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5.-6. März 2026: Historical Languages and AI

04. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Historical Languages and AI
Internationale Konferenz
Berlin/hybrid, 5.-6. März 2026

Das Daidalos-Team lädt Sie herzlich ein, an der zweitägigen Konferenz „Historical Languages and AI“ im Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin teilzunehmen. Wir freuen uns auf den interdisziplinären Austausch mit Forschenden, die ein vertieftes Interesse an digitalen Methoden der Textanalyse mitbringen.

Das Projekt Daidalos selbst richtet sich zwar primär an die Klassische Philologie, aber im Sinne eines bereichernden Austausches blicken wir mit Vorfreude auf Vorträge, die über Latein und Altgriechisch hinausgehen, beispielsweise zu Alt- und Mittelfranzösisch sowie Altkirchenslawisch.

Die Themen der Beiträge aus mehreren Disziplinen wie Computational Literary Studies, Digital Classics und Computerlinguistik umfassen die Anwendung von Methoden des Natural Language Processing (NLP), das Training und das Fine-Tuning von großen Sprachmodellen (LLMs), ihrer Evaluation für historische Sprachen und weitere Aufgaben wie Übersetzung durch LLMs.

Neben einem Panel zu LLMs und einem zu spezifischen NLP-Anwendungen erwarten Sie zwei Panels zu Datensätzen und Datenerweiterung und ein abschließendes Panel zu Anwendungen jenseits der Forschung. Für Raum zum Netzwerken und zum Diskutieren – mit Verpflegung in den Pausen – ist gesorgt.

Die im Programm vertretene Themenbreite adressiert explizit alle Interessierten aus Digital Humanities, Anglistik, Gräzistik, Latinistik, Romanistik, Slawistik und den Bibliothekswissenschaften sowie GLAM.

Auch sind alle Forschenden aus Textwissenschaften und angrenzenden Disziplinen, die sich für digitale Methoden und den wissenschaftlichen Einsatz von KI interessieren, herzlich willkommen vor Ort oder online teilzunehmen.

Veranstaltungsort
Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin
Beachten Sie bitte, dass die interaktiven Formate wie das Speed-Dating und die Workshops nur in Präsenz stattfinden.
Hinweis: Für die Workshops benötigen Sie einen eigenen Laptop.

Anmeldung
Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Wir bitten zeitnah um Anmeldung über das Formular im entsprechenden Menüpunkt: https://daidalos.pages.cms.hu-berlin.de/project_de/conference2026/registration.html 

Organisation 
Daidalos Projekt: https://daidalos-projekt.de/projectDetails/ 

Kontakt
daidalos-projekt@hu-berlin.de 

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


Call for Papers: Intelligence in historical perspective. Concepts of human cognition, imagination, and wisdom in historical and intercultural comparison

04. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Intelligence in historical perspective 
Concepts of human cognition, imagination, and wisdom in historical and intercultural comparison 
Interdisciplinary conference at the Department of Liberal Arts and Social Sciences at the University of Technology Nuremberg (UTN) 
Nuremberg, November 19–21, 2026

Submission Deadline: April 1, 2026

From a historical and cross-cultural perspective, the conference asks how human cognition and judgment have been understood, described, and evaluated in different eras and cultures—and what these historical concepts can contribute to today's debates on intelligence. The conference puts forward the thesis for discussion that what can be described as intelligence is not something that is given, but something that differs and develops historically and culturally. A particular focus is on the alterity of pre-modern and non-European concepts that challenge common modern models of intelligence or contribute to their historicization.

The conference is aimed at scholars from the fields of pre-modern philology, literary and cultural studies, the history of philosophy, science, and religion, and related areas. Contributions from scholars in the early stages of their careers are welcome.

For the plenary lectures, we are looking for contributions that raise central questions about the understanding of human intelligence from a historical or cross-cultural perspective and stimulate interdisciplinary discussion. The plenary lectures are scheduled to last 30 minutes with 15 minutes for discussion.
For the afternoon workshops, we particularly invite early-career scholars (doctoral candidates and postdocs) to present their ongoing work or conceptual considerations in short presentations of 15–20 minutes. We welcome philological or cultural-historical text analysis or comparative contributions that focus on historical concepts of cognition and mental faculties.
Abstracts (approx. 300 words) should outline the research question, context, and approach. In addition to purely historical contributions, we also welcome submissions that open up a dialogue between historical perspectives and current debates on human and artificial intelligence.
Please send abstracts with a short CV by April 1, 2026, to gyburg.uhlmann@utn.de.

