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Call for Sessions: Tag der Geschichtswissenschaft 2027

29. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Tag der Geschichtswissenschaft 2027
Rückschritte – Fortschritte
Heidelberg, 21.-24. September 2027

Einsendeschluss: 30. September 2026

Der Tag der Geschichtswissenschaft, der vom 21. bis 24. September 2027 in Heidelberg stattfinden wird, ist die größte Konferenz der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft. In ihm spiegelt sich die aktuelle historische Forschung in ihrer Vielfalt und internationalen Vernetzung wider. Motto im kommenden Jahr ist „Rückschritte – Fortschritte“.

Neben Sektionsvorschlägen zu diesem Motto sind auch Sektionsvorschläge zu anderen Themen möglich. Der Tag der Geschichtswissenschaft ist ein Ort des Diskurses, an dem auch die großen Fragen der Geschichtswissenschaft und unserer Zeit kontrovers diskutiert werden. Deshalb wünschen wir uns Sektionen, die übergreifende Fragen und Debatten behandeln. Der Verband fordert seine Mitglieder auf, den Heidelberger Tag der Geschichtswissenschaft zu einem Forum aktueller Geschichtsforschung über Epochen, Themen und Methoden hinweg zu machen und so den Stand der gegenwärtigen Geschichtswissenschaft in ihrer Breite und Vielfalt abzubilden. Beiträge, die benachbarte Fächer einbinden, digitale Methoden präsentieren und über Europa hinausgehen, sind besonders herzlich willkommen.

Sektionsvorschläge können ab sofort eingereicht werden; die Einreichungsfrist endet am 30. September 2026. Bitte reichen Sie Ihren Sektionsvorschlag ausschließlich über dieses Einreichungsformular ein.

Kontakt
heidelberg@tag-der-geschichtswissenschaft.de

Den vollständigen Call for Sessions finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


11–12 June 2026: Intersectionality in Ancient and Pre-Modern Contexts. Considering Aspects of Privilege and Marginalisation

29. April 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Intersectionality in Ancient and Pre-Modern Contexts. Considering Aspects of Privilege and Marginalisation
International Conference
Basel, 11–12 June 2026

While intersectional approaches are well established in the social sciences, their application to ancient and pre-modern contexts remains mostly unexplored. Questions of identity and the marginalisation of specific groups are gaining increasing importance in ancient and pre-modern studies as well. The conference aims to bring together scholars who apply concepts of intersectionality to ancient and pre-modern contexts or wish to explore its potential within these often fragmentary and elite-focused sources.

Registration
If you plan to have lunch at the conference, please contact gwenda.bolliger@unibas.ch until 7.6.2026 (otherwise the Caterer will not be able to provide enough food). Otherwise, spontaneous guests are very welcome: The conference is open to the public.

Conference Venue
HS 120, Kollegienhaus (1st floor), Petersplatz 1, 4051 Basel

Organising Committee
Sarah Siegenthaler, University of Basel
sarah.siegenthaler@unibas.ch

Ana Maspoli, University of Basel
ana.maspoli@unibas.ch 

The complete program and further information can be found at the conference website.


Call for Papers: Memory and Oblivion: Ancient Societies in Perspective

29. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

DAW Conference 2026 
Memory and Oblivion: Ancient Societies in Perspective 
Basel, 23–24 November 2026

Submission Deadline: 30 June 2026

The DAW Conference is a one-and-a-half-day event that has been bringing together both young researchers and experienced scholars from a broad range of disciplines at the University of Basel’s Department of Ancient Civilizations since 2009. The next edition of the conference, which takes place on Monday and Tuesday, 23–24 November 2026, at Hotel Odelya in Basel, will explore the topic Memory and Oblivion: Ancient Societies in Perspective. Confirmed speakers include Leire Olabarria (University of Birmingham) and Verena Schulz (LMU Munich).

The conference organizers, Cinzia Tuena (c.tuena@unibas.ch) and Massimo Cè (massimo.ce@unibas.ch), invite original contributions for a 20-minute presentation; submissions from early-career researchers, including PhDs and postdocs, are particularly welcome. Abstracts of no more than 500 words (excluding bibliography), along with the author’s name, institutional affiliation, and current position, should be submitted in PDF format by 30 June 2026 to c.tuena@unibas.ch with the subject heading DAW Conference 2026: Abstract. All decisions will be communicated to the abstract authors by the end of July.

For further information about the conference, you may consult https://daw.philhist.unibas.ch/en/news-events/events/details/memory-and-oblivion-ancient-societies-in-perspective/ or get in touch with either of the organizers at the email addresses provided above.
 


