Propylaeum Blog

Call for Papers: Old Ideas in New Minds: Strategies of ‘Autonomy’ from Antiquity to the Renaissance

10. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Old Ideas in New Minds: Strategies of ‘Autonomy’ from Antiquity to the Renaissance
International Conference
Jena, 14-16 September 2026

Deadline for submissions: 29 March 2026

heteronomy, autonomy, dependence, reception, interpretation, transformation, re-use, commentaries, compendia, collections, translations, encyclopaedias, re-narration, re-creation, imitation, improvement, authority, authorship, materiality

When engaging with ‘pre-texts’ – the source texts used in the composition of new texts – authors employed various adaptive strategies, from faithful translation to wholesale reinterpretation.

All the above textual strategies have one thing in common: they consciously rely on a pre-text or source. We refer to this phenomenon as heteronomy. Our Research Training Group focuses on heteronomous texts that still are original, autonomous products through their commentary, continuation, compilation, or adaptation. Building on our first international conference, ‘(Re)Create. Towards a Theory of Heteronomous Texts’, we seek to explore the concept of ‘autonomy’ through interdisciplinary examination of texts from various fields of research.

We invite contributions from (but not limited to) the following fields:
Theology and Biblical Studies, Latin, Middle and Neo Latin Studies, Greek and Byzantine Studies, Syriac Studies, Ancient and Medieval History and Philosophy, German Medieval Studies, and Roman Law.

Proposals may take the form of either:
• a 30-minute presentation followed by 15 minutes of discussion, with the possibility of publication in the conference proceedings, or
• a 10-minute project pitch followed by a short discussion (especially encouraged for early career researchers).

In your abstract (max. 300 words) please specify your chosen presentation format and include, on a separate page, your name, profession, affiliation, short academic CV, and email address or equivalent contact information. Please submit your abstracts to Daniele Bonino and Jonathan Trächtler via email at: oldideasinnewminds@uni-jena.de 
We very much look forward to your proposals and will aim for gender parity in our selection. The language of the conference is English. Reimbursement for hotel and travel costs can be made available.

Contact
Daniele Bonino and Jonathan Trächtler
oldideasinnewminds@uni-jena.de

The complete Call for Papers can be found here as PDF-Download.


Call for Papers: Jahrestagung CIfA Deutschland 2026

09. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Jahrestagung CIfA Deutschland 2026
Nachhaltigkeit in der Archäologie – Verantwortung für Daten, Funde und Wissen
Leipzig, 7. November 2026

Einreichungsfrist: 19. April 2026

Archäologische Arbeit ist irreversibel. Nachhaltigkeit bedeutet daher vor allem die langfristige Sicherung, Nutzbarkeit und Sichtbarkeit von Funden, Daten und Forschungsergebnissen. Angesichts stetig wachsender Fund- und Datenmengen stellen sich zentrale Fragen nach Bewertung, Priorisierung, Auswertung und gesellschaftlicher Vermittlung archäologischer Ergebnisse.

Die Jahrestagung bietet ein Forum für den fachlichen Austausch zwischen Denkmalpflege, Forschung, Grabungspraxis, Museen, Dateninfrastrukturen und Öffentlichkeit.

Einreichung von Beiträgen
Vorgesehen sind Vorträge mit einer Länge von 30 Minuten.
Abstracts mit einem Umfang von bis zu 500 Wörtern können bis zum 19. April 2026 eingereicht werden.
Bitte senden Sie Ihren Vorschlag per E-Mail an: praesident@cifa-deutschland.de 

Die Jahrestagung richtet sich an alle aus Denkmalpflege, Forschung, Grabungspraxis, Museen, Archiven und Universitäten sowie an Vertreter:innen angrenzender Disziplinen. Willkommen sind theoretische, methodische und praxisorientierte Beiträge ebenso wie kritische Reflexionen und interdisziplinäre Perspektiven.

Kontakt
Svenja Partheil
praesident@cifa-deutschland.de 

Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier als PDF-Download.