Organisation
Prof. Dr. Gyburg Uhlmann
Founding Chair
Department of Liberal Arts and Social Sciences and Full Professor of Classics with Special Focus on Greek Studies
University of Technology Nuremberg
Technische Universität Nürnberg
Phone +49 911 9274 – 0
https://www.utn.de

The complete Call for Papers can be found here as a PDF-Download.


7.-10. April 2026: Archäologie von „Lost Places“. Aufgabe – Nachnutzung – Bedeutungswandel vom Mittelalter bis in die Gegenwart

02. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Archäologie von „Lost Places“. Aufgabe – Nachnutzung – Bedeutungswandel vom Mittelalter bis in die Gegenwart
Internationale Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Mittelalter- und Neuzeitarchäologie
Stadtschlaining (Burgenland), 7.–10. April 2026

Anmeldeschluss: 16. Februar 2026

„Lost Place“ ist ein Begriff der im allgemeinen Verständnis rezent verlassene Orte oder dem Verfall preisgegebene Gebäude, wie beispielsweise Industrieruinen, stillgelegte Bahnhöfe, verödete Dörfer, oder nicht mehr genutzte Krankenhäuser und Hotels, bezeichnet. Solche Orte üben auf viele Menschen eine besondere Faszination aus. Das große Interesse reicht vom „Dark Tourism“ bis hin zur kurzfristigen Umnutzung als Eventstätte oder als Interaktionsraum für Subkulturen, wie die Graffiti- oder Rave-Szene. Im weiteren Sinne ist ein „Lost Place“ auch ein Ort, der kaum oder nicht mehr im kollektiven Gedächtnis verankert ist, sich durch diese Vergessenheit aber auch neuen Nutzungen und Deutungen anbieten kann.

Tagungsort
Friedensburg Schlaining, Rochusplatz 1, A 7461 Stadtschlaining, Austria

Anmeldung
Die Online-Anmeldung erfolgt bis spätestens 16. Februar 2026 (nur in Verbindung mit der Einzahlung der Tagungsgebühr ist die Anmeldung abgeschlossen!).

Link zur Online-Anmeldung

Kontakt
tagung@oegmn.or.at 

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


Call for Papers: Blut, Wasser oder DNA? Familien jenseits von (biologischer) Verwandtschaft

30. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Blut, Wasser oder DNA? Familien jenseits von (biologischer) Verwandtschaft
Sitzung der AG Geschlechterforschung beim Archäologiekongress
Bonn, 24. September 2026

Einreichungsfrist: 31. März 2026

Familien, Abstammung und Ehe waren praktisch immer schon Gegenstand der Archäologie und werden auch in der archäologischen Geschlechterforschung regelmäßig diskutiert. In den letzten zwei Jahrzehnten hat insbesondere die Archäogenetik, aber auch andere naturwissenschaftliche Verfahren neue, vielversprechende Ergebnisse zu Verwandtschaften in archäologisch fassbaren Populationen erbracht. Doch Verwandtschaft und Familie gehen in der Regel weit über rein genetische Abstammungsverhältnisse hinaus, Elternschaft, Ehen und Partnerschaften fanden in sehr viel mehr Formen statt als lange Zeit in unserem Fach diskutiert wurde.

Zunehmend wächst das Bewusstsein dafür, dass Familie sich ebenso durch soziale Beziehungen wie durch Abstammung konstituieren können. Adoptiveltern, Ziehgeschwister, Ammen, Alloelternschaften, Erziehung in Institutionen wie Klöstern oder befreundeten Familien sind nur einige der Möglichkeiten von Verwandtschaft und Familie, die wir nicht mit Methoden der Genetik erfassen können.

Auch das Thema Geschlecht spielt bei der Erforschung von Familie und Verwandtschaft eine wichtige Rolle. Dieser Schnittmenge wollen wir uns bei der kommenden Session der AG Geschlechterforschung widmen. Daneben sind auch ganz allgemein Vorträge, die sich mit aktueller Forschung im Bereich der Geschlechterarchäologie beschäftigen, willkommen.

Wir planen Vorträge auf deutsch oder englisch von jeweils 20 Minuten Länge und freuen uns über Zusammenfassungen von ca. 250 bis 400 Worten an folgende Mailadresse: AGGender2026@gmx.de). Abgabeschluss ist der 31.3.2026. 

Organisation
Jana Esther Fries, Clara Schaller

Kontakt 
AGGender2026@gmx.de

Den vollständigen Call for Papers auf Deutsch und Englisch finden Sie hier als PDF-Download.