Call for Papers: I. Marburger Antikenkolloquium

29. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

I. Marburger Antikenkolloquium
Konferenz für hessische Nachwuchsforschende des Altertums
Marburg, 15.-16. Januar 2027

Einsendeschluss: 1. September 2026

Das I. Marburger Antikenkolloquium ist eine interdisziplinäre Konferenz von und für hessische Nachwuchswissenschaftler*innen des Altertums. Das Kolloquium findet vom 15.-16.01.2027 in Marburg an der Lahn statt.

Ziel des Kolloquiums ist es, an hessischen Universitäten aktiven Nachwuchsforschenden eine Möglichkeit zu bieten, sich über gegenwärtige oder künftige Projekte (Artikel, Abschlussarbeiten, Forschungsprojekte) auszutauschen und untereinander zu vernetzen. Hierbei wird bewusst ein interdisziplinärer Rahmen angestrebt; Forschende aller Fachrichtungen, deren persönliches Projekt sich dem Altertum widmet, sind eingeladen, dieses in einem 20-minütigen Vortrag vorzustellen und danach ausgiebig mit Gleichgesinnten zu diskutieren. Die möglichen Vortragssprachen sind Deutsch und Englisch.

Interessierte senden ein kurzes Exposé (max. 300 Worte) bis zum 01.09.2026 an Daniel Theodorou: dan. 

Kontakt
katharina.fischer[at]uni-marburg.de, phillip.hoehre[at]uni-marburg.de, dan.theodorou[at]uni-marburg.de

Den vollständigen Call for Papers finden Sie auf der Website der Universität Marburg.


1.-7. Juni 2026: Soziale Mobilität - 19. Internationales Kolloquium zum Provinzialrömischen Kunstschaffen

27. April 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

19. Internationales Kolloquium zum Provinzialrömischen Kunstschaffen
Soziale Mobilität
Frankfurt - Mainz - Saalburg, 1. bis 7. Juni 2026

Vom 1. bis 7. Juni 2026 veranstaltet das Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität eine internationale Fachtagung zum Thema „Soziale Mobilität“ (19. Kolloquium zum Provinzialrömischen Kunstschaffen). Die Kolloquien zum Provinzialrömischen Kunstschaffen sind den Steindenkmälern der römischen Provinzen gewidmet und gehören zu den wichtigsten internationalen Fachveranstaltungen auf diesem Gebiet. Kooperationspartner sind das Archäologische Museum Frankfurt,die Römisch-Germanische Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts, das Leibniz-Zentrum für Archäologie in Mainz und das Römerkastell Saalburg.

Die römische Machtübernahme zog für die einheimische Provinzbevölkerung teilweise grundlegende Veränderungen nach sich. Neben der geographischen Mobilität z. B. durch neue Siedlungsmuster, Handel und militärische Dislokation betraf dies auch die soziale Mobilität. Alte Eliten mussten sich neu positionieren, um sich zu behaupten, neue Eliten entstanden, insbesondere im Kontext politisch-militärischer Konflikte. Bürgerrechtsverleihungen und wirtschaftliche Vernetzungsmöglichkeiten boten aber auch Angehörigen unterer sozialer Gruppen Aufstiegsmöglichkeiten, beispielsweise über den Militärdienst. Gerade in den nördlichen Provinzen eröffneten die neuen mediterranen Medien Bild, Schrift und Architektur sowie deren Kombination neue, nicht selten ostentative Ausdrucksformen der  
sozialen Standortbestimmung. Diese ließen sich gleichermaßen zur Artikulation von Neuerungen als auch von traditionellen Werten nutzen. Insbesondere Grab- und Weihedenkmäler, aber auch repräsentative Wohnraumausstattungen eröffnen diesbezüglich weitreichende Analysemöglichkeiten. Sie sind oft Ausdrucksmittel sozialer Kommunikation sich neu konstituierender Provinzgesellschaften. Ziel der Veranstaltung ist es, zu untersuchen, wie die genannten sozialen Prozesse im Medium der Steindenkmäler reflektiert und diskursiviert werden.

Nähere Informationen und Programm

Kontakt
CRPA2026@em.uni-frankfurt.de 

Das vollständige Programm finden Sie hier als PDF-Download.


Call for Papers: Netzwerke im kaiserzeitlichen Barbaricum

27. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Netzwerke im kaiserzeitlichen Barbaricum 
Sitzung der AG Römische Kaiserzeit im Barbaricum bei der Verbandstagung der Altertumsverbände in Bonn
Bonn/hybrid, 23.-24. September 2026

Einsendeschluss: 30. April 2026 14. Mai 2026

Die Entwicklungen während der Römischen Kaiserzeit in der Germania magna sind heterogen und vielfältig. Sie zeichnen sich aber auch durch Kontakte und Interaktionen aus: immer wieder entstanden (und verschwanden) verbindende Elemente – personelle, materielle und auch ideelle. Dadurch bildeten sich Netzwerke aus. Diese konnten stabil oder instabil, mikroregional oder europaweit, kurzfristig oder jahrhundertelang sein. Sie zu analysieren, ist ein wichtiger Schritt, um die komplexe Kulturgeschichte in großen Teilen Europas in den ersten Jahrhunderten n. Chr. besser zu verstehen.

