Propylaeum Blog

Gefiltert nach Ansgar Teichgräber Filter zurücksetzen

Call for Papers: Emotions in Antiquity

06. Mai 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Emotions in Antiquity
Interdisciplinary conference
Bern, 2-3 October 2026

Submission deadline: 22 May 2026

The conference, hosted by the institute of Jewish Studies, is conceived as a forum for genuine interdisciplinary exchange within the broader field of ancient studies. We invite contributions from Archaeology, Ancient History, Classical Philology (Greek and Latin studies), Jewish Studies, Biblical Studies, and related disciplines. All contributions share a focus on emotions, affects, or emotional concepts in ancient cultures - from the Hebrew Bible to the Graeco-Roman world.

A particular concern of the conference is to bring together early-career researchers and established scholars in substantive dialogue: doctoral candidates and postdoctoral researchers are explicitly encouraged to apply alongside senior academics. The conference will be structured into thematic sections organised according to research field and period.

Submission
Please submit an abstract including theoretical framework, meta-reflection on the epistemic value of the emotion-focused approach of 300 to 500 words and a brief academic CV until May 22, 2026 to ilija.baumann@unibe.ch 

Contact
ilija.baumann@unibe.ch 

The complete Call for Papers can be found here as PDF-Download.


22. Mai 2026: Friendship Diplomacy and Networking

06. Mai 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Friendship Diplomacy and Networking
Third Amici Populi Romani Workshop
Dresden, 22. Mai 2026

Am 22.05.26 findet in Dresden der dritte Workshop zu den „amici populi Romani“ statt. Das Ziel ist die weitere Untersuchung der Freundschaftsverhältnisse zwischen Rom und seinen auswärtigen Nachbarn, insbesondere der persönlichen Nahverhältnisse zwischen römischen Aristokraten und den außeritalischen Eliten diesseits und jenseits der Reichsgrenze. In der zum Projekt dazugehörigen Datenbank "Prosopographie der auswärtigen Freunde Roms" (https://www.altaycoskun.com/apr) werden die Biographien der verschiedenen amici gesammelt und veröffentlicht. Die daraus resultierenden Fragestellungen werden nun schon zum dritten Mal in einem Workshop präsentiert und diskutiert. Der Fokus liegt dabei auf einem interdisziplinären Austausch, um dieses Phänomen antiker Diplomatie weiter zu erforschen.

Kontakt
Dr. Jean Coert (Dresden) 
jean.coert@tu-dresden.de 

Dr. Oliver Bräckel 
oliver.braeckel@uni-leipzig.de

Das Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


11.- 13. Juni 2026: Archäologie im Dialog: Neue Wege der Kommunikation

06. Mai 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Archäologie im Dialog: Neue Wege der Kommunikation
Tagung Netzwerk Archäologie Schweiz, Generalversammlung und Exkursion Archäologie Schweiz
Luzern, 11.- 13. Juni 2026

Anmeldefrist: 1. Juni 2026

Adresse und Anfahrt Tagung
Reformierte Lukaskirche, Lukassaal
Morgartenstrasse 16, 6003 Luzern
5 Minuten zu Fuss ab Bahnhof Luzern

Anmeldung
Bis 1. Juni per E-Mail oder Anmeldetalon. Sie erhalten darauf die Rechnung.

Kontakt
admin@archaeologie-schweiz.ch 

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


22. Mai 2026: Antike und Rechtsextremismus

05. Mai 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Antike und Rechtsextremismus
Didaskalika 10
Fachdidaktische Tagung
Tübingen, 22. Mai 2026

Am Fr., dem 22. Mai 2026 findet nachmittags die von der Universität Tübingen organisierte fachdidaktische Tagung Didaskalika 10 statt. Sie widmet sich dem Thema Antike und Rechtsextremismus.

Veranstaltungsort
Kleiner Übungsraum des Hegelbaus der Universität Tübingen (Wilhelmstr. 36, 7204 Tübingen, Erdgeschoss)

Organisation
Universität Tübingen
Arbeitsbereich Fachdidaktik der Alten Sprachen

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


Webinar am 7. Mai 2026: Altertumswissenschaften – Propylaeum: Neue Services zur Alten Welt

30. April 2026, Ansgar Teichgräber - Aktuelles

Am Donnerstag, 7. Mai 2026, findet um 10:00 Uhr ein Webinar zu den Angeboten des Fachinformationsdienstes Altertumswissenschaften statt.

Die Bayerische Staatsbibliothek und die Universitätsbibliothek Heidelberg unterstützen Altertumswissenschaftlerinnen und Altertumswissenschaftler in Studium, Lehre und Forschung durch ein umfassendes Angebot an Recherchedienstleistungen, Publikationsangeboten und weiteren Services. Diese werden im Rahmen des „Fachinformationsdienstes Altertumswissenschaften” über das Fachportal Propylaeum (https://www.propylaeum.de/) bereit gestellt.

Worum geht es im Webinar?