Call for Papers: CHAT Hope 2026

29. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

CHAT Hope
Annual Conference of the Contemporary und Historical Archaeology in Theory group (CHAT)
Innsbruck, 29-31 October 2026

Deadline for submissions: 28 February 2026

In times of permanent crisis – political, ecological, social, economic and existential – it is urgent to talk seriously about the idea of hope. Whether we believe the “doomsday clock” is at 89 seconds to midnight or already five minutes past, the monumental path of destruction ahead appears overwhelming. It is easy to feel lost – yet, hope persists, rooted in past and current successes that envision genuine alternatives, both in defiance and care.

We seek archaeological case studies, theoretical reflections, and creative formats that trace the material and emotional geographies of hope in sites such as: peace, disarmament and anti-nuclear protests, anti-deportation and abolition activisms, environmental action, utopian and communal settlements, workers’ and unemployed movements, queer and crip activism, indigenous empowerment, resistance in contexts of mass violence, youth camps, or countless other contexts where people envisioned alternative worlds. We invite submissions that explore these themes and current approaches to the contemporary past, from both known and new CHAT participants.

Submissions
Please send us an email with your name / affiliation / country / Email and a title and abstract with max 300 words (or images, video, urls) that explore HOPE through presentations, panels, discussions, films, performances, or collaborative sessions and more.
Please email chat2026.innsbruck@gmail.com

Conference Committee
Attila Dézsi Schlingmann
Barbara Hausmair
Stefanie Heim

Contact
chat2026.innsbruck@gmail.com

Hosted by
CHAT (Contemporary and Historical Archaeology in Theory)
and the DEPARTMENT OF ARCHAEOLOGIES at University of Innsbruck

The complete Call for Papers can be found at the conference website.


26.-27. Februar 2026: Zwischen Eindeutigkeit und Vielfalt. Der Umgang mit kultureller Ambiguität in der Antike

29. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Zwischen Eindeutigkeit und Vielfalt. Der Umgang mit kultureller Ambiguität in der Antike
Tagung zur Alten Geschichte
Regensburg, 26.-27. Februar 2026

Im Rahmen der Tagung „Zwischen Eindeutigkeit und Vielfalt: Der Umgang mit kultureller Ambiguität in der Antike“ soll das Phänomen kultureller Ambiguität – verstanden als strukturell angelegte Mehrdeutigkeit, als produktive Unschärfe und kulturelle Schwebe zwischen verschiedenen, mitunter widersprüchlichen Deutungsmustern – eingehend untersucht werden. Im Zentrum steht dabei nicht allein die Frage, wo in der Antike Ambiguität auftrat, sondern vor allem, wie mit ihr umgegangen wurde und welche Funktion die Verarbeitung von Ambiguität für das jeweilige soziale System ausübte.

Veranstaltungsort
Haus der Begegnung, Hinter der Grieb 8, 93047 Regensburg

Organisation
PD Dr. Oliver Grote
Adrian Linz

Kontakt
Oliver.Grote@geschichte.uni-regensburg.de 

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Website des Veranstalters (Reiter Tagung).


21. Februar 2026: Das archäologische Jahr 2025

29. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Das archäologische Jahr 2025
Online, 21. Februar 2026

Anmeldeschluss: 20. Februar 2026

Welche spannenden archäologischen Ausgrabungen, Entdeckungen und Entwicklungen gab es in Deutschland im Jahr 2025? Darüber berichten Ausgräber, Forschende und Fachleute am Samstag, 21. Februar 2026 auf unserer virtuellen Tagung via "Zoom". Sie richtet sich gleichermaßen an Fachkollegen wie an interessierte Bürgerinnen und Bürger – sie alle sind uns ganz herzlich willkommen! Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldung zur Teilnahme an der Tagung / die Vorträge sehen
Eine Anmeldung zur Tagung ist bis Fr., 20. Febr. (19:00 Uhr) möglich; später eingehende Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden. Die Teilnahme ist kostenfrei und unabhängig von einer Mitgliedschaft bei DGUF oder CIfA Deutschland für alle Interessierten möglich. Alle bis dahin Angemeldeten erhalten wenige Tage vor der Veranstaltung eine Erinnerung zugemailt, und am Morgen der Tagung gegen 8:45 Uhr erhalten Sie dann den Zugangslink (Zoom-Link). Für Ihre Anmeldung senden Sie bitte ein formloses Email an: tagung@dguf.de

Vortragsprogramm
Das Vortragsprogramm beginnt am Sa., 21. Februar um 9:00 Uhr. Circa eine Viertelstunde vor Beginn erhalten alle Angemeldeten via E-Mail den ZOOM-Link zugesandt, mit dem sie sich in den Online-Vortrag einklinken können. Die Veranstaltung wird nicht gestreamt und nicht aufgezeichnet.