Call for Papers: Fragiles Wissen. Zum Umgang mit prekärem und umstrittenem Wissen in der Vormoderne

05. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Fragiles Wissen. Zum Umgang mit prekärem und umstrittenem Wissen in der Vormoderne. Fragile Knowledge: Dealing with precarious and contested knowledge in premodern times.
15.–17. Oktober 2026, IBZ Kiellinie 5, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Einreichungsfrist: 31. März 2026

Veranstalter:
Exzellenzcluster ROOTS, Subcluster Knowledge: Andreas Schwab, Gerald Schwedler, Islème Sassi

Der Umgang mit Wissen ist eine existenzielle Triebkraft des Menschen. Doch ist Wissen – in einem weiten Sinn verstanden – nicht immer gleichermaßen bedeutsam: Wie wertvoll und nützlich wird Wissen eingeschätzt? Wer bestimmt über seine Relevanz? Wird bestimmtes Wissen nur von Teilen einer Gemeinschaft anerkannt, von anderen bestritten oder angezweifelt? Wo dient es als Antrieb für die weitere Wissensproduktion, wo wird es als unveränderlich angesehen? Welche Rolle spielt bei all diesen Fragen seine Fragilität?

Nachdem durch die Tagung über «Wissensräume. Konstruktionen und Dynamiken des Wissens in der Antike» im Herbst 2024 an der CAU Kiel bereits ein fruchtbarer Austausch zu den Produktions- und Rezeptionsorten von Wissen, zu Wissensformen, Akteuren und Praktiken des Wissensaustauschs angestoßen wurde (vgl. den Bericht https://www.hsozkult.de/conferencereport/id/fdkn-151403), widmet sich die zweite Kieler Tagung «Fragiles Wissen» den unsicheren und unbestimmten Aspekten von Wissen. Während die theoretischen Grundlagen und ihre Anwendung in aktuellen gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Diskursen bereits Gegenstand vertiefter Forschung sind, stellt die Untersuchung dieses schillernden Phänomens in der vormodernen Welt – insbesondere in Antike und Mittelalter – ein Desiderat dar.

Zur Einreichung von Themenvorschlägen senden Sie bitte ein Abstract (max. 3.500 Zeichen) und eine Kurzbiografie (max. 800 Zeichen) und Ihre Kontaktdaten bis zum 31. März 2026 an Dr. Wong Tsz (wong-tsz@email.uni-kiel.de).
Als Keynote konnten wir Prof. Dr. Martin Mulsow, Professor für Wissenskulturen der europäischen Neuzeit und Direktor des Forschungszentrums Gotha an der Universität Erfurt gewinnen.
Die Annahme der Themenvorschläge erfolgt bis Mitte April. Übernachtungskosten können übernommen werden, Reisekosten aller Voraussicht nach Rücksprache.
Konferenzsprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch

Organisation
Prof. Dr. Islème Sassi, Prof. Dr. Andreas Schwab, Prof. Dr. Gerald Schwedler (CAU Kiel)

Kontakt
Dr. Wong Tsz (wong-tsz@email.uni-kiel.de)

Den vollständigen Call for Papers in deutscher und englischer Sprache finden Sie hier als PDF-Download.


Call for Papers: URSPRUNG UND ENTWICKLUNG. Sehnsucht und Suche nach den Anfängen, 1750–1850

05. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

URSPRUNG UND ENTWICKLUNG
Sehnsucht und Suche nach den Anfängen, 1750–1850
Zweites Wellhöfer-Kolloquium
Freitag/Samstag, 4./5. Dezember 2026
Würzburg, Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg 

Einreichungsfrist: 28. Februar 2026

Veranstaltet von/organized by: 
Damian Dombrowski (Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg), Ulrich Pfisterer (Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München)

Der Rückbezug auf ältere Kulturstufen gehört zum Grundinventar jeder Zivilisation. Doch seit dem mittleren 18. Jahrhundert kommt es zu fundamentalen Veränderungen in der Art dieses Rekurses: Nicht nur vermeintliche oder tatsächliche Höhepunkte innerhalb der eigenen Vergangenheit ziehen die Aufmerksamkeit von Forschern, Literaten und Künstlern auf sich, sondern vermehrt auch Frühformen gesellschaftlicher und künstlerischer Formierung. Diesem ‚originistischen Verlangen‘ widmet sich die diesjährige Ausgabe des Wellhöfer-Kolloquiums, das alle zwei Jahre Forschungsfragen zur Kunst- und Kulturgeschichte zwischen 1750 und 1850 aus interdisziplinärer Perspektive adressiert. Es wendet sich an bildgestützte und philologische Wissenschaften gleichermaßen.