Innerhalb dieses Rahmens sind verschiedenste Ansätze und Betrachtungen willkommen, z. B. geographische Netzwerke, Raumkonzepte, Wege, Transport/Verkehr, interpersonelle Netzwerke, wirtschaftlicher Austausch, Kommunikationsarten und -räume, Gesellschaftsstrukturen und -netzwerke, Resilienz und Kontinuität, (akteur-orientierte) Netzwerkanalysen, Mikronetzwerke auf Fundstellenebene uvm. Darüber hinaus bieten wir einen offenen Block für aktuelle Untersuchungen und denkmalpflegerische Aspekte an. Dieser Call for Papers ist offen, es ist nicht notwendig Mitglied in der AG zu sein. Ob Abschlussarbeit, Neufund, Dissertation oder großes Forschungsprojekt – alle Einreichungen sind willkommen! Voraussichtlich wird eine digitale Teilnahme möglich sein. Vortragsdauer: max. 20 min Vortragssprachen: Deutsch, Englisch Bitte reichen Sie eine Zusammenfassung (max. 1 Seite) bis zum 30.04.2026 14.05.2026 per Mail ein an: ag_kaiserzeit@hotmail.com   

Organisation
Hannes Buchmann (Sprecher der AG)

Kontakt
ag_kaiserzeit@hotmail.com 

Den vollständigen Call for Papers auf Deutsch und Englisch finden Sie auf Academia.


Call for Papers: Von Randgebieten und Grenzerfahrungen – Das Neolithikum und seine Peripherien

27. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Von Randgebieten und Grenzerfahrungen – Das Neolithikum und seine Peripherien
Sitzung der AG Neolithikum auf der Verbandstagung des WSVA und MOVA (21.09.–25.09.2026)
Bonn, 23.–24. September 2026

Einsendeschluss: 15. Mai 2026

Die vielfältigen und vielgestaltigen Randgebiete sollen daher im Rahmen der kommenden Sitzung der AG Neolithikum auf der Verbandstagung 2026 in Bonn näher beleuchtet werden. Neben offenkundigen Grenz- und Übergangsregionen neolithischer Siedlungsgebiete – bedingt etwa durch ökologische, klimatische oder landschaftliche Faktoren – stehen ebenso Kontaktzonen unterschiedlicher Gruppen während des Neolithikums sowie zeitgleiche Traditionsgruppen an den Übergängen vom Mesolithikum zum Neolithikum oder vom Neolithikum zur Bronzezeit im Fokus der Sitzung.

Bedingt durch die Vielfalt der angesprochenen Randgebiete bietet die diesjährige Sitzung eine große thematische Offenheit und umfassende Gestaltungsmöglichkeiten für Beitragsvorschläge, auf die wir uns sehr freuen. Zudem ist es uns ein besonderes Anliegen, explizit auch AbschlusskandidatInnen anzusprechen und ihnen die Möglichkeit zu geben, einen Zwischenstand ihrer Abschlussarbeit oder eine kürzlich abgeschlossene Arbeit vorzustellen.

Vorschläge für Vorträge oder Poster senden Sie bitte bis zum 15. Mai 2026 in Form einer halbseitigen Zusammenfassung inklusive der Kontaktdaten der Autorin/des Autors (Postanschrift und E-Mail-Adresse) an die SprecherInnen der AG Neolithikum unter ag.neolithikum@googlemail.com.

Die Vorträge sind als PowerPoint-Präsentationen mit einer Dauer von 20 Minuten zu
planen.

Organisation
Elisabeth Krewer von Wulfen, Michael Müller und Alexandra Philippi

Kontakt
ag.neolithikum@googlemail.com

Den vollständigen Call for Papers finden Sie auf der Website des Veranstaltenden.


Call for Papers: Siedlungsstrukturen in der Römischen Kaiserzeit

24. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Siedlungsstrukturen in der Römischen Kaiserzeit
Sitzung der AG Römerzeit im Rahmen der WSVA, MOVA und NWVA Verbandstagung in Bonn
Bonn, 23.–24. September 2026

Einsendeschluss: 3. Mai 2026

Siedlungen sind eine der zentralen Befundgattungen der Provinzialrömischen Archäologie. Der Oberbegriff „Siedlungen“ repräsentiert eine Vielzahl verschiedener Baustrukturen, die im archäologischen Befund dokumentiert werden können.

