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16.–19. September 2026: Gelenktes Wasser – gestaltete Landschaft

02. Juni 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Gelenktes Wasser – gestaltete Landschaft
52. Jahrestagung des Arbeitskreises für historische Kulturlandschaftsforschung in Mitteleuropa
Langenthal (Schweiz), 16.–19. September 2026

Anmeldeschluss: 30. Juni 2026

Veranstaltungsort
Campus der Berufsfachschule Langenthal
Weststrasse 24, CH-4900 Langenthal

Anmeldung
Melden Sie sich bitte bis spätestens 30. Juni 2026 über den folgenden Link an: https://www.arkum.org/jahrestagung/2026/anmeldung 

Kontakt
kontakt@arkum.org

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


25.–27. Juni 2026: Objekt und Performanz. Präsenz, Affordanz, Raum

01. Juni 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Objekt und Performanz. Präsenz, Affordanz, Raum
Jahrestagung SFB 1391 Andere Ästhetik
Tübingen, 25.–27. Juni 2026

Die Jahrestagung verfolgt das Ziel, aktuelle Debatten der Objektforschung mit der mittlerweile etablierten Performativitätsforschung gewinnbringend zu verschränken. 

Objekt und Performanz werden dabei nicht als binäre Opposition verstanden, sondern als komplexes Spannungsfeld reziproker Phänomene, das in der Forschung bislang nur punktuell analysiert wurde. Diesem Desiderat soll die Veranstaltung mit einem interdisziplinär anschlussfähigen Zugriff begegnen, der explizit Text- und Bildwissenschaften in produktiven Austausch bringt und zugleich als gegenseitiges Korrektiv wirkt. Der gewählte Zugang zum Objekt (im engeren, aber auch im weiteren Sinne verstanden als textliches, bildliches oder klangliches Artefakt) über das Performative und vice versa erlaubt, das historische Ineinandergreifen von Erscheinungsformen, Funktionsweisen und Sinnbildungsleistungen des Ästhetischen im Hinblick auf differenzierte Produktions- und Rezeptionsvorgänge als einen dynamischen kommunikativen Prozess zwischen primär präsenten und ko-präsenten menschlichen und / oder nicht menschlichen Akteuren zu verstehen. 

Davon ausgehend legt die Tagung den inhaltlichen Schwerpunkt auf mehrere, sich in der historischen Praxis vielfach überlagernde und in verschiedener Weise gegenseitig bedingende Aspekte des interdependenten Verhältnisses von Objekten, Objektnetzwerken und Performanzen.

Tagungsort
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Alte Aula
Münzgasse 30
72070 Tübingen

Teilnahme
Die Teilnahme an den Vorträgen ist ohne Anmeldung möglich.

Konzept und Organisation
Ulrich Barton, Iris Brahms, Cristina Murer, Anna Pawlak

Kontakt
ulrich.barton@uni-tuebingen.de
iris.brahms@uni-tuebingen.de

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


2.-4. Juli 2026: Rhetorik des Regelbruchs: erfolgreich gegen die Norm

27. Mai 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Rhetorik des Regelbruchs: erfolgreich gegen die Norm
Abschlusskonferenz
München, 2.-4. Juli 2026

Veranstaltungsort
Ludwig-Maximilians-Universität München
Philologicum, Ludwigstraße 25, Veranstaltungsraum

Organisation
Verena Schulz, Nicole Hömke
Wissenschaftliches Netzwerk (DFG): Rhetorik des Regelbruchs: erfolgreich gegen die Norm

Kontakt
team.schulz@klassphil.uni-muenchen.de

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


29 June-1 July 2026: Land and Power in the Later Roman World

20. Mai 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Land and Power in the Later Roman World
International conference
Tübingen, 29 June-1 July 2026

The conference aims to re-examine the links between land and power in the late Roman world in their legal, socio-economic and material dimensions. By bringing together scholars from different disciplines and academic traditions, the event will survey recent academic developments and hope to establish a comprehensive, interdisciplinary framework for understanding land ownership in the period between 300 and 600 CE.

Venue
Tübingen, Schloss Hohentübingen, Fürstenzimmer

Organisation
Sebastian Schmidt-Hofner,  Carlos Machado, Giordana Franceschini, Becca Grose

Enquiries
For all enquiries and further information, please contact Dr Giordana Franceschini, giordana.franceschini@histsem.uni-tuebingen.de.

The complete programme and further information can be found at the conference website.