Die Einladung zur Tagung ist verbunden mit einer Übernahme der Kosten für Anreise und Übernachtung. Die Veranstalter bitten um Vorschläge für 20-minütige Referate in englischer oder deutscher Sprache. Dazu senden Sie bitte ein Abstract (max. 2000 Zeichen einschl. LZ) und einen kurzen CV (max. 1.500 Zeichen einschl. LZ) bis 28. Februar 2026 per E-Mail an: Ulrich.Pfisterer@lrz.uni-muenchen.de und damian.dombrowski@uni-wuerzburg.de. Die Benachrichtigung über die Teilnahme erfolgt bis 15. März 2026.

Den ausführlichen Call for Papers in deutscher und englischer Sprache finden Sie hier als PDF-Download.


5.-6. März 2026: Historical Languages and AI

04. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Historical Languages and AI
Internationale Konferenz
Berlin/hybrid, 5.-6. März 2026

Das Daidalos-Team lädt Sie herzlich ein, an der zweitägigen Konferenz „Historical Languages and AI“ im Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin teilzunehmen. Wir freuen uns auf den interdisziplinären Austausch mit Forschenden, die ein vertieftes Interesse an digitalen Methoden der Textanalyse mitbringen.

Das Projekt Daidalos selbst richtet sich zwar primär an die Klassische Philologie, aber im Sinne eines bereichernden Austausches blicken wir mit Vorfreude auf Vorträge, die über Latein und Altgriechisch hinausgehen, beispielsweise zu Alt- und Mittelfranzösisch sowie Altkirchenslawisch.

Die Themen der Beiträge aus mehreren Disziplinen wie Computational Literary Studies, Digital Classics und Computerlinguistik umfassen die Anwendung von Methoden des Natural Language Processing (NLP), das Training und das Fine-Tuning von großen Sprachmodellen (LLMs), ihrer Evaluation für historische Sprachen und weitere Aufgaben wie Übersetzung durch LLMs.

Neben einem Panel zu LLMs und einem zu spezifischen NLP-Anwendungen erwarten Sie zwei Panels zu Datensätzen und Datenerweiterung und ein abschließendes Panel zu Anwendungen jenseits der Forschung. Für Raum zum Netzwerken und zum Diskutieren – mit Verpflegung in den Pausen – ist gesorgt.

Die im Programm vertretene Themenbreite adressiert explizit alle Interessierten aus Digital Humanities, Anglistik, Gräzistik, Latinistik, Romanistik, Slawistik und den Bibliothekswissenschaften sowie GLAM.

Auch sind alle Forschenden aus Textwissenschaften und angrenzenden Disziplinen, die sich für digitale Methoden und den wissenschaftlichen Einsatz von KI interessieren, herzlich willkommen vor Ort oder online teilzunehmen.

Veranstaltungsort
Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin
Beachten Sie bitte, dass die interaktiven Formate wie das Speed-Dating und die Workshops nur in Präsenz stattfinden.
Hinweis: Für die Workshops benötigen Sie einen eigenen Laptop.