Die AG Römerzeit tagt vom 23.–24.09.2026 im Rahmen der WSVA, MOVA und NWVA Verbandstagung im Bonn / Denkmalpflege LVR-Museum Bonn und lädt dazu ein, Forschungsarbeiten, interdisziplinäre Fragestellungen und innovative methodische Ansätze und jüngst aufgedeckte und/oder aufgearbeitete Befunde zu diesem Thema zu präsentieren.

Vorträge (15 Min.) oder Poster können bis zum 3. Mai mit einem kurzen Abstract (ca. 500 Wörter) bei den Sprecher*innen der AG (roemerzeit_wsva@gmx.de) eingereicht werden. Diese Einladung richtet sich vor allem auch an unsere jungen Kolleg*innen, um ihnen die Möglichkeit zu bieten, ein Netzwerk über Institute und Ländergrenzen hinaus aufzubauen.

Organisation
Ana Maspoli – Julia Rabitsch – Lennart Schönemann – Theresa Steinbring

Kontakt
roemerzeit_wsva@gmx.de 

Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier als PDF-Download.


12.-14. Juni 2026: Burgen in Brandenburg und Pommern. Mittelalterliche Befestigungen im Spannungsfeld von Landesherrschaft, Adel und Stadt

24. April 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Burgen in Brandenburg und Pommern
Mittelalterliche Befestigungen im Spannungsfeld von Landesherrschaft, Adel und Stadt
Fachtagung
Prenzlau, 12.-14. Juni 2026

Anmeldeschluss: 26. Mai 2026

Die Vielfalt der Bauherren macht die Burgenlandschaft in Brandenburg und Pommern ebenso interessant wie die Baugeschichte der Burgen mit ihren Wandlungen vom slawenzeitlichen Burgwall bis zur frühneuzeitlichen Festung. Von besonderer Bedeutung sind Fragen nach den verschiedenen Funktionen der Burgen, nach den mit ihnen verfolgten herrschaftlichen, wirtschaftlichen und militärischen Absichten sowie das Verhältnis von (adliger) Burg zur (bürgerlichen) Stadt. Dem soll diachron und vergleichend für beide Landschaften aus Perspektive unterschiedlicher Disziplinen (Archäologie, Geschichte, Bauforschung, Denkmalpflege) nachgegangen werden. Die Vorträge werden durch eine Exkursion zu Burgen der Uckermark ergänzt.

Die Tagung steht allen Interessierten offen. Die Vorträge werden simultan übersetzt (deutsch–polnisch). Um Anmeldung bis zum 26. Mai 2026 wird gebeten. Für Tagung und Exkursion werden keine Gebühren erhoben.

Veranstaltungsort
Dominikanerkloster Prenzlau
Uckerwiek 813, 17291 Prenzlau
Kleinkunstsaal

Information und Anmeldung
Dr. Katrin Frey 
Dominikanerkloster Prenzlau – Kulturzentrum und Museum 
Uckerwiek 813, 17291 Prenzlau 
Telefon: 03984-75266 
E-mail: museum@dominikanerkloster-prenzlau.de
www.dominikanerkloster-prenzlau.de 

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie hier als PDF-Download.


Call for Papers: 13th joint chapter meeting of CAA Netherlands/Flanders and CAA Germany

24. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

13th joint chapter meeting of CAA Netherlands/Flanders and CAA Germany
Münster, 17–18 September  2026

Submission Deadline: 15 May 2026

The upcoming Joint Chapter Meeting of CAA Netherlands - Flanders and CAA Germany invites scholars, practitioners, and students to submit presentations that explore and push forward digital and quantitative methods in archaeology and cultural‑heritage management.

In short, the Joint Chapter Meeting is meant to be a lively forum for sharing ideas, experiences and talking about everything digital in archaeology. Feel free to submit abstracts on projects that are planned, underway, or just finished—whether they’re research studies or theses. We’d especially love it if you could invite young scientists and researchers from related fields who collaborate with you to join us.

Please send your abstract (max. 250 words), including the author’s name, affiliation, and contact details, to Jan Miera by email — jmiera(at)uni-muenster.de 

Abstract deadline is May 15, 2026 (23:59).

Abstracts should preferably be written in English, but German and Dutch are also accepted. In the spirit of international exchange and collaboration we’d love you to communicate in English whenever possible. If giving a talk in English feels intimidating, we kindly ask you to prepare your slides in English so that your audience has a fair chance to follow and understand your key points.

Contact
Jan Miera
jmiera(at)uni-muenster.de 

The complete Call for Papers can be found at the conference website.