Die Vorträge dauern ca. 15 Minuten. Im Anschluss an jeden Vortrag ist Zeit für Ihre Fragen und Anmerkungen. Wir laden ausdrücklich auch Nicht-Archäologinnen und Nicht-Archäologen ein, Fragen zu stellen.

Kontakt
vorstand@dguf.de

Das Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


2.-4. März 2026: When Materials Meet. Intermaterialität in Mittelalter und Früher Neuzeit

26. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

When Materials Meet. Intermaterialität in Mittelalter und Früher Neuzeit
Interdisziplinäre Tagung des IMAREAL
Krems an der Donau, 2.-4. März 2026

Anmeldeschluss: 31. Januar 2026

Die Tagung in Krems an der Donau wird im Kontext des IMAREAL-Forschungsschwerpunkts Intermaterialität veranstaltet und fokussiert auf das Ineinander- und Miteinanderwirken zweier oder vieler unterschiedlicher Materialien. Materialien treten selten als einzelne Entitäten auf, stehen sowohl als Natur- wie auch als Kunststoffe im Verbund mit anderen, Artefakte werden oftmals auch aus mehreren Materialien gefertigt und in sozialen Bewertungen und Semiosen werden Materialien zueinander in Beziehung gebracht. Der Begriff „Intermaterialität“ wird als Rahmenkonzept dieser vielfältigen Materialbeziehungen verstanden, und es sind genau diese Beziehungen und ihre Qualifizierung, die uns interessieren. Ziel der Tagung ist es, aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven Inputs für die Arbeit an diesem Rahmenkonzept zu gewinnen und einen initialen Impuls für ein entsprechendes internationales und interdisziplinäres Forschungsnetzwerk zu setzen.

Veranstaltungsort
Haus der Regionen, Steiner Donaulände 56, Krems an der Donau

Anmeldung
bis zum 31. Jänner 2026 unter sekretariat.imareal@plus.ac.at
Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos.

Organisation
Isabella Nicka | Thomas Kühtreiber

Administrative Koordination und Planung
Jasmin Kneidinger

Kontakt
sekretariat.imareal@plus.ac.at

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


Call for Papers: Anthropogene Beeinflussungen von natürlichen Einzugsgebieten über die Zeit

23. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Anthropogene Beeinflussungen von natürlichen Einzugsgebieten über die Zeit
38. Fachtagung
Nürnberg, 29.-30. Oktober 2026

Einreichungsfrist: 31. Januar 2026

Natürliche Flusseinzugsgebiete sind komplexe Systeme, in denen Wasser-, Sediment- und Stoffflüsse in einem empfindlichen Gleichgewicht stehen. Dieses Gleichgewicht wird seit Jahrhunderten durch menschliche Aktivitäten verändert - durch Landnutzung, Flussbau, Landwirtschaft, Urbanisierung oder industrielle Nutzung. Die Folgen dieser Eingriffe zeigen sich sowohl im regionalen Wasserhaushalt als auch in der Morphologie und Ökologie von Fließgewässern und ihren Landschaften. Mit fortschreitendem Klimawandel, wachsendem Nutzungsdruck und technologischem Wandel wird die Frage nach der langfristigen Entwicklung und Belastbarkeit dieser Systeme zunehmend drängend.

Die 38. Fachtagung möchte einen interdisziplinären Austausch über historische, gegenwärtige und zukünftige anthropogene Einflüsse auf Einzugsgebiete ermöglichen und dazu beitragen, Prozesse, Wechselwirkungen und Anpassungsstrategien besser zu verstehen.

Einreichung von Abstracts
Beiträge aus Forschung und Praxis sind herzlich willkommen. Besonders erwünscht sind interdisziplinäre Ansätze, die naturwissenschaftliche, ingenieurwissenschaftliche, historische oder archäologische Perspektiven verbinden.

Format und Fristen

  • Abstract-Länge: max. 500 Wörter
  • Einreichungsfrist: 31. Januar 2026 (Benachrichtigung über Annahme: 31. März 2026)
  • Tagungssprache: Deutsch (Beiträge auf Englisch sind ebenfalls willkommen)
  • Bitte reichen Sie Ihr Abstract als pdf unter folgende Email-Adresse ein:
    patrick.keilholz@th-nuernberg.de

Organisation
Bei Fragen zur Organisation wenden Sie sich bitte an:
Prof. Dr.-Ing. Patrick Keilholz (patrick.keilholz@th-nuernberg.de)
Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

Den vollständigen Call for Papers finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.