Formate wie das Speed-Dating und die Workshops nur in Präsenz stattfinden.
Hinweis: Für die Workshops benötigen Sie einen eigenen Laptop.

Anmeldung
Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Wir bitten zeitnah um Anmeldung über das Formular im entsprechenden Menüpunkt: https://daidalos.pages.cms.hu-berlin.de/project_de/conference2026/registration.html 

Organisation 
Daidalos Projekt: https://daidalos-projekt.de/projectDetails/ 

Kontakt
daidalos-projekt@hu-berlin.de 

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


7.-10. April 2026: Archäologie von „Lost Places“. Aufgabe – Nachnutzung – Bedeutungswandel vom Mittelalter bis in die Gegenwart

02. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Archäologie von „Lost Places“. Aufgabe – Nachnutzung – Bedeutungswandel vom Mittelalter bis in die Gegenwart
Internationale Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Mittelalter- und Neuzeitarchäologie
Stadtschlaining (Burgenland), 7.–10. April 2026

Anmeldeschluss: 16. Februar 2026

„Lost Place“ ist ein Begriff der im allgemeinen Verständnis rezent verlassene Orte oder dem Verfall preisgegebene Gebäude, wie beispielsweise Industrieruinen, stillgelegte Bahnhöfe, verödete Dörfer, oder nicht mehr genutzte Krankenhäuser und Hotels, bezeichnet. Solche Orte üben auf viele Menschen eine besondere Faszination aus. Das große Interesse reicht vom „Dark Tourism“ bis hin zur kurzfristigen Umnutzung als Eventstätte oder als Interaktionsraum für Subkulturen, wie die Graffiti- oder Rave-Szene. Im weiteren Sinne ist ein „Lost Place“ auch ein Ort, der kaum oder nicht mehr im kollektiven Gedächtnis verankert ist, sich durch diese Vergessenheit aber auch neuen Nutzungen und Deutungen anbieten kann.

Tagungsort
Friedensburg Schlaining, Rochusplatz 1, A 7461 Stadtschlaining, Austria

Anmeldung
Die Online-Anmeldung erfolgt bis spätestens 16. Februar 2026 (nur in Verbindung mit der Einzahlung der Tagungsgebühr ist die Anmeldung abgeschlossen!).

Link zur Online-Anmeldung

Kontakt
tagung@oegmn.or.at 

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


26.-27. Februar 2026: Zwischen Eindeutigkeit und Vielfalt. Der Umgang mit kultureller Ambiguität in der Antike

29. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Zwischen Eindeutigkeit und Vielfalt. Der Umgang mit kultureller Ambiguität in der Antike
Tagung zur Alten Geschichte
Regensburg, 26.-27. Februar 2026

Im Rahmen der Tagung „Zwischen Eindeutigkeit und Vielfalt: Der Umgang mit kultureller Ambiguität in der Antike“ soll das Phänomen kultureller Ambiguität – verstanden als strukturell angelegte Mehrdeutigkeit, als produktive Unschärfe und kulturelle Schwebe zwischen verschiedenen, mitunter widersprüchlichen Deutungsmustern – eingehend untersucht werden. Im Zentrum steht dabei nicht allein die Frage, wo in der Antike Ambiguität auftrat, sondern vor allem, wie mit ihr umgegangen wurde und welche Funktion die Verarbeitung von Ambiguität für das jeweilige soziale System ausübte.

Veranstaltungsort
Haus der Begegnung, Hinter der Grieb 8, 93047 Regensburg

Organisation
PD Dr. Oliver Grote
Adrian Linz

Kontakt
Oliver.Grote@geschichte.uni-regensburg.de 

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Website des Veranstalters (Reiter Tagung).


21. Februar 2026: Das archäologische Jahr 2025

29. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Das archäologische Jahr 2025
Online, 21. Februar 2026

Anmeldeschluss: 20. Februar 2026

1.2.2026: Absage: mangels einer hinreichenden Anzahl an Vortragsanmeldungen ist die Veranstaltung für dieses Jahr abgesagt.

Welche spannenden archäologischen Ausgrabungen, Entdeckungen und Entwicklungen gab es in Deutschland im Jahr 2025? Darüber berichten Ausgräber, Forschende und Fachleute am Samstag, 21. Februar 2026 auf unserer virtuellen Tagung via "Zoom". Sie richtet sich gleichermaßen an Fachkollegen wie an interessierte Bürgerinnen und Bürger – sie alle sind uns ganz herzlich willkommen! Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldung zur Teilnahme an der Tagung / die Vorträge sehen
Eine Anmeldung zur Tagung ist bis Fr., 20. Febr. (19:00 Uhr) möglich; später eingehende Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden. Die Teilnahme ist kostenfrei und unabhängig von einer Mitgliedschaft bei DGUF oder CIfA Deutschland für alle Interessierten möglich. Alle bis dahin Angemeldeten erhalten wenige Tage vor der Veranstaltung eine Erinnerung zugemailt, und am Morgen der Tagung gegen 8:45 Uhr erhalten Sie dann den Zugangslink (Zoom-Link). Für Ihre Anmeldung senden Sie bitte ein formloses Email an: tagung@dguf.de

Vortragsprogramm
Das Vortragsprogramm beginnt am Sa., 21. Februar um 9:00 Uhr. Circa eine Viertelstunde vor Beginn erhalten alle Angemeldeten via E-Mail den ZOOM-Link zugesandt, mit dem sie sich in den Online-Vortrag einklinken können. Die Veranstaltung wird nicht gestreamt und nicht aufgezeichnet.

Die Vorträge dauern ca. 15 Minuten. Im Anschluss an jeden Vortrag ist Zeit für Ihre Fragen und Anmerkungen. Wir laden ausdrücklich auch Nicht-Archäologinnen und Nicht-Archäologen ein, Fragen zu stellen.

Kontakt
vorstand@dguf.de

Das Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.