23.-24. Juni 2026: GegenStand. Objekte zwischen Performanz, Präsenz und Affordanz

20. Mai 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

GegenStand. Objekte zwischen Performanz, Präsenz und Affordanz 
Interdisziplinäre Nachwuchstagung des SFB 1391 Andere Ästhetik
Tübingen, 23.–24. Juni 2026

Die Nachwuchstagung „GegenStand. Objekte zwischen Performanz, Präsenz und Affordanz“ stellt das Objekt gerade in seiner performativen Einbindung in menschliche Handlungen, soziale oder politische Kontexte und Diskurse sowie religiöse Inszenierungen in den Mittelpunkt. Das Spektrum der Tagung reicht dabei vom ästhetisch eingebundenen Alltagsobjekt über die Insignie oder das Kultobjekt bis hin zum Objekt im weiteren Sinne als textliches, bildliches oder klangliches Artefakt. Die Tagung nimmt das Objekt im Spannungsgefüge von Akteur und Netzwerk in den Blick und fragt nach der funktionellen Verflechtung von menschlichen und nichtmenschlichen Handlungsträgern, Objekten und performativen Akten. Ihr Ziel ist es, Perspektiven der Objekt- und der Performativitätsforschung in einem interdisziplinären Kontext in Austausch zu bringen.

Veranstaltungsort
Alte Aula der Universität Tübingen
Münzgasse 30, 72070 Tübingen

Anmeldung und Kontakt
nachwuchstagung@sfb1391.uni-tuebingen.de   

Konzept und Organisation
Isabell Grupp, Markus Pelzmann, Suza Thomsen, Jakob Trugenberger

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite und hier als PDF-Download.


18.–19. Juni 2026: Tübinger Topos-Tage. Dimensionen und Facetten des Topos-Begriffes

20. Mai 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Tübinger Topos-Tage. Dimensionen und Facetten des Topos-Begriffes
Interdisziplinäres Nachwuchssymposion
Tübingen, 18.–19. Juni 2026

Seit Aristoteles wird der Topos-Begriff immer wieder in unterschiedlichen Ausformungen in Rhetorik, Poesie und anderen Disziplinen vielfach und auch fruchtbar genutzt. Anknüpfend an die intensive Forschung am Topos-Begriff ab der Mitte des 20. Jahrhunderts und um die Jahrtausendwende wollen wir den Faden wieder aufgreifen und der Topos-Forschung auf Basis des aktuellen Forschungsstandes neue Impulse geben. Ausgerichtet wird das Symposium vom Projekt A5 (Fülle, Redundanz, Überfluss: Verfahren der Steigerung in der Epideiktik der Frühen Neuzeit) des SFB 1391 Andere Ästhetik in Kooperation mit dem Seminar für Allgemeine Rhetorik.

Ziel ist es, zum einen den Einfluss näher zu klären, den die rhetorische Tradition der Topik auf die Forschung in einzelnen Disziplinen ausübt, und somit einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion der einzelnen Fächer und darüber hinaus zu leisten. Zum anderen soll die Genese, die historische Entwicklung des Topos-Konzeptes sowie dessen methodische Operationalisierung beispielsweise in argumentativ oder literarisch orientierten Topos-Analysen in den Blick genommen werden.

Veranstaltungsort
Raum 215, Brechtbau (Wilhelmstraße, Tübingen)

Organisation
Rebecca Kiderlen & Frank Schuhmacher

Anmeldung
rebecca.kiderlen@uni-tuebingen.de

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


27-29 May 2026: 3D and Virtual Reality in Archaeology. New Applications and Good Practice in Teaching and Research

13. Mai 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

3D and Virtual Reality in Archaeology. New Applications and Good Practice in Teaching and Research
International conference
Bonn/hybrid, 27-29 May 2026

Registration Deadline: 15 May 2026

We are happy to finally announce the program of our upcoming conference in Bonn. The conference will take place from the 27th until the 29th of May 2026 at the Department of Classical Archaeology in the Römerstraße 164, 53117 Bonn.

The conference will start with a Keynote Lecture by Matthias Lang entitled “Beyond the Illusion: Decimation, Digital Shadows, and the Epistemology of VR in Teaching Archaeology” on Wednesday evening followed by a get together. During Thursday and Friday a broad program of lectures will be provided: In addition to insights into the results of the Virtual Worlds project, other current initiatives for the use of 3D models and virtual reality in teaching of archaeological subjects will be presented. Furthermore, workshops on the conception and implementation of learning scenarios with those digital tools will be offered. The full program as well as abstracts of the contributions  and workshops can be found below.

The conference will be held in person and streamed on Zoom. In-person participants are kindly asked to register until 15th of May via e-mail: aguenzel@uni-bonn.de. Or join online at https://uni-bonn.zoom-x.de/j/62215079001?pwd=aivroc8O34bDj7BBSeREtFi49fKCSx.1.

Contact
aguenzel@uni-bonn.de

The complete program and further information can be found at the conference website.