Anmeldung
Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Wir bitten zeitnah um Anmeldung über das Formular im entsprechenden Menüpunkt: https://daidalos.pages.cms.hu-berlin.de/project_de/conference2026/registration.html 

Organisation 
Daidalos Projekt: https://daidalos-projekt.de/projectDetails/ 

Kontakt
daidalos-projekt@hu-berlin.de 

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


Call for Papers: Intelligence in historical perspective. Concepts of human cognition, imagination, and wisdom in historical and intercultural comparison

04. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Intelligence in historical perspective 
Concepts of human cognition, imagination, and wisdom in historical and intercultural comparison 
Interdisciplinary conference at the Department of Liberal Arts and Social Sciences at the University of Technology Nuremberg (UTN) 
Nuremberg, November 19–21, 2026

Submission Deadline: April 1, 2026

From a historical and cross-cultural perspective, the conference asks how human cognition and judgment have been understood, described, and evaluated in different eras and cultures—and what these historical concepts can contribute to today's debates on intelligence. The conference puts forward the thesis for discussion that what can be described as intelligence is not something that is given, but something that differs and develops historically and culturally. A particular focus is on the alterity of pre-modern and non-European concepts that challenge common modern models of intelligence or contribute to their historicization.

The conference is aimed at scholars from the fields of pre-modern philology, literary and cultural studies, the history of philosophy, science, and religion, and related areas. Contributions from scholars in the early stages of their careers are welcome.

For the plenary lectures, we are looking for contributions that raise central questions about the understanding of human intelligence from a historical or cross-cultural perspective and stimulate interdisciplinary discussion. The plenary lectures are scheduled to last 30 minutes with 15 minutes for discussion.
For the afternoon workshops, we particularly invite early-career scholars (doctoral candidates and postdocs) to present their ongoing work or conceptual considerations in short presentations of 15–20 minutes. We welcome philological or cultural-historical text analysis or comparative contributions that focus on historical concepts of cognition and mental faculties.
Abstracts (approx. 300 words) should outline the research question, context, and approach. In addition to purely historical contributions, we also welcome submissions that open up a dialogue between historical perspectives and current debates on human and artificial intelligence.
Please send abstracts with a short CV by April 1, 2026, to gyburg.uhlmann@utn.de.

Organisation
Prof. Dr. Gyburg Uhlmann
Founding Chair
Department of Liberal Arts and Social Sciences and Full Professor of Classics with Special Focus on Greek Studies
University of Technology Nuremberg
Technische Universität Nürnberg
Phone +49 911 9274 – 0
https://www.utn.de

The complete Call for Papers can be found here as a PDF-Download.


7.-10. April 2026: Archäologie von „Lost Places“. Aufgabe – Nachnutzung – Bedeutungswandel vom Mittelalter bis in die Gegenwart

02. Februar 2026, Ansgar Teichgräber - Veranstaltungen

Archäologie von „Lost Places“. Aufgabe – Nachnutzung – Bedeutungswandel vom Mittelalter bis in die Gegenwart
Internationale Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Mittelalter- und Neuzeitarchäologie
Stadtschlaining (Burgenland), 7.–10. April 2026

Anmeldeschluss: 16. Februar 2026

„Lost Place“ ist ein Begriff der im allgemeinen Verständnis rezent verlassene Orte oder dem Verfall preisgegebene Gebäude, wie beispielsweise Industrieruinen, stillgelegte Bahnhöfe, verödete Dörfer, oder nicht mehr genutzte Krankenhäuser und Hotels, bezeichnet. Solche Orte üben auf viele Menschen eine besondere Faszination aus. Das große Interesse reicht vom „Dark Tourism“ bis hin zur kurzfristigen Umnutzung als Eventstätte oder als Interaktionsraum für Subkulturen, wie die Graffiti- oder Rave-Szene. Im weiteren Sinne ist ein „Lost Place“ auch ein Ort, der kaum oder nicht mehr im kollektiven Gedächtnis verankert ist, sich durch diese Vergessenheit aber auch neuen Nutzungen und Deutungen anbieten kann.

Tagungsort
Friedensburg Schlaining, Rochusplatz 1, A 7461 Stadtschlaining, Austria

Anmeldung
Die Online-Anmeldung erfolgt bis spätestens 16. Februar 2026 (nur in Verbindung mit der Einzahlung der Tagungsgebühr ist die Anmeldung abgeschlossen!).

Link zur Online-Anmeldung

Kontakt
tagung@oegmn.or.at 

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.