  • Fachportal Propylaeum
  • Angebote zur Recherche: PropylaeumSEARCH, Gnomon Bibliographische Datenbank und recensio.antiquitatis
  • Publikationsangebote: Propylaeum-eBOOKS, -eJOURNALS, Propylaeum-DOK und Forschungsdaten
  • Weitere Services und Informationsangebote von Propylaeum im Überblick: FID-Lizenzen, Digitales Wunschbuch, Themenportale oder E-Learning

An wen richtet sich das Webinar?

Studierende, Lehrende und Forschende aus allen altertumswissenschaftlichen Disziplinen (v.a. Ägyptologie, Alte Geschichte, Alter Orient, Byzantinistik, Klassische Archäologie, Klassische Philologie, Mittel- und Neulateinische Philologie und Vor- und Frühgeschichte) sowie alle an Propylaeum interessierten Nutzerinnen und Nutzer

Link zum Webinarraum: https://webconf.vc.dfn.de/altertumswissenschaften?proto=true  

Bitte planen Sie etwa 1,5 Stunden Zeit für die Veranstaltung ein. 
15 Minuten vor Beginn öffnen wir den Webinarraum.

Wie nehmen Sie an einem Webinar teil?
Wo finden Sie Informationen zum Datenschutz?


Call for Sessions: Tag der Geschichtswissenschaft 2027

29. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Tag der Geschichtswissenschaft 2027
Rückschritte – Fortschritte
Heidelberg, 21.-24. September 2027

Einsendeschluss: 30. September 2026

Der Tag der Geschichtswissenschaft, der vom 21. bis 24. September 2027 in Heidelberg stattfinden wird, ist die größte Konferenz der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft. In ihm spiegelt sich die aktuelle historische Forschung in ihrer Vielfalt und internationalen Vernetzung wider. Motto im kommenden Jahr ist „Rückschritte – Fortschritte“.

Neben Sektionsvorschlägen zu diesem Motto sind auch Sektionsvorschläge zu anderen Themen möglich. Der Tag der Geschichtswissenschaft ist ein Ort des Diskurses, an dem auch die großen Fragen der Geschichtswissenschaft und unserer Zeit kontrovers diskutiert werden. Deshalb wünschen wir uns Sektionen, die übergreifende Fragen und Debatten behandeln. Der Verband fordert seine Mitglieder auf, den Heidelberger Tag der Geschichtswissenschaft zu einem Forum aktueller Geschichtsforschung über Epochen, Themen und Methoden hinweg zu machen und so den Stand der gegenwärtigen Geschichtswissenschaft in ihrer Breite und Vielfalt abzubilden. Beiträge, die benachbarte Fächer einbinden, digitale Methoden präsentieren und über Europa hinausgehen, sind besonders herzlich willkommen.

Sektionsvorschläge können ab sofort eingereicht werden; die Einreichungsfrist endet am 30. September 2026. Bitte reichen Sie Ihren Sektionsvorschlag ausschließlich über dieses Einreichungsformular ein.

Kontakt
heidelberg@tag-der-geschichtswissenschaft.de

Den vollständigen Call for Sessions finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


11–12 June 2026: Intersectionality in Ancient and Pre-Modern Contexts. Considering Aspects of Privilege and Marginalisation

29. April 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Intersectionality in Ancient and Pre-Modern Contexts. Considering Aspects of Privilege and Marginalisation
International Conference
Basel, 11–12 June 2026

While intersectional approaches are well established in the social sciences, their application to ancient and pre-modern contexts remains mostly unexplored. Questions of identity and the marginalisation of specific groups are gaining increasing importance in ancient and pre-modern studies as well. The conference aims to bring together scholars who apply concepts of intersectionality to ancient and pre-modern contexts or wish to explore its potential within these often fragmentary and elite-focused sources.

Registration
If you plan to have lunch at the conference, please contact gwenda.bolliger@unibas.ch until 7.6.2026 (otherwise the Caterer will not be able to provide enough food). Otherwise, spontaneous guests are very welcome: The conference is open to the public.

Conference Venue
HS 120, Kollegienhaus (1st floor), Petersplatz 1, 4051 Basel

Organising Committee
Sarah Siegenthaler, University of Basel
sarah.siegenthaler@unibas.ch

Ana Maspoli, University of Basel
ana.maspoli@unibas.ch 

The complete program and further information can be found at the conference website.


Call for Papers: Memory and Oblivion: Ancient Societies in Perspective

29. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

DAW Conference 2026 
Memory and Oblivion: Ancient Societies in Perspective 
Basel, 23–24 November 2026

Submission Deadline: 30 June 2026

The DAW Conference is a one-and-a-half-day event that has been bringing together both young researchers and experienced scholars from a broad range of disciplines at the University of Basel’s Department of Ancient Civilizations since 2009. The next edition of the conference, which takes place on Monday and Tuesday, 23–24 November 2026, at Hotel Odelya in Basel, will explore the topic Memory and Oblivion: Ancient Societies in Perspective. Confirmed speakers include Leire Olabarria (University of Birmingham) and Verena Schulz (LMU Munich).