11.- 13. Juni 2026: Archäologie im Dialog: Neue Wege der Kommunikation

06. Mai 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Archäologie im Dialog: Neue Wege der Kommunikation
Tagung Netzwerk Archäologie Schweiz, Generalversammlung und Exkursion Archäologie Schweiz
Luzern, 11.- 13. Juni 2026

Anmeldefrist: 1. Juni 2026

Adresse und Anfahrt Tagung
Reformierte Lukaskirche, Lukassaal
Morgartenstrasse 16, 6003 Luzern
5 Minuten zu Fuss ab Bahnhof Luzern

Anmeldung
Bis 1. Juni per E-Mail oder Anmeldetalon. Sie erhalten darauf die Rechnung.

Kontakt
admin@archaeologie-schweiz.ch 

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


11–12 June 2026: Intersectionality in Ancient and Pre-Modern Contexts. Considering Aspects of Privilege and Marginalisation

29. April 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Intersectionality in Ancient and Pre-Modern Contexts. Considering Aspects of Privilege and Marginalisation
International Conference
Basel, 11–12 June 2026

While intersectional approaches are well established in the social sciences, their application to ancient and pre-modern contexts remains mostly unexplored. Questions of identity and the marginalisation of specific groups are gaining increasing importance in ancient and pre-modern studies as well. The conference aims to bring together scholars who apply concepts of intersectionality to ancient and pre-modern contexts or wish to explore its potential within these often fragmentary and elite-focused sources.

Registration
If you plan to have lunch at the conference, please contact gwenda.bolliger@unibas.ch until 7.6.2026 (otherwise the Caterer will not be able to provide enough food). Otherwise, spontaneous guests are very welcome: The conference is open to the public.

Conference Venue
HS 120, Kollegienhaus (1st floor), Petersplatz 1, 4051 Basel

Organising Committee
Sarah Siegenthaler, University of Basel
sarah.siegenthaler@unibas.ch

Ana Maspoli, University of Basel
ana.maspoli@unibas.ch 

The complete program and further information can be found at the conference website.


1.-7. Juni 2026: Soziale Mobilität - 19. Internationales Kolloquium zum Provinzialrömischen Kunstschaffen

27. April 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

19. Internationales Kolloquium zum Provinzialrömischen Kunstschaffen
Soziale Mobilität
Frankfurt - Mainz - Saalburg, 1. bis 7. Juni 2026

Vom 1. bis 7. Juni 2026 veranstaltet das Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität eine internationale Fachtagung zum Thema „Soziale Mobilität“ (19. Kolloquium zum Provinzialrömischen Kunstschaffen). Die Kolloquien zum Provinzialrömischen Kunstschaffen sind den Steindenkmälern der römischen Provinzen gewidmet und gehören zu den wichtigsten internationalen Fachveranstaltungen auf diesem Gebiet. Kooperationspartner sind das Archäologische Museum Frankfurt,die Römisch-Germanische Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts, das Leibniz-Zentrum für Archäologie in Mainz und das Römerkastell Saalburg.

Die römische Machtübernahme zog für die einheimische Provinzbevölkerung teilweise grundlegende Veränderungen nach sich. Neben der geographischen Mobilität z. B. durch neue Siedlungsmuster, Handel und militärische Dislokation betraf dies auch die soziale Mobilität. Alte Eliten mussten sich neu positionieren, um sich zu behaupten, neue Eliten entstanden, insbesondere im Kontext politisch-militärischer Konflikte. Bürgerrechtsverleihungen und wirtschaftliche Vernetzungsmöglichkeiten boten aber auch Angehörigen unterer sozialer Gruppen Aufstiegsmöglichkeiten, beispielsweise über den Militärdienst. Gerade in den nördlichen Provinzen eröffneten die neuen mediterranen Medien Bild, Schrift und Architektur sowie deren Kombination neue, nicht selten ostentative Ausdrucksformen der  
sozialen Standortbestimmung. Diese ließen sich gleichermaßen zur Artikulation von Neuerungen als auch von traditionellen Werten nutzen. Insbesondere Grab- und Weihedenkmäler, aber auch repräsentative Wohnraumausstattungen eröffnen diesbezüglich weitreichende Analysemöglichkeiten. Sie sind oft Ausdrucksmittel sozialer Kommunikation sich neu konstituierender Provinzgesellschaften. Ziel der Veranstaltung ist es, zu untersuchen, wie die genannten sozialen Prozesse im Medium der Steindenkmäler reflektiert und diskursiviert werden.

Nähere Informationen und Programm

Kontakt
CRPA2026@em.uni-frankfurt.de 

Das vollständige Programm finden Sie hier als PDF-Download.