Call for Papers: Blut, Wasser oder DNA? Familien jenseits von (biologischer) Verwandtschaft

30. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

Blut, Wasser oder DNA? Familien jenseits von (biologischer) Verwandtschaft
Sitzung der AG Geschlechterforschung beim Archäologiekongress
Bonn, 24. September 2026

Einreichungsfrist: 31. März 2026

Familien, Abstammung und Ehe waren praktisch immer schon Gegenstand der Archäologie und werden auch in der archäologischen Geschlechterforschung regelmäßig diskutiert. In den letzten zwei Jahrzehnten hat insbesondere die Archäogenetik, aber auch andere naturwissenschaftliche Verfahren neue, vielversprechende Ergebnisse zu Verwandtschaften in archäologisch fassbaren Populationen erbracht. Doch Verwandtschaft und Familie gehen in der Regel weit über rein genetische Abstammungsverhältnisse hinaus, Elternschaft, Ehen und Partnerschaften fanden in sehr viel mehr Formen statt als lange Zeit in unserem Fach diskutiert wurde.

Zunehmend wächst das Bewusstsein dafür, dass Familie sich ebenso durch soziale Beziehungen wie durch Abstammung konstituieren können. Adoptiveltern, Ziehgeschwister, Ammen, Alloelternschaften, Erziehung in Institutionen wie Klöstern oder befreundeten Familien sind nur einige der Möglichkeiten von Verwandtschaft und Familie, die wir nicht mit Methoden der Genetik erfassen können.

Auch das Thema Geschlecht spielt bei der Erforschung von Familie und Verwandtschaft eine wichtige Rolle. Dieser Schnittmenge wollen wir uns bei der kommenden Session der AG Geschlechterforschung widmen. Daneben sind auch ganz allgemein Vorträge, die sich mit aktueller Forschung im Bereich der Geschlechterarchäologie beschäftigen, willkommen.

Wir planen Vorträge auf deutsch oder englisch von jeweils 20 Minuten Länge und freuen uns über Zusammenfassungen von ca. 250 bis 400 Worten an folgende Mailadresse: AGGender2026@gmx.de). Abgabeschluss ist der 31.3.2026. 

Organisation
Jana Esther Fries, Clara Schaller

Kontakt 
AGGender2026@gmx.de

Den vollständigen Call for Papers auf Deutsch und Englisch finden Sie hier als PDF-Download.


Call for Papers: CHAT Hope 2026

29. Januar 2026, Ansgar Teichgräber - Call for papers

CHAT Hope
Annual Conference of the Contemporary und Historical Archaeology in Theory group (CHAT)
Innsbruck, 29-31 October 2026

Deadline for submissions: 28 February 2026

In times of permanent crisis – political, ecological, social, economic and existential – it is urgent to talk seriously about the idea of hope. Whether we believe the “doomsday clock” is at 89 seconds to midnight or already five minutes past, the monumental path of destruction ahead appears overwhelming. It is easy to feel lost – yet, hope persists, rooted in past and current successes that envision genuine alternatives, both in defiance and care.

We seek archaeological case studies, theoretical reflections, and creative formats that trace the material and emotional geographies of hope in sites such as: peace, disarmament and anti-nuclear protests, anti-deportation and abolition activisms, environmental action, utopian and communal settlements, workers’ and unemployed movements, queer and crip activism, indigenous empowerment, resistance in contexts of mass violence, youth camps, or countless other contexts where people envisioned alternative worlds. We invite submissions that explore these themes and current approaches to the contemporary past, from both known and new CHAT participants.

Submissions
Please send us an email with your name / affiliation / country / Email and a title and abstract with max 300 words (or images, video, urls) that explore HOPE through presentations, panels, discussions, films, performances, or collaborative sessions and more.
Please email chat2026.innsbruck@gmail.com

Conference Committee
Attila Dézsi Schlingmann
Barbara Hausmair
Stefanie Heim

Contact
chat2026.innsbruck@gmail.com

Hosted by
CHAT (Contemporary and Historical Archaeology in Theory)
and the DEPARTMENT OF ARCHAEOLOGIES at University of Innsbruck

The complete Call for Papers can be found at the conference website.