The conference organizers, Cinzia Tuena (c.tuena@unibas.ch) and Massimo Cè (massimo.ce@unibas.ch), invite original contributions for a 20-minute presentation; submissions from early-career researchers, including PhDs and postdocs, are particularly welcome. Abstracts of no more than 500 words (excluding bibliography), along with the author’s name, institutional affiliation, and current position, should be submitted in PDF format by 30 June 2026 to c.tuena@unibas.ch with the subject heading DAW Conference 2026: Abstract. All decisions will be communicated to the abstract authors by the end of July.

For further information about the conference, you may consult https://daw.philhist.unibas.ch/en/news-events/events/details/memory-and-oblivion-ancient-societies-in-perspective/ or get in touch with either of the organizers at the email addresses provided above.
 


Call for Papers: I. Marburger Antikenkolloquium

29. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

I. Marburger Antikenkolloquium
Konferenz für hessische Nachwuchsforschende des Altertums
Marburg, 15.-16. Januar 2027

Einsendeschluss: 1. September 2026

Das I. Marburger Antikenkolloquium ist eine interdisziplinäre Konferenz von und für hessische Nachwuchswissenschaftler*innen des Altertums. Das Kolloquium findet vom 15.-16.01.2027 in Marburg an der Lahn statt.

Ziel des Kolloquiums ist es, an hessischen Universitäten aktiven Nachwuchsforschenden eine Möglichkeit zu bieten, sich über gegenwärtige oder künftige Projekte (Artikel, Abschlussarbeiten, Forschungsprojekte) auszutauschen und untereinander zu vernetzen. Hierbei wird bewusst ein interdisziplinärer Rahmen angestrebt; Forschende aller Fachrichtungen, deren persönliches Projekt sich dem Altertum widmet, sind eingeladen, dieses in einem 20-minütigen Vortrag vorzustellen und danach ausgiebig mit Gleichgesinnten zu diskutieren. Die möglichen Vortragssprachen sind Deutsch und Englisch.

Interessierte senden ein kurzes Exposé (max. 300 Worte) bis zum 01.09.2026 an Daniel Theodorou: dan. 

Kontakt
katharina.fischer[at]uni-marburg.de, phillip.hoehre[at]uni-marburg.de, dan.theodorou[at]uni-marburg.de

Den vollständigen Call for Papers finden Sie auf der Website der Universität Marburg.


1.-7. Juni 2026: Soziale Mobilität - 19. Internationales Kolloquium zum Provinzialrömischen Kunstschaffen

27. April 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

19. Internationales Kolloquium zum Provinzialrömischen Kunstschaffen
Soziale Mobilität
Frankfurt - Mainz - Saalburg, 1. bis 7. Juni 2026

Vom 1. bis 7. Juni 2026 veranstaltet das Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität eine internationale Fachtagung zum Thema „Soziale Mobilität“ (19. Kolloquium zum Provinzialrömischen Kunstschaffen). Die Kolloquien zum Provinzialrömischen Kunstschaffen sind den Steindenkmälern der römischen Provinzen gewidmet und gehören zu den wichtigsten internationalen Fachveranstaltungen auf diesem Gebiet. Kooperationspartner sind das Archäologische Museum Frankfurt,die Römisch-Germanische Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts, das Leibniz-Zentrum für Archäologie in Mainz und das Römerkastell Saalburg.

Die römische Machtübernahme zog für die einheimische Provinzbevölkerung teilweise grundlegende Veränderungen nach sich. Neben der geographischen Mobilität z. B. durch neue Siedlungsmuster, Handel und militärische Dislokation betraf dies auch die soziale Mobilität. Alte Eliten mussten sich neu positionieren, um sich zu behaupten, neue Eliten entstanden, insbesondere im Kontext politisch-militärischer Konflikte. Bürgerrechtsverleihungen und wirtschaftliche Vernetzungsmöglichkeiten boten aber auch Angehörigen unterer sozialer Gruppen Aufstiegsmöglichkeiten, beispielsweise über den Militärdienst. Gerade in den nördlichen Provinzen eröffneten die neuen mediterranen Medien Bild, Schrift und Architektur sowie deren Kombination neue, nicht selten ostentative Ausdrucksformen der  
sozialen Standortbestimmung. Diese ließen sich gleichermaßen zur Artikulation von Neuerungen als auch von traditionellen Werten nutzen. Insbesondere Grab- und Weihedenkmäler, aber auch repräsentative Wohnraumausstattungen eröffnen diesbezüglich weitreichende Analysemöglichkeiten. Sie sind oft Ausdrucksmittel sozialer Kommunikation sich neu konstituierender Provinzgesellschaften. Ziel der Veranstaltung ist es, zu untersuchen, wie die genannten sozialen Prozesse im Medium der Steindenkmäler reflektiert und diskursiviert werden.

Nähere Informationen und Programm

Kontakt
CRPA2026@em.uni-frankfurt.de 

Das vollständige Programm finden Sie hier als PDF-Download.