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Call for Papers: Vierte Nachwuchstagung der österreichischen Mediävistik

16. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Vierte Nachwuchstagung der österreichischen Mediävistik
Wien, 19.–20. November 2026

Einsendeschluss: 10. Mai 2026

Wer sich entschließt, zu promovieren, kann in der Regel Rat und Hilfe gut gebrauchen und profitiert besonders vom Kontakt zu anderen Forscher:innen, die sich auf ähnliche Epochen und Themen spezialisiert haben. Die Nachwuchstagung der österreichischen Mediävistik bietet ein Forum für diesen Austausch und das gegenseitige Kennenlernen. Die nunmehr vierte Nachwuchstagung findet am 19. und 20. November 2026 in Wien statt.

Die Veranstaltung richtet sich an Promovierende in den Disziplinen Geschichte, Germanistik, Hilfswissenschaften, Numismatik, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Archäologie, Kunstgeschichte, Byzantinistik oder Judaistik, die an einer österreichischen Universität oder zu einem Thema mit engem Bezug zum österreichischen Raum forschen und deren Dissertationsprojekte zeitlich auf das Mittelalter fokussiert sind.

Von allen Teilnehmenden wird die Bereitschaft erwartet, neben der Kurzvorstellung des eigenen Projektes einen kurzen Kommentar zu jeweils einem anderen Projekt vorzubereiten und eine Moderation zu übernehmen.

Bewerbung
Interessierte Promovierende sind herzlich eingeladen, sich per E-Mail an nataoemed@gmail.com mit ihrem Lebenslauf und einer Kurzbeschreibung des Dissertationsprojekts (max. 2 DIN-A4-Seiten) bis zum 10. Mai 2026 zu bewerben.

Kontakt
Rückfragen können sowohl an nataoemed@gmail.com, als auch an Lienhard Thaler (lienhard.thaler@univie.ac.at) gerichtet werden.

Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier als PDF-Download.


Call for Papers: Das Abwesende wahrnehmen: Sensorische Leerstellen in antiken Kulturen

15. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Das Abwesende wahrnehmen: Sensorische Leerstellen in antiken Kulturen
Dresden, 18.-19. März 2027

Einsendeschluss: 31. Mai 2026

Die Konferenz widmet sich gezielt der Polarität von Präsenz und Nicht-Präsenz des Sensorischen in der antiken Welt, verstanden nicht als binäre Opposition, sondern als Skalierungsphänomen. Im Zentrum stehen Fragen nach Voll-, Teil- und Nichtpräsenzen sensorischer Erfahrung sowie nach den spezifischen Formen, Funktionen und Diskursen, die sich innerhalb und anhand dieses Spektrums entfalten.

Ziel ist es, ein transdisziplinäres altertumswissenschaftliches Forum zu schaffen, das unterschiedliche methodische und fachliche Perspektiven miteinander ins Gespräch bringt. Der Fokus liegt auf historischen Phänomenen der gesamten Antike, wobei auch Perspektiven aus der Byzantinistik und Mediävistik ausdrücklich willkommen sind. Beiträge aus benachbarten Disziplinen sind ebenso gern gesehen  – etwa aus der Medienwissenschaft, Philosophie und Kulturgeschichte – sofern ein klarer Bezug zur sinnlichen Wahrnehmung und ihren Abstufungen im Kontext der antiken Welt hergestellt wird.

Wir laden zur Einreichung von Abstracts ein, die sich mit diesen oder verwandten Fragestellungen auseinandersetzen und eine methodisch reflektierte Perspektive auf das Spannungsfeld von Präsenz und Nicht-Präsenz der Sinne in der antiken Welt entwickeln.

Bitte senden Sie Ihr Abstract als Word- und pdf-Datei (max. 300 Wörter in deutscher oder englischer Sprache) für einen 30-minütigen Vortrag bis zum 31.05.2026 an anna_dorothea.uschner@tu-dresden.de. Dieser CfP richtet sich an Forscher:innen aller Karrierestufen, Beiträge von Nachwuchswissenschaftler:innen sind ausdrücklich willkommen.  Eine Publikation der Tagungsergebnisse ist geplant.

Bei dieser Konferenz handelt es sich um ein Präsenzformat. Wir bieten eine kostenfreie Unterbringung am Konferenzort sowie einen Reisekostenzuschuss an.

Organisation
Organisiert durch das Projektteam des DFG-Projektes „Der Duft des Textes: Die Darstellung von Gerüchen in der antiken griechischen Literatur“ und der AG Sensorium

Kontakt
anna_dorothea.uschner@tu-dresden.de

Den vollständigen Call for Papers finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


Call for Papers: DGUF-Jahrestagung 2026

14. April 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

DGUF-Jahrestagung 2026
Zwischenbilanz Lineare Projekte: Chancen, Learnings, Verbesserungspotenziale
Leipzig, 6. November 2026

Einsendeschluss: 15. Juni 2026

Lineare Projekte wie z.B. die A4 Kassel - Dresden - Görlitz, die A20 Ostseeautobahn, die B6n, die NEL Pipeline oder die Ethylen-Pipeline Süd haben die Archäologie in Deutschland insbes. seit der Wende 1989 stark beschäftigt. Ein Ende ist nicht absehbar, im Gegenteil: Insbesondere die Energiewende geht mit zahlreichen weiteren Trassenbauten und -planungen einher, z.B. SuedLink, SuedOstLink, A-Nord/Ultranet. Was haben wir im Rückblick aus drei Jahrzehnten Trassenarchäologie methodisch und strukturell gelernt? Was lernen wir in den laufenden Planungsprozessen? Was folgt daraus für die Zukunft? Die Tagung möchte zusammentragen, welche übergreifenden Erkenntnisse für Planer und Investoren, Fachfirmen, Denkmalbehörden und Forschende gewonnen wurden.

Die Tagung findet eintägig im Rahmen der Messen "denkmal" und MUTEC in Leipzig (5.-7.Nov.) am Freitag, 6. November statt.

Einladung zur Vortragsanmeldung
Vortragsanmeldungen mit den üblichen Angaben (Name, Vortragstitel, Anbindung/Affiliation, Vortragszusammenfassung) sind bis spätestens 15. Juni herzlich willkommen! 

Kontakt
tagung@dguf.de

Den vollständigen Call for Papers und eine Übersicht bereits angenommener Vorträge finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


15.–16. Mai 2026: Tagung zu lateinisch-deutschen Übersetzungen

14. April 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Tagung zu lateinisch-deutschen Übersetzungen
Zürich, 15.–16. Mai 2026

Programm am Freitag, 15. Mai 2026: öffentliche Fachvorträge
Ort: RAA-G-01 (kleine Aula im Stockwerk G), Rämistrasse 59, 8001 Zürich
Zu den Fachvorträgen am 15. Mai sind alle Interessierten sehr herzlich eingeladen! Die Teilnahme an den Vorträgen ist auch online möglich (Anmeldung bei fabian.zogg@iaka.uzh.ch).

Programm am Samstag, 16. Mai 2026: Workshop für Eingeladene
Ort: RAG-1-105, Rämistrasse 68, 8001 Zürich
Für den Workshop wird ein Reader erstellt und an die eingeladenen Teilnehmenden verschickt zur Vorbereitung.

Organisation der Tagung
Prof. Dr. Anke Walter und PD Dr. Fabian Zogg.

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


Neuer Sucheinstieg Normdatensuche für PropylaeumSEARCH und Gnomon Bibliographische Datenbank

27. März 2026, Ansgar Teichgräber - Aktuelles

Die Rechercheportale PropylaeumSEARCH und Gnomon Bibliographische Datenbank (GBD) bieten seit Januar 2026 den neuen Sucheinstieg Normdatensuche an. Er kann direkt auf der Startseite neben der Erweiterten Suche bzw. der GeoSuche (nur bei PropylaeumSEARCH) ausgewählt werden.

Die Normdatensuche ermöglicht die Recherche in den Normdaten der Gemeinsamen Normdatei (GND) zu Personen, Institutionen, Orten und Sachbegriffen. Mit Hilfe der gefundenen Begriffe kann nach Fachliteratur gesucht werden, die mit diesen Normdaten verknüpft ist.

Normdaten beschreiben und erschließen Inhalte systematisch und einheitlich. Deswegen lässt sich thematisch verwandte Literatur über den Weg der Normdaten finden. Für den deutschen Sprachraum bietet die Gemeinsame Normdatei (GND) einen etablierten und umfangreichen Bestand an Normdaten. In den einzelnen Normdatensätzen sind auch weiterführende Informationen (z. B. Lebensdaten, geographische Koordinaten, verwandte Begriffe oder Verknüpfungen zu anderen Normdatensystemen) enthalten.

Da nicht der gesamte Datenbestand der Rechercheportale mit GND-Normdaten erschlossen ist, werden nicht alle relevanten Treffer über die Normdatensuche gefunden. Die GND-Normdaten werden vollständig in PropylaeumSEARCH zur Recherche angeboten; weil nicht alle von diesen Normdaten bei den verzeichneten Titeln zur Anwendung kommen, ist ein Teil davon nicht mit Titeldatensätzen verknüpft.

Entwickelt wurde die Normdatensuche gemeinsam mit den Fachinformationsdiensten Geschichtswissenschaft, Musikwissenschaft sowie Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa

Direkt zur Normdatensuche in PropylaeumSEARCH

Direkt zur Normdatensuche in der Gnomon Bibliographischen Datenbank


23-24 April 2026: Mobility Networks of People, Books, and Letters in Late Antiquity

25. März 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Mobility Networks of People, Books, and Letters in Late Antiquity
2nd Workshop of MigRel.Net
Bern, 23.-24. April 2026

Letter exchange and book circulation in Late Antiquity operated through an intricate system of mobility networks. The imperial cursus publicus, ecclesiastic messengers, official ambassadors, and private envoys formed only part of a more complex web of hierarchical, professional, and friendly connections that facilitated epistolary and literary circulation. The practical aspects and nuances of these networks were significant not only for publishing activities but also for political, religious, and social life. This workshop will explore the mechanics of epistolary exchange and book circulation in relation to human mobility networks. Our methodological framework combines historical, philological, literary, and sociological theories. The workshop aims to unite scholars studying the phenomenon of mobility from various disciplinary and methodological perspectives.

Venue
Walter-Benjamin-Kolleg, Bern University

Organisers
Prof. Anna Usacheva and Dr. András Handl

The complete program and further information can be found at the conference website. The flyer of the workshop can be found here as PDF-Download.


Call for Papers: 9. Interdisziplinärer Doktorand*innen-Workshop zu mittelalterlichen Sakralräumen (MiSaR)

25. März 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

9. Interdisziplinärer Doktorand*innen-Workshop zu mittelalterlichen Sakralräumen (MiSaR)
Schloss Rauischholzhausen, 21.-26. September 2026

Einsendeschluss: 30. April 2026

Um mittelalterliche Sakralräume durchdringen zu können, braucht es eine multiperspektivische, interdisziplinäre Herangehensweise – und es braucht Räume, um sich darüber austauschen zu können. Einen solchen Raum soll der 9. Interdisziplinäre Doktorand*innen-Workshop bieten:

Alle Teilnehmenden bekommen die Möglichkeit, mindestens eine Stunde lang das eigene Forschungsprojekt oder Aspekte daraus zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Darüber hinaus fördern wir im Rahmen des Workshops offene Formate zu Themen rund um das wissenschaftliche Arbeiten, den unbefangenen Austausch über Rahmenbedingungen und Lebensumstände während der Promotion, konstruktive Feedbacks in Kleingruppen und die persönliche Vernetzung.
Der Workshop wird von Doktorand*innen für Doktorand*innen veranstaltet – und das bereits seit über zehn Jahren mit großem Erfolg: abseits institutionalisierter Strukturen und zugleich als Teil eines lebendigen Netzwerks, das sich mit jeder neuen Generation von Promovierenden um wertvolle Perspektiven erweitert.

Um die Vielfalt der Forschungsmöglichkeiten rund um Sakralräume abbilden zu können, laden wir daher Nachwuchswissenschaftler*innen der Architektur- und Kunstgeschichte, Archäologie und Bauforschung, Liturgie- und Geschichtswissenschaften, der Digital Humanities (v.a. Digital (Art) History oder Archeology) und angrenzender Disziplinen ein, sich mit folgenden Unterlagen zu bewerben:
• Exposee zum Vortrag (max. 500 Worte, gerne mit Abbildungen)
• Lebenslauf (mit Angaben zu Art und Stand des Forschungsvorhabens sowie ggf. Betreuung)
Die Tagungskosten belaufen sich aktuell auf 431,35 € p.P. inkl. Unterkunft und Verpflegung. Sobald das Programm feststeht, werden wir uns um Fördermöglichkeiten bemühen, die zu einer deutlichen Senkung der Kosten beitragen. Dennoch empfehlen wir, sich darüber hinaus rechtzeitig über individuelle Fördermöglichkeiten zu informieren. 

Die Bewerbungsunterlagen sind bis zum 30.04.2026 einzureichen an folgende E-Mail-
Adresse: mittelalterliche-sakralarchitektur@web.de 

Veranstalterinnen
Johanna Beutner, Alumna Universität Bonn
Madlen Gulitsch, Universität Bamberg,
Nina Kunze, Universität Passau
Sophia Wagner, Universität Regensburg

Kontakt
mittelalterliche-sakralarchitektur@web.de 

Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier als PDF-Download.


Call for Papers: Nichtwissen. Die gesellschaftliche Konstruktion von Unwirklichkeit im Mittelalter

25. März 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Nichtwissen
Die gesellschaftliche Konstruktion von Unwirklichkeit im Mittelalter
32. Jahrestagung des Brackweder Arbeitskreises für Mittelalterforschung
Bielefeld, 19. – 20. November 2026

Einsendeschluss: 31. Mai 2026

Im Zentrum steht die Frage, in welchen Kontexten Nichtwissen von den Zeitgenoss*innen überhaupt zum Thema gemacht wurde. Der raumzeitliche Fokus liegt auf einem Mittelalter mit weichen geographischen und epochalen Grenzen, das sowohl das 5. als auch das 16. Jahrhundert einschließt. Das Mittelalter eröffnet Perspektiven auf vormoderne Wissenskulturen, die sich hinsichtlich ihrer stratifikatorischen Differenzierung, ihrer Kontingenzwahrnehmung und ihrer Auffassung von den Grenzen des Wissens deutlich von modernen Gesellschaften unterscheiden.

Die Tagung ist fachöffentlich und bedarf keiner persönlichen Einladung. Wir freuen uns auf Vortragsvorschläge von Wissenschaftler*innen aus allen Teildisziplinen der Mediävistik (Anglistik, Archäologie, Byzantinistik, Germanistik, Geschichte, Islamwissenschaft, Jüdische Studien, Kunstgeschichte, Mittellatein, Musikwissenschaft, Philosophie, Rechtsgeschichte, Romanistik, Skandinavistik, Theologie usw.) in allen Karrierestufen, insbesondere von Nachwuchswissenschaftler*innen. Die Vorträge können in deutscher oder englischer Sprache gehalten werden und sollten 25–30 Minuten nicht überschreiten. Für alle Vortragenden werden Übernachtungs- und Reisekosten übernommen.

Bei Interesse senden Sie bitte ein Vortragsexposé im Umfang von ca. 300 Wörtern sowie einen
kurzen Lebenslauf mit Publikationsverzeichnis bis zum 31. Mai 2026 an gion.wallmeyer@uni-bielefeld.de.

Kontakt
gion.wallmeyer@uni-bielefeld.de

Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier als PDF-Download.


7.-9. Mai 2026: 38. Große Mommsen-Tagung

25. März 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

38. Große Mommsen-Tagung
Streit – Konflikt – Disput: Antike Antagonismen im interdisziplinären Fokus
Mainz, 7. bis 9. Mai 2026 

Unter dem Thema „Streit – Konflikt – Disput: Antike Antagonismen im interdisziplinären Fokus“ möchten wir zentrale Formen und Deutungen von Konflikt in der griechisch-römischen Welt gemeinsam diskutieren – im offenen Austausch zwischen Alter Geschichte, Klassischer Philologie und Klassischer Archäologie.

Gleich zu Beginn der Tagung erwartet uns ein besonderer Höhepunkt: die feierliche Verleihung des Bruno Snell-Preises am Donnerstag. Am zweiten Tag dürfen wir uns zudem auf den Festvortrag von Jörg Rüpke zum Thema „Urbizid“ freuen – ein Impuls, der unserem Tagungsthema eine ebenso aktuelle wie grundsätzliche Perspektive verleihen wird. 

Unsere Große Tagung ist darüber hinaus ein wichtiger Moment der Begegnung und der gemeinsamen Verantwortung für unsere Gesellschaft. Besonders hinweisen möchte ich Sie daher auf die Mitgliederversammlung am Freitag, den 8. Mai, bei der wir traditionellerweise auch den neuen Vorstand und den Vorsitz wählen. Ich würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele von Ihnen diese Gelegenheit zur Mitgestaltung wahrnehmen. Die Tagesordnung einschließlich zweier Anlagen zu den Tagesordnungspunkten 13 und 14 wurde allen Mitgliedern zugesandt.

Veranstaltungsort
Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA) in Mainz

Anmeldung
Um Anmeldung beim Schriftführer Lukas Reimann (reimann(at)uni-trier.de) wird gebeten.

Das vollständige Programm der Tagung und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite


23.-25. Juli 2026: 11. Deutscher Papyrologentag

25. März 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

11. Deutscher Papyrologentag
Münster, 23.-25. Juli 2026

Anmeldeschluss: 30. April 2026

Der diesjährige Deutsche Papyrologentag wird zwischen dem 23. und 25. Juli 2026 in Münster stattfinden. Der Beginn der Veranstaltung ist für den Nachmittag des 23. Juli, deren Ende für die Mittagszeit des 25.07. geplant.

Anmeldung
Anmeldung bis zum 30. April bei Thomas Ford (thomas.ford@uni-muenster.de)

Das Programm ist noch in Arbeit